Mit Google Street View in den Zoo

22. August 2013, 12:11
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Tiere können nun über Googles Kartendienst besucht werden

Googles Kartendienst Street View, mit dem man Bilder aus der echten Welt ansehen kann, wurde nun um ein paar tierische Details erweitert: Google hat bekanntgegeben, einige größere Zoos dieser Welt in das Kartenrepertoire aufgenommen zu haben. Somit können virtuelle Touren durch das Zoogelände vom Computer aus vorgenommen werden.

Pandabären

Zu den abgebildeten Zoos gehört beispielsweise die Chengdu Research Base of Giant Panda Breeding in China, in der man Pandabären besuchen kann. Dort sollen 30 Prozent dieser Spezies beheimatet sein. Auch rote Pandas sind in dem Reservat beheimatet.

 
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Nord- und Südamerika

Zu den weiteren Zoo-Partnern gehören die Zoos von San Diego, Houston, Atlanta und Chicago. Auch der Chapultepec Zoo in Mexiko, der Toronto Zoo und der Jungle Cat World Wildlife Park in Kanada können bestaunt werden. Aus Südamerika haben sich Bilder des Buin Zoos in Chile und des Zoologico de Bauru in Brasilien zu Google Maps gesellt.

 
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Auch in Australien

Die asiatischen Zoos sind neben der chinesischen Panda-Station der Shou Shan Zoo in Taiwan, der Asahyiama Zoo in Japan und der Singapore Zoo aus Singapur. Auch in Australien gibt es auf Street View einen Tierpark anzusehen: Den Taronga Zoo in Sydney.

Nur ein neuer Park aus Europa

Aus Europa gibt es lediglich den Tierpark Hagenbeck in Deutschland. Zuvor gab es aber schon das Zoo Aquarium aus Madrid und einige andere Zoos in Frankreich, Belgien und Großbritannien. (red, derStandard.at, 22.8.2013)

  • In einem chinesischen Panda-Reservat kann man eine virtuelle Tour machen
    foto: google street view

    In einem chinesischen Panda-Reservat kann man eine virtuelle Tour machen

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