Mobilfunker Drei: "Die Anordnung der Plakate war reiner Zufall"

  • Die aktuelle Plakatkampagne von Hutchinson Drei Austria sorgte für Aufregung.
    foto: alexander seger

    Die aktuelle Plakatkampagne von Hutchinson Drei Austria sorgte für Aufregung.

Hutchinson Drei Austria will von der Plakatnachbarschaft nichts gewusst haben

Nach der polarisierenden Plakatkampagne des Mobilfunkers Hutchinson Drei Austria hat sich das Unternehmen am Montag im Rahmen eines Pressegesprächs zum neuen Markenauftritt geäußert. Tagelang rätselte Österreich wer die Werbesprüche wie "Das wird nie was" neben den Plakaten zur Nationalsratswahl positioniert hat.

"Die Anordnung der Plakate war reiner Zufall", sagte Unternehmenssprecherin Petra Jakob, " Drei wußte nicht, wo die Plakate aufgehängt werden und wer die Nachbarn sind." 

Orange-Stimme bleibt

Zum neuen Markenauftritt nach der Integration des Mobilfunkers Orange sagte Drei-Chef Jan Trionow: "Die neue Marke soll eine bunte, frische Alternative zum Establishment sein". Geworben wird ab sofort mit dem Claim: "Es geht auch anders".

Eine postive Nachricht gibt es für den bisherigen Sprecher der Orange-Spots. Seine Stimme wird in den Drei-Werbungen weiterhin Verwendung finden. (red, derStandard.at, 19.8.2013)

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