Promotion - entgeltliche Einschaltung

Studium und Beruf unter einen Hut bringen

17. September 2013, 09:25

Ronald Holzleitner arbeitete Vollzeit und studierte nebenbei an der FH Oberösterreich Mechatronik/Wirtschaft. Er erzählt, wie er die Doppelbelastung meisterte.

Viele HTL-Absolventinnen kommen nach der Matura schnell in einem Unternehmen unter. Jahre später wollen einige von ihnen mit einem berufsbegleitenden Studium ihr Wissen erweitern, um sich einen Vorteil am Arbeitsmarkt zu verschaffen – so wie Ronald Holzleitner. Denn die Kombination aus Erfahrung und Studium macht diese Personen zu idealen Führungskräften.

Für die FH OÖ in Wels entschied er sich, „weil sie eine exzellente Reputation bei Unternehmen hat, wie diverse Rankings immer wieder zeigen." Er wählte dort den Diplomstudiengang Mechatronik/Wirtschaft, denn der Mix aus Technik und Wirtschaft stellte für ihn die ideale Weiterbildung dar.

Familie als Stütze

Ein Honiglecken ist ein berufsbegleitendes Studium nicht. „Die Dreifachbelastung Familie - Job - Studium ist eine große Herausforderung“, erinnert er sich, „Aber es lohnt sich. Die Familie ist das Netz, das einen auffängt, wenn es mal nicht so gut läuft.“ Neben seinem Job brauchte er an die 30 Wochenstunden für das Studium, rechnet er vor. „Man kann also von einer Montag-bis-Samstag-Woche ausgehen, welche durch Beruf und Studium verplant ist“, sagt Ronald Holzleitner und fügt hinzu: „Ich habe die Zeit mit meiner Familie intensiver genutzt.“

Und nun? Er hat Blut geleckt. Nachdem er sein Diplomstudium jetzt erfolgreich hinter sich gebracht hat, hängt er das berufsbegleitende Masterstudium Mechatronik/Wirtschaft an.

www.fh-ooe.at/berufsbegleitend-studieren

  • Ronald Holzleitner hat Mechatronik/Wirtschaft berufsbegleitend studiert.

    Ronald Holzleitner hat Mechatronik/Wirtschaft berufsbegleitend studiert.

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