"Mutha" sein dagegen sehr

27. August 2013, 17:18
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Ein neues Webmagazin bietet politischen Mamas persönlichen Lesestoff - Webtipp

Mama werden oder sein - in den USA haben Feministinnen diesen Lebensbereich schon seit längerem für sich entdeckt. Ein neues Gemeinschaftsblog namens "Mutha" versorgt feministische, queere oder auch alternative Mütter nun regelmäßig mit Geschichten, Bekenntnissen und Interviews rund um das Thema Mutter- und Elternschaft.

Herausgeberin des Magazins ist die in den USA schon bekannte Autorin Michelle Tea. Auf der feministischen Seite xoJane.com hat die Kinderwunschpatientin eine Kolumne mit dem Titel "Getting pregnant with Michelle Tea".

Auch in "mutha" haben sich die Schreiberinnen dazu entschieden, sehr persönlich über ihre Erfahrungen zu sprechen. Interessante Gedanken finden sich darin immer wieder - beispielsweise wenn sich eine Autorin die Frage stellt, ob sie mit ihrem jetzigen Leben mit zwei Kindern überhaupt eine "alternative mom" sei und welchen Sinn solche Distinktionsformen überhaupt haben. (red, dieStandard.at, 27.8.2013)

dieStandard.at-Webtipp:

Muthamagazine

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    foto: screenshot muthamagazine
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