"Sei lieber optimistisch": Caritas nutzt "Drei"-Plakate

Ansichtssache14. August 2013, 14:59
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Wien - "Drei" wollte vor wenigen Tagen weder bestätigen noch dementieren, dass der Mobilfunkter hinter den negativen Plakatsprüchen steckt, die vor allem in Verbindung mit den SPÖ-Plakaten für Wirbel sorgten. "Drei"-Sprecher Tom Tesch wies auf eine Pressekonferenz nächste Woche hin. Jetzt hat das Unternehmen Briefe verschickt, die auflösen, dass "Drei" hinter den Plakaten steckt, wie zum Beispiel ein Tweet von Rainer Brunnauer zeigt.

"Sei lieber optimistisch"

Es wurde auch gerätselt, die Caritas könnte etwas mit den Spruchplakaten zu tun haben. Das nutzt die NGO derzeit geschickt für Werbung in eigener Sache und beklebt die "Drei"-Plakate mit "Sei lieber optimistisch" inklusive Spendenaufruf. "Bei uns läuten seit Tagen pausenlos die Telefone. Alle haben die gleiche Frage: Sind die Plakate von euch? Steckt da die ‪#‎Caritas‬ dahinter? Soeben erreichen uns die ersten Fotos... Wir spenden eine Idee", heißt es dazu auf der Facebook-Seite der Wiener Caritas. (ae, derStandard.at, 14.8.2013)

foto: caritas
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