"One Direction – This Is Us": Boygroup gegen Solistin

11. September 2013, 17:30
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In "One Direction – This Is Us" porträtiert der US-Dokumentarfilmemacher Morgan Spurlock die gleichnamige fünfköpfige englische Boygroup

Der US-Dokumentarfilmemacher Morgan Spurlock widmet sich in seinen Filmen zeitgenössischen (Massen-)Phänomenen: In Super Size Me ging es um Fastfood mit Nebenwirkungen, in The Greatest Movie Ever Sold um Produktplatzierung und Werbung in Kinofilmen. Mit One Direction – This Is Us hat er nun die gleichnamige fünfköpfige englische Boygroup porträtiert – auf und hinter der Bühne. Die Fanbase sorgt schon jetzt international für einen Kassenerfolg.

Weiters neu: Frances, ausgebildete moderne Tänzerin, ist 27 und lebt in Brooklyn. Als sich ihre Wohn- und Lebensgemeinschaft mit der besten Freundin auflöst, beginnt eine Phase des räumlichen und inneren Driftens: Die Titelheldin von Frances Ha muss ihren Ort im Leben finden. Regisseur Noah Baumbach und seine umwerfende Hauptdarstellerin Greta Gerwig haben diese berückende, zartbittere Komödie gemeinsam geschrieben.

Außerdem starten: das heimische Regiedebüt Talea von Katharina Mückstein, in dem Teenager Jasmin (Sophie Stockinger) sich die Zuwendung ihrer leiblichen Mutter (Nina Proll) erkämpfen will; das Action-Sequel R.E.D. 2, das wieder Agenten aus dem Ruhestand holt – mit Helen Mirren, Bruce Willis u. a., und die deutsche Generationenkomödie Da geht noch was mit Henry Hübchen und Florian David Fitz. Sowie der Naturdokumentarfilm Die Alpen – Unsere Berge von oben und die britische Endzeitkomödie The World's End mit Simon Pegg und Nick Frost. (irr, DER STANDARD, 12.9.2013)

  • Backstage mit One Direction: in 3-D und in Morgan Spurlocks Musikdokumentarfilm.
    foto: sony

    Backstage mit One Direction: in 3-D und in Morgan Spurlocks Musikdokumentarfilm.

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