Prinzhorn für Vorverlegung der Steuerreform

5. August 2003, 15:12
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"An der Notwendigkeit des Vorziehens der Steuerreform zweifeln nur noch sehr wenige"

Wien - Der Dritte Nationalratspräsident Thomas Prinzhorn (F) bekräftigt im Nachrichtenmagazin "profil" seine Forderung nach Vorverlegung des Termins für die zweite Etappe der Steuerreform.

Das Regierungsprogramm - "kein Dogma" Prinzhorn: "Inzwischen zweifeln nur noch sehr wenige an der Notwendigkeit des Vorziehens der Steuerreform." Es gebe auch in der ÖVP Stimmen, die nach entsprechenden Maßnahmen riefen, so der FPÖ-Politiker.

Das Beharren der ÖVP auf 2005 sei "in wirtschaftlich schwierigen Zeiten" unverständlich. Prinzhorn: "Die ÖVP nimmt damit einen Standortnachteil Österreichs in Kauf." Das Regierungsprogramm sei "kein Dogma", das "Vorziehen gemeinsam formulierter Maßnahmen kein Denkmalsturm". (APA)

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