Oculus Rift: Virtual-Reality-Brille soll 2014 für 300 Dollar erscheinen

14. August 2013, 13:08
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Projekt erhält Unterstützung von "Doom"-Schöpfer John Carmack

Geht es nach den Vorstellungen des Oculus Rift-Erfinders Brendan Iribe, soll die viel versprechende Virtual-Reality-Brille kommendes Jahr für Konsumenten herausgebracht werden. Auf ein genaues Datum will sich Iribe jedoch nicht festlegen, da man einerseits ein ordentliches Produkt abliefern wolle und andererseits einen Startpreis von rund 300 Dollar ins Auge fasst. Teurer sollte das Fenster zur digitalen Welt nicht werden.

PC im Fokus

Welche Plattformen abseits des PCs unterstützt werden, hänge dem Entwickler nach nicht nur von den persönlichen Vorlieben ab. Die drei großen Konsolenhersteller Microsoft, Nintendo und Sony haben beispielsweise bislang keine Pläne verlautbart. "Ich liebe Spielkonsolen, aber wir sind intern viel mehr gespannt wohin uns der Mobile-Markt führt", so Iribe gegenüber Edge. Bei mobilen Endgeräten schreite die Entwicklung weit schneller voran, als bei allen anderen Plattformen, was sie sehr interessant für technische Innovationen machen.  

Schlagkräftige Unterstützung

Unterstützung erhält das Projekt neuerdings von "Doom"-Erfinder und id Software-Gründer John Carmack, der neben seiner Tätigkeit als Spielentwickler künftig als technischer Direktor von Oculus Rift fungieren wird. Carmack sieht großes Potenzial in der Technologie und unterstützte das Projekt seit den Anfängen während der Kickstarter-Kampagne. (zw, derStandard.at, 14.8.2013)

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Edge

  • John Carmack unterstützt künftig als CTO die Virtual-Reality-Brille
    foto: oculus rift

    John Carmack unterstützt künftig als CTO die Virtual-Reality-Brille

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