Kölner "Tatort"-Kommissare zwischen Vandalismus und Graffiti: Top oder Flop?

    Ansichtssache25. August 2013, 17:59
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    Die Wohnung des Mordopfers ist verwüstet, aber waren die Vandalen wirklich die Mörder? - Posten Sie Ihren Kommentar!

    Der ORF zeigt diesen Sonntag den Fall "Schmale Schultern", der 2010 für gute Kritiken sorgt. Der Mord an Regina Scheffler führt die Kölner Kommissare Ballauf und Schenk in die Graffiti-Szene.

    foto: wdr/uwe stratmann/ard/uwe stratmann

    Regina Scheffler wurde vom Balkon gestoßen, ihre Wohnung bleibt verwüstet und mit Graffiti beschmiert zurück.

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    Aufgrund des Tatorts fällt der Verdacht auf eine Gruppe von Graffiti-Malern, da es in der Gegend zuletzt öfter ähnliche Vandalismus-Fälle gegeben hat.

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    Während Kommissar Schenk sich auf die Suche nach den Graffiti-Sprayern macht, nimmt sein Kollege Ballauf das private Umfeld der Toten unter die Lupe.

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    Reginas Verlobter Jens Otten führt seit Jahren einen Kleinkrieg mit seiner Ex-Frau Claudia wegen der Unterhaltszahlungen. Die gemeinsame 15-jährige Tochter Laura hat kaum noch Kontakt zu ihrem Vater und ist zuerst auf die Tote nicht gut zu sprechen.

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    Als Freddy Schenk schließlich Lauras Freund Patrick Cosca als den verantwortlichen Sprayer identifiziert, scheint der Fall gelöst. Doch auch Patricks Vater, Ralf Cosca, kannte die Ermordete besser als er zunächst zugeben will.

    Und was meinen Sie? Wie hat Ihnen diese "Tatort"-Folge gefallen? Top oder Flop? Posten Sie Ihren Kommentar! (red, derStandard.at, 25.8.2013)

    Link

    "Tatort" in der ARD-Mediathek

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