Nein, das ist kein Massen-SMS

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Der grüne Bundesrat Dönmez kämpft um den Einzug in den Nationalrat und versorgt die Wähler mit mehr oder weniger personalisierten Nachrichten

Der grüne Bundesrat Efgani Dönmez legt sich für seinen Vorzugsstimmenwahlkampf ins Zeug. Auf der Bundesliste rangiert er auf Platz 36, im Landeswahlkreis auf Platz vier. Mit SMS-Nachrichten will er nun das Wahlvolk überzeugen, ihm eine Vorzugsstimme zu geben.

"Nein, dass ist kein Massen-SMS", verspricht der Wahlstratege in eigener Sache. "Denn ich will dich persönlich erreichen und dich direkt im Parlament vertreten. Wie kann ich das tun? Mit deiner Vorzugsstimme bei der Wahl am 29.9. - wie würde dir das gefallen?"

Nachrichten in ähnlichem Wortlaut verschickt Dönmez derzeit auch über Facebook und als Direktnachricht auf Twitter. Niemals jedoch als Massenbotschaft, versteht sich. (Katrin Burgstaller, derStandard.at, 18.9.2013)

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