Mazda Route3: Quer durch Russland zur IAA

Ansichtssache4. September 2013, 14:17
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Vor 35 Jahren schickte Mazda einen 323 durch Asien und Europa. Nun hat ein Rudel Mazda3 die historische Challenge absolviert. Die Route führte von Wladiwostok über 15.000 Kilometer zur IAA nach Frankfurt. derStandard.at gab sich die Tor-Tour

Für internationale Autoshows wie jene in wenigen Tagen in Frankfurt nehmen die Autohersteller einen ganzen Batzen Geld in die Hand. Nicht nur um auf der Messe einen Stand einrichten zu dürfen, sondern auch um dort aufzufallen. Die einen bauen ein Konzeptauto - und fast alle Hersteller halten sich für den Anlass zumindest eine Weltpremiere zurück, die dann aber bis zur Enthüllung doch schon jeder in der Presse gesehen hat. Dann bleiben noch neue sparsame Antriebe wie beim Range Rover Hybrid oder dem BMW i8, um aufzufallen, und pompöse Shows, um Kiebitze und die Medienmeute zu blenden.

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foto: mazda

Mazda geht einen anderen Weg und erinnert sich an 1977, als der erste 323 vom Werk in Hiroshima nach Frankfurt pilotiert wurde. 1990 durfte das auch der 626. Und heuer soll der neue Mazda3 die gleiche Strapaz auf sich nehmen. Über 15.000 Kilometer von Wladiwostok vorbei am Baikalsee, durch Sibirien, über den Ural, durch Weißrussland und Polen führt die Reise. Zwischen Tjumen und Moskau drehte derStandard.at am Lenkrad des Mazda3 mit der Nummer 8, es galt, 2.600 Kilometer in sechs Tagen zu absolvieren.

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