"Diablo 3" sperrt umstrittene Auktionshäuser zu

18. September 2013, 10:14
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Blizzard gibt Ende des Handels mit Spielgegenständen für März 2014 bekannt

"Diablo 3" für PC wird ab 18. März 2014 keinen Handel mehr mit Sammelgegenständen (Loot) ermöglichen. Hersteller Blizzard gab in einer Aussendung die Einstellung der beiden Auktionshäuser für Spiel- und Echtgeldtransaktionen bekannt. "Trotz der Verzüge des Auktionshaussystems und der Tatsache, dass es Spieler rund um den Globus nutzen, wurde uns zunehmend klarer, dass es schlussendlich das Kernspiel von 'Diablo' untergräbt: Monster töten und eine coole Beute abgreifen", sagt John Hight, Produktionsleiter der ersten Spielerweiterung "Reaper of Souls".

Zurück zu den Wurzeln

Dass Blizzard selbst kein Fan von dem Versteigerungssystem ist, mit dem sich Spieler bessere Ausrüstungen erkaufen können anstatt diese selbst freispielen zu müssen, zeigte sich bereits daran, dass die Versionen für PS3 und Xbox 360 ohne Auktionshäuser erschienen. Eine Entscheidung, die nicht leicht gefallen sein dürfte, schließlich entgehen dem Hersteller damit künftig laufende Einnahmen. Mit der Erweiterung "Reaper of Souls" wird das Loot 2.0-System eingeführt, das "weniger, bessere und epischere" Sammelgegenstände verspricht. (zw, derStandard.at, 18.9.2013)

Video: Diablo 3 Auction House Update

  • Nutzen Sie die Auktionshäuser in "Diablo 3"?
    foto: blizzard entertainment

    Nutzen Sie die Auktionshäuser in "Diablo 3"?

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