Jetzt wird es ernst in der Fuzo zu Maria Hülf

18. August 2013, 17:22
844 Postings

Zwei Tage nach Inkrafttreten gab es bereits erste Nachjustierung - Gefahrenstelle vor der Kirche Maria Hülf

Wien – Auf der Wiener Mariahilfer Straße wird es jetzt ernst: Ab Montag wird die Polizei verirrte Autofahrer nicht mehr nur freundlich darauf hinweisen, dass sie ohne Liefer- oder Anrainergenehmigung nichts in der neuen Fußgängerzone verloren haben. Auch das Parkverbot in den flankierenden Begegnungszonen soll überwacht werden.

Zwei Tage nach Inkrafttreten der Verkehrsberuhigung zwischen Westbahnhof und Museumsquartier gab es bereits erste Nachjustierungen, die auch die  vom Standard beschriebene Gefahrenstelle vor der Kirche Maria Hülf betreffen. Wie berichtet wurde dort, um den Markt vor der Kirche vom Rest abzugrenzen , ein Geländer in den alten Straßen­bereich gezogen – wodurch es zu einer Engstelle kam, wo sich Bus und Radfahrer eine Spur teilen mussten. Der Radweg wurde nun provisorisch so umgeleitet, dass Radfahrer nicht mehr auf die Busspur müssen – dafür müssen sie nun ins erweiterte Marktgebiet ausweichen, was erst recht zu Problemen führen könnte. (simo/DER STANDARD, 19.8.2013)

  • Engstelle vor der Mariahilfer Kirche. Das neue Geländer mitten auf dem Asphalt sorgt für Unmut.
    foto: der standard/christian fischer

    Engstelle vor der Mariahilfer Kirche. Das neue Geländer mitten auf dem Asphalt sorgt für Unmut.

Share if you care.