"Grand Theft Auto 5" im Test: Das Spiel einer Generation

Rezension | Zsolt Wilhelm
16. September 2013, 16:14

Rockstars Gesellschaftskritik ist so ehrlich und schön, dass man sich darin verliert

Die Welt ist widerlich. Wenige Reiche strecken sich auf den Schultern vieler Armer den Sternen entgegen, der Rechtsstaat ist korrumpiert, und in den Straßen regiert der Darwinismus. Auf dem Land siecht die Jugend in ihren Meth-Küchen dahin, der kleine Mann missbraucht im Hinterhof für eine Handvoll Dollar eine Prostituierte, und wer es sich leisten kann, zockt an der Börse um das Schicksal der Allgemeinheit. Halbnackte Mädchen lassen sich für 15 Minuten Ruhm in einer Reality-Show die Würde nehmen. Familienlose junge Männer finden Zuflucht in Banden und landen schlussendlich hinter Gittern. Technologieriesen stehlen für Milliardengewinne die Privatsphäre der Bürger. Unter dem Druck der oberen Zehntausend und unter dem Stiefelabsatz eines Gangmitglieds ist das Leben eines Menschens nicht mehr wert als das einer Eintagsfliege.

Wo in der Realität an dieser Stelle ein Aber folgen müsste und der Hinweis auf Schwarz-Weiß-Malerei, baut "Grand Theft Auto 5" (GTA 5) seine Persiflage auf den westlichen Kapitalismus, die Verrohung der Gesellschaft und den amerikanischen Traum auf. Rockstar Games' Abstieg in die Unterwelt des karikierten Los Angeles ist ein Porträt dreier Verbrecher, die dem Leben mit der gleichen Härte begegnen, wie es ihnen Tag für Tag entgegenschlägt. Es ist ein Spiel über eine Generation, die zwischen den Extremen und der Aussichtslosigkeit gefangen ist. Eine schonungslose Abrechnung, die in unendlicher Unterhaltung mündet, weil man seinem Zorn und seinen versteckten Fantasien freien Lauf lassen kann, man als moralisches Individuum endlich mit Tabus brechen darf und man am Ende trotzdem lacht.

Stadt ohne Engel

Der Spielplatz der Unmöglichkeiten für die Flucht in die unmoralische Freiheit ist Los Santos mit seinem malerischen Umland - von den Bergen über Flüsse und Seen bis zur Wüste, zum Meer und zurück. Es ist die überspitzte Nachbildung der größten Stadt der USA, in der sich Gangs in Downtown massakrieren, Filmstars in Vinewood die Klinke in die Hand geben und von wo aus nur wenige Kilometer entfernt die Schönheit der Natur und die tödliche Einöde warten. Es ist ein Ort, an dem man tun und lassen kann, was man möchte. Braucht man ein neues Auto, stiehlt man es. Will man schnell Geld verdienen, zockt man an der Börse. Speedboote erwarten einen für Spritztouren am Pier, mit dem Flugzeug geht es in die Lüfte und mit dem Fallschirm wieder zurück auf den Boden und mit der Sauerstoffflasche unter Wasser zu einem Schiffswrack. Im Stripclub kippt man sich einen hinter die Binde und fährt nach einem Lapdance betrunken auf die Jagd nach dem nächsten Abenteuer. Vielleicht bricht man in die Militärbasis in der Wüste ein und klaut einen Panzer, oder man leistet sich auf dem Highway mit dem Motorrad eine kleine Verfolgungsjagd mit der Polizei. Im Gegensatz zu vorangegangenen Teilen der Serie stehen einem dieses Mal von Anfang alle Möglichkeiten zur Verfügung. Eine vom Wetter bis zu den Einwohnern komplett simulierte Welt zum Fantasieausleben.

Die drei

Die Facetten dieses Universums lernt man in den Rollen dreier Berufskrimineller kennen, die das Schicksal zusammenführt. Michael ist ein pensionierter Bankräuber, der am Pool über die Schwierigkeiten des Elternseins jammert und aus Langeweile dem anzüglichen Tennislehrer seiner Frau Todesängste einjagt. Franklin versucht in den Ghettos über die Runden zu kommen, ohne sich vom Gangleben verschlingen zu lassen. Und Trevor mimt den soziopathischen Redneck, der zwischen Meth-Lab und alltäglicher Würdelosigkeit Mitbewerber auslöscht. Mit drei durchwegs unterschiedlichen Protagonisten haben die Entwickler die Chance genutzt, eine Geschichte aus mehreren Perspektiven zu erzählen. Befindet man sich nicht auf einer Mission, kann man frei zwischen den Charakteren hin und her wechseln und so genauso durch die Gosse wie durch Penthäuser streifen. Großes Geschick wurde bei der Verknüpfung der einzelnen Episoden bewiesen, die die Geschichte so kurzweilig wie TV-Serien wirken lassen, ohne aber den roten Faden aus den Augen zu verlieren. Ermüdete in den bisherigen Kapiteln des Gangsterepos die ständige Wiederholung der Auftragsarten, wurde so ein Weg gefunden, den Aufbau selbst über die 30 Stunden des Haupthandlungsstrangs überraschend und abwechslungsreich zu halten. Schießereien, Verfolgungsjagden spielen nach wie vor eine große Rolle, doch dazwischen wird man mit angenehmer Regelmäßigkeit durch kuriose Erfahrungen vor den Kopf gestoßen.

Kein Herz für Konzernbosse

Als Michael etwa erlebt man einen vom Sohn induzierten LSD-Trip, der sich einem für immer in die Retina brennt. Franklin lässt sich von einem Hacker unter die Fittiche nehmen und willigt ein, skrupellose Wirtschaftsbosse aus dem Weg zu räumen. Softwaremonopolisten und Social-Network-Gurus müssen sich im wahren Leben vielleicht mit Kartellbehörden oder Konsumentenschützern herumschlagen - in "GTA 5" sind es Sprengsätze und Hochgeschwindigkeitsmunition. Trevor hat ein Problem mit einer lokalen Motorradbande und überrascht diese eines Nachts mit Sticky Bombs an ihren Trailern.

Wie das Leben so spielt, gerät man von der einen Begegnung in die andere und erlebt schlussendlich die Vereinigung der drei. Von da an baut sich ein Spannungsverhältnis aus Zwangsbeglückung und Freundschaft auf, das in der Planung und Ausführung gemeinsamer Coups kulminiert. Große Überfälle auf Banken oder Geldtransporter etwa erfordern Vorarbeit und Teamplay. Spieler dürfen hier nicht nur entscheiden, wie sie vorgehen, sondern auch welche zusätzlichen Crew-Mitglieder angeheuert werden. Für den Diebstahl von Diamanten beispielsweise besorgt man in getrennten Aufträgen Betäubungsgas und Kammerjäger-Outfits und überlegt, welche Art von Mitspieler man noch benötigt. Je nach Fähigkeiten eignen sich manche mehr für Gewaltaktionen und andere behalten einen kühleren Kopf. Weiters zu bedenken: Umso besser jemand ist, desto mehr schneidet er von der Beute mit.

Video: Grand Theft Auto 5

Der große Coup

Die gemeinsamen Missionen sind zweifellos spektakuläre Highlights des Gangsterdaseins. Die Designer ließen sich offensichtlich von realen Shootouts wie von den eindrucksvollsten Inszenierungen Hollywoods inspirieren. Mit dem Hubschrauber ein Mini-U-Boot retten, ein brennendes, abstürzendes Flugzeug mit dem Dirtbike kilometerweit durch die Wüste bis zur Absturzstelle verfolgen, einen Basejump vom höchsten Gebäude der Stadt wagen - die Missionsgestalter haben sich sämtlicher Superlative bedient. In den gemeinsamen Einsätzen kommen auch am besten die unterschiedlichen Fähigkeiten der Protagonisten zum Vorschein. In bestimmten Situationen darf man innerhalb einer Mission zwischen Charakteren wechseln und kann unter Beschuss etwa auf Trevors Spezialfähigkeit zurückgreifen, doppelten Schaden zu verursachen. Ist Franklin am Steuer eines Fluchtautos, kann man die Zeit verlangsamen. Es sind zeitlich begrenzte Superkräfte, die in der Hitze des Gefechts sehr hilfreich sind. Hinzu kommt, dass jeder Protagonist eine Reihe von Eigenschaften wie das Fahrgeschick oder die Zielgenauigkeit und Ausdauer haben, die sukzessive verbessert werden. Gut ist, dass das nebenher passiert und man auch sonst nicht das Gefühl hat, chancenlos zu sein. Den zentralen Spielmechaniken für Schießen und Autofahren wurde viel Optimierungszeit gegeben. Nach wie vor steht nicht Realismus, sondern Spaß im Vordergrund, und Lenken und Steuern gehen nun präziser und leichter von der Hand. Frustmomente wurden über kleinere Feinschliffe wie regelmäßigere Auto-Speicherpunkte und eine Quick-Save-Funktion ausgemerzt.

Alles spielt zusammen

Ein größeres Augenmerk wurde auch auf die Verquickung der simulierten Welt um Los Santos mit den Aktionen des Spielers gelegt. Nicht nur berichten Nachrichtensprecher im Radio oder Fernsehen über die dramatischen Ereignisse, auch wirkt sich alles auf das Ökosystem aus. Ereilt einen Konzernboss ein schrecklicher "Unfall", fallen die Aktien des Unternehmens in den Keller, während wiederum die Konkurrenz davon profitiert. Wird viel geschossen in der Stadt, sollte man Anteile an einem Waffenhändler haben. Das Handeln an der Börse ist so einfach wie das Verschicken einer SMS über das ständig verfügbare Smartphone. Hier gibt es einen Index für lokale, missionsgebundene Ereignisse (LCN) und einen für globale Ereignisse (BAWSAQ), der die Aktionen aller "GTA 5"-Spieler online miteinbezieht.

Geld ist überhaupt ein spannenderes Gut geworden. Wurde man früher noch mit Cash überschüttet, bringen diesmal viele Aufträge gar nichts ein. Wer einen hohen Lebensstandard für schöne Kleidung, getunte Autos oder atemberaubende Anwesen halten möchte, sollte daher schon bald beginnen, seine Einnahmen richtig anzulegen. Abseits des Börsenparketts kann man in lokale Unternehmen investieren und etwa einen Schrottplatz oder einen Coffeeshop betreiben. Freizeitangebote zum Geldausgeben wie Fallschirmspringen und Jetskirennen gibt es ebenso zuhauf. Nicht alles ist jedoch gleich gut gelungen. Tennis oder Golf werden etwa wenige virtuelle Sportfans hervorbringen.

Paralleluniversum

Durch die Verknüpfung aller Aktionen sind Nebenattraktionen keine Belanglosigkeiten mehr. Man kann sich im Indizesdurchstöbern genauso verlieren wie im unmotivierten Amoklaufen. Das Universum von "GTA 5" wirkt auch deshalb bedeutender als die eigene Geschichte, weil man es geschafft hat, den Bewohnern, der Fauna und der Flora ein stärkeres Eigenleben einzuhauchen. Man muss nicht selten heulenden Polizeiautos ausweichen, die gerade einen Schnellfahrer stoppen wollen. Auf der Bergstraße landet ein Jeep im Abgrund, weil ein verschrecktes Reh aus dem Dickicht hervorgesprungen ist. Versteckt hinter einer Häuserwand, späht man hervor und sieht Freiern zu, wie sie den Straßenstrich aufsuchen und von der nächsten Dirne zurückgewiesen werden. In der Kneipe kommt es zur Schlägerei, weil ... weil eben.

Diese Liebe zum Detail blüht gleichzeitig in einem technischen Faszinosum auf. Fünf Jahre wurden Stadt, Dörfer, Berge, Serpentinen, Villenviertel, Militärstationen, Eisenbahnstrecken, Seilbahnen, Unterwasserwelt und Küsten kreiert und durch ein beeindruckendes Verständnis für atemberaubende Settings inszeniert. Sprichwörtlich ins Rampenlicht gestellt wird die Fülle an Inhalten durch dynamische Beleuchtungseffekte. Blitz und Donner erhellen und verdunkeln im Moment die Sicht, Scheinwerfer werfen in der Nacht harte Schatten gegen Fassaden, und bei Morgengrauen möchte man seinen Blick nicht mehr von der Skyline abwenden. Bei alldem Auge fürs große Ganze wurde überdies nicht auf die akribische Ausgestaltung der Innenräume und die natürliche Animation der Charaktere verzichtet.

Glaubhaft, mit Makeln

Ebenso viel Perfektion wurde bei der Implementierung des Soundtracks und der Synchronstimmen bewiesen. Neben Radiosendern mit Programm für jeden Geschmack und köstlich absurden Diskussionsbeiträgen untermalt erstmals ein eigener Score die Missionen. Die Sprecher sämtlicher Protagonisten und Nebendarsteller wirken glaubhaft und hauchen den Polygonmodellen Humor und Wahnsinn ein.

Dass die Hardware von PS3 und Xbox 360 an die Grenzen getrieben wird, ist leider auch im negativen Sinne nicht abzustreiten. Der Drang zur Vielfalt wird einerseits mit flimmernden Kanten bezahlt, was vor allem bei schnellen Rasereien ein hohes Maß an Konzentration erfordert. Noch störender ist, dass die Bildwiederholungsrate regelmäßig einbricht. Zwar bleibt alles im spielbaren Bereich, doch trübt es die augenöffnende Schönheit von Los Santos öfter, als es einem lieb ist. Vielleicht erbarmt sich Rockstar ja eines Tages doch noch und liefert eine Next-Gen-Version von "GTA 5" ab. So oder so: Es ist ein atemberaubendes Erlebnis.

Realistischer denn je

Die Frage nach der Technik wirft jedoch noch einen ganz anderen Gedanken auf. "GTA" galt bisher immer auch optisch als überzeichnete Persiflage. Doch zumindest die stilistische Unterscheidung von der Realität wird mit dem fünften Hauptwerk sichtlich kleiner. Das hat zur Folge, dass viele Momente vielleicht realer wirken, als man es von einer Videospielkarikatur erwarten würde. Gerade Trevors Ausraster erfolgen mit einer Härte, die in die Magengrube schlägt. Inhaltlich nehmen sich die Autoren genauso kaum mehr ein Blatt vor den Mund. Lediglich nackte Haut ist im Vergleich zu blutigen Schusswunden noch selten zu sehen, aber auch hier bedient sich Rockstar ab und zu gerne Pornoklischees.

Dieser Fortschritt ist interessant, weil es nun für eine gelungene Persiflage wie bei Filmen viel mehr Feingespür gibt als bei den teils comichaft wirkenden Vorgängerspielen. Eine Gratwanderung, die Rockstars Skriptschreiber aber gemeistert haben.

Fazit

"Grand Theft Auto 5" ist nach fünfjähriger Entwicklungszeit die Zusammenführung aller bisherigen Versuche Rockstars, eine virtuelle Welt zu simulieren. Das zeigt sich technisch wie spielerisch in beeindruckenden Inszenierungen und dem Geniestreich, eine Geschichte auf drei spielbaren Charakteren aufzubauen. Gleichzeitig ist es eine Gesellschaftskritik, die so brutal ehrlich, aktuell, nachvollziehbar und umfassend ist, dass sie Menschen einer ganzen Generation vereint. Und bei aller gekonnter Überzeichnung wird der Blick für die Härte des Lebens geschärft. Schwarzer Humor, der unter die Haut geht und so schön ist, dass man sich darin verlieren möchte. (Zsolt Wilhelm, derStandard.at, 16.9.2013)

Share if you care
Posting 1 bis 25 von 716
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15

Hab mir GTA 5 erst im Dezember gekauft. Ist für mich zumindest auf einer Stufe mit GTA San Andreas, vom Spielspaß her.
Was mir besonders gefällt sind die "Fremde und Freaks" Missionen, die Möglichkeit zu jagen, die Möglichkeit an der Börse zu spekulieren, Unterwasserwelt, die hohen Berglandschaften, die planbaren "Heist" Missionen, das man uneingeschränkt mit Flugzeugen/Helikoptern wieder herumfliegen kann. Für mich klar besser als GTA 4.
Was mir fehlt sind die Casinos, bzw. die Stadt Las Venturas. Schätze mal das hat sich Rockstar für den nächsten Teil aufgehoben. ;-)

Okay nach einer Woche GTA 5 mein finales Fazit.

Das Spiel ist gut und VÖLLIG überhypt, überbewerted und für viel zu wichtig genommen.

Ich erkenne keine Tiefe, keine (wählbare) Charakterentwicklung, alles ist MEHR SCHEIN ALS SEIN.

Auch die Freieheit der Spielwelt ist sehr sehr begrenz.

Es ist wie die Satire einer Satire!

Und für mich nicht annähernd so eindringlich wie manche HBO Serie -weil hier ja imemr der vergleich zu anderen Unterhaltunsmedien gezogen wird.

"The walking dead" etwa mit seinen bescheidenen Mitteln hat mich x fach mehr begeistert, reingezogen als GTA 5.

Rockstar hat es sich verdient

Kein Teil der Serie hat mich jemals enttäuscht!
Allein schon wegen den Radiosendern und den wunderbaren Dialogen
haben sie mMn einen Award verdient.

Ich gönne ihnen den Rekordstart/umsatz von ganzem Herzen

Ich LIEBE GTA! Freu mich schon sehr auf Teil 5. Aber ich wart wie üblich mal mindestens 1 Jahr bis es weniger kostet. Die Preise für neue Spiele sind mir zu heftig.

so schlimm ist es nicht

Ich habe es um umgerechnet €49.- über amazon.uk vorbestellt, am 18.09. war es bereits im Postkasten :)))

Hatte mir mehr erhofft. Die Grafik ist Ok, aber irgendwie nicht soooo extrem toll wie im Trailer. Zudem ist es schon viel schnödes Geballer (von Anfang an), was viel Realismus weg nimmt. Auch die viel zitierte enorme spielerische Freiheit habe ich (zumindest bín den ersten 2-3 Stunden) noch nicht gefunden. Zudem ist's auch recht schwer ausgefallen, was den Spielfluss schon etwas hemmt. M.E. Kein Spiegel der Gesellschaft, wie hier angedeutet, sondern ein Klischeesammelsurium.

Sehr feiner Artikel, aber ich muss trotzdem einen Einwand platzieren:

Was sich da in die Retina brennt, ist kein Trip auf LSD, sondern Ketamin. Bevor Michael "weg" ist, sagt der Sohn noch "Das nutzen Tierärzte seit Jahrzehnten" (Ketamin ist ja auch ein Pferdebetäubungsmittel oder sowas) und auch das berühmte "K-Hole" wird recht deutlich veranschaulicht. Die Macher des Games wissen schon ziemlich gut, was sie da tun ;)

echt ein Hammerspiel, aber

warum muss man Knopf A (Xbox-Version) gedrückt halten um zu laufen.
Wozu hab ich verdammt nochmal einen Analogstick...

Mich interessiert GTA seit diesem Teil total. Eventuell mein letztes Game, dass ich für die PS3 kaufen werde bevor die PS4 eintrudelt.

Wie ist das bei GTA mit dem fahren? Ist das "realistisch" in Bezug auf Verkehrsregeln und Remplern mit anderen Autos? Wird das geahndet falls ein Exekutivbeamter das mitbekommt? Verfolgung? Oder kann man einfach so durch die Gegend fahren und muss sich so zu sagen nix scheixen, weil die NPCs das nicht sonderlich stört – das wäre schade. Sozusagen als Mittel zum Zweck um von A nach B zu kommen, egal was dazwischen passiert. Weil eigentlich sollte man sich als Krimineller so unauffällig wie möglich durch die Stadt bewegen bis man bei einem Auftrag ist. Also auch das Fahrverhalten dementsprechend anpassen. ;)

Befolgung von verkehrsregeln ist zu vernachlässigen, allerdings halten sich die NPCs an diese und setzen auch gerne die Lichthupe ein, wenn man gefährlich fährt, was mich irgendwie total positiv überrascht hat.
Übrigens ist die Spielwelt echt groß und wenn man andauernd nach den verkehrsregeln fahren müsste, würden die Fahrten echt lange dauern.

Die Autos lassen sich deutlich besser steuern als beim 4er. Fahren macht bei dem Teil echt wieder Spaß.
Verkehrsregeln sind den Bullen herzlich egal. Auch Rempler ahnden sie in den meisten Fällen nicht. Es sei denn sie werden selbst angerempelt.
Fahrverhalten muss nicht angepasst werden...

Aber eines ist mir gleich positiv aufgefallen ...
Spiel einlegen - Installieren - Spielen

Was fehlt hier dazwischen? Hmmm ? Fällt es jemanden auf?

Ich sags euch:
Dieser fast schon "normale" Day One Patch mit etlichen MB/GB wie er fast üblich ist bei einem Spiel weil es bissi unfertig rauskam ... aber hier? Nichts ...

Da sieht man wie sehr Rockstar dahinter ist.

:)

Was die Drehbuchautoren von "Matrix" nicht bedacht haben, ist

der Umstand, dass die Menschen nicht etwa zwangsweise in diesen Tanks eingesperrt und an die Matrix angeschlossen wurden, sondern sich voller Freude freiwillig dorthin begeben haben und auch noch dafür bezahlt haben.

Aus meiner Sicht steht vollkommen außer Frage, dass wir in nicht all zu ferner Zukunft Schritt für Schritt in genau eine solche virtuelle Realität eintauchen werden, die so eng mit dem verbunden ist, was wir heute als "Realität" bezeichnen, dass es niemand mehr interessieren wird, wo der Unterschied liegt.

Leistbares Heroinabo? Her damit.

bin bisher nicht über den stripclub hinausgekommen...

bevor ich in den stripclub gehe statte ich dem yogaclub immer vorher einen besuch ab.

dann bin ich entspannter und meine Muskulatur gedehnter.

ih woart nu imma auf meine pc version hoffe die kommt vor der ps4 version sonst bin ich versucht sie auf da ps4 version zu kaufen.

ich begann franklin zu spielen .. ich kam nachhaus, trank ein bier, setzte mich vor den fernseher und rauchte einen joint und bemerkte .. mein virtuelles und reales leben sind identisch :D

Zu geil :D

zsolt.wilhelm@derStandard.at
049
19.9.2013, 18:23
Ich konnte nicht widerstehen... :)

https://www.facebook.com/photo.php... =1&theater

das ist aber jimmy!

zsolt.wilhelm@derStandard.at
011
20.9.2013, 10:49

stimmt, aber ich kann auch nicht zaubern ;)

Und in die Nähe so einer Frau kommen 99% aller Gamer auch nur in der virtuellen Welt ;-))

die beiden sind geschwister!

Endlich bin ich Teil der 1%

Posting 1 bis 25 von 716
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.