Im Test: Notizbücher

Ansichtssache16. September 2013, 18:35
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Trotz Smartphone und Tablet-Computer verzeichnet die Notizbuchindustrie stetig wachsende Umsätze - Grund genug, sich vier Notizbücher ein bisschen genauer anzuschauen

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foto: hersteller

Das Omnipräsente

Moleskine, 1997 in Italien gegründet und mittlerweile sogar an der Börse, brachte es mit seinem Marketing-Tamtam um ein Dichter-Must-have zu beachtlichem Erfolg in der Welt des Lifestyles. Praktisch betrachtet funktioniert das Notizbuch einwandfrei. Das Gummiband hält, was es soll, Papier, Buchbindung, Format und Einlegefach im Hinterteil machen das Büchlein zum tadellosen Aufbewahrer von Notizen. Moleskine Hardcover, 192 Seiten, 9 x 14 cm, 11,90 Euro

Bewertung: 5 von 6 Sternen

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