"Ein erfolgreiches Team braucht Arbeiter"

Interview30. Juli 2013, 00:25
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Dornbirns Nikolas Petrik spricht über die Herausforderungen, die Eishockeyprofis zwischen Rücken- und Matrikelnummer erwarten

Das die zweite Saison des Dornbirner EC in der Erste Bank Eishockey Liga eröffnende Heimspiel gegen den Villacher SV am 7.September wird für einen Akteur im Trikot der Vorarlberger, Nikolas Petrik, eine ganz besondere Partie. Erstens weil der 29jährige seinen 600. Einsatz in der höchsten Spielklasse absolviert, zweitens weil es dabei gegen seinen Heimatverein geht, bei dem Vater Helmut nach wie vor zu den großen Legenden der Klubgeschichte zählt.

Auf die Dienste des Sohnes legte Villach im Vorjahr keinen Wert mehr, Nikolas Petrik schloss sich den neu in die EBEL eingestiegenen Bulldogs an, bei denen er sowohl auf dem Eis als auch abseits davon zu überzeugen vermochte. Als defensiv ausgerichteter Flügelstürmer gehören ihm nur selten die Schlagzeilen, statt Zeitungsartikeln sammelt der Unterzahlspezialist lieber Prüfungszeugnisse an der Universität Salzburg, wo er Sportwissenschaften studiert. Im derStandard.at-Interview mit Hannes Biedermann spricht Petrik über Karriere- und Knochenbrüche sowie die Herausforderung, Profialltag mit Studienlaufbahn zu verbinden.

derStandard.at: Wir sitzen am Rande eines Parks im Zentrum von Villach. Blicken wir zurück: Vor gut einem Jahr wurde Ihnen hier bei Ihrem Stammverein mitgeteilt, dass Ihre Dienste nicht mehr benötigt werden. Ein Schock?

Petrik: Es war ein Schlag ins Gesicht, mit dem ich nicht gerechnet hätte. Der damals neue Trainer Hannu Järvenpää wollte meinen Vertrag nicht verlängern, mir wurde das jedoch erst recht spät, Ende Mai, kommuniziert. Das war mehr als drei Monate nach dem Saisonende für den VSV, plötzlich war ich vereinslos.

derStandard.at: Würden Sie sagen, dass damit Ihre Karriere auf der Kippe stand?

Petrik: Die EBEL-Laufbahn auf alle Fälle, ja. Vielleicht hätten sich im Ausland Möglichkeiten ergeben, aber natürlich nicht unbedingt in den Top-Ligen. Ich glaube zwar, dass ich immer einen Job gefunden hätte, doch es wäre alles deutlich komplizierter geworden. Von daher bin ich sehr froh, dass es dann mit Dornbirn geklappt hat.

derStandard.at: Die Bulldogs haben Sie, wie auch viele andere Spieler, zunächst zum Probetraining eingeladen. Der Blick ins Archiv zeigt: Von den ursprünglich 20 Try-Out-Kandidaten spielten später nur vier tatsächlich für den Klub in der EBEL.

Petrik: Unter den aktuellen Rahmenbedingungen - ligaweite Try-Out-Phase und Protektion von U24-Spielern durch die Punkteregel - hat man keine Alternative, als sich auf Probeengagements einzulassen. Mir wurde aber zum Glück gleich am zweiten Tag mitgeteilt, dass man mich fix verpflichten möchte, das ging also sehr schnell.

derStandard.at: Für Dornbirn war es zwanzig Jahre nach der Gründung des Vereins die erste Saison in der höchsten Spielklasse. Wie würden Sie die Spielzeit rückblickend zusammenfassen?

Petrik: Mir hat es in Vorarlberg enorm gut gefallen, gerade für ein Premierenjahr lief im Verein alles bemerkenswert professionell ab. Auch vom Sportlichen her war es durchaus solide, ich denke, die Verantwortlichen waren zurecht zufrieden. In und dank der Zwischenrunde spielten wir ja noch lange um die Play-Off-Qualifikation mit.

derStandard.at: Wie sieht Ihr persönliches Resümee zur Saison 2012/13 aus?

Petrik: Ich habe nur ein Tor erzielt, das klingt für einen Stürmer nicht sonderlich herausragend, aber meine Rolle bei den Bulldogs war eher eine defensive, ich war fürs Grobe zuständig. In diesem Bereich war ich unterm Strich auch recht zufrieden mit meinen Leistungen.

derStandard.at: In diesem Zusammenhang bin ich auf eine sehr interessante Statistik gestoßen: Gegen die fünf Teams der unteren Tabellenhälfte (23 Spiele, 10 Siege) lag ihr Plus/Minus-Wert bei -16, gegen die Top sechs (17 Spiele, nur zwei Siege) aber lediglich bei -4. Fällt es gegen stärkere Gegner leichter, eine Rolle wie Ihre zu erfüllen?

Petrik: Gegen überlegene Gegner konzentriert man sich noch einmal ein Stück intensiver auf die defensiven Aufgaben, denn in solchen Partien führen meist schon die kleinsten Fehler zu einem Gegentreffer. Auch in den Jahren zuvor wurde ich primär in Shutdown-Linien ein- und auf die stärksten Formationen der Gegner angesetzt, daher liegt der Fokus in meinem Spiel klar auf dem Defensivverhalten.

derStandard.at: Wie würde ein Scouting Report über Sie aussehen?

Petrik: Enorm effizienter Powerplay-Sniper, hehe. Im Ernst: Unterzahl-Spezialist mit generellen Stärken im Forechecking, der einen eher physisch geprägten Stil pflegt. Ein Rollenbild, das sich im Eishockey-Englisch schön als "Grinding Third-Line-Winger" zusammenfassen lässt.

derStandard.at: Das ist eine Rolle, die ähnlich wie jene des "Sommergespräche"-Gasts der Vorwoche, Sven Klimbacher, im österreichischen Eishockey deutlich unterschätzt wird. Stört Sie das?

Petrik: Das kommt darauf an, wie ich stören definiere. Bei einigen Entscheidungsträgern genieße ich offenbar die Wertschätzung, sonst würde ich nicht mehr in der Liga spielen. Auf Basis meiner Offensiv-Statistiken hat mir Dornbirn wahrscheinlich keinen Vertrag angeboten, den Verantwortlichen muss wohl eher gefallen haben, wie ich meine Rolle am Eis ausfülle. Im größeren Rahmen betrachtet ist es aber in Österreich sicher so, dass Journalisten, Fans oder Manager primär auf die Scorerpunkte achten. Sammelt man wenige, ist man oft wenig wert.

derStandard.at: Dementsprechend sehen dann auch Ihre Verträge aus, nehme ich an.

Petrik: Der Großverdiener werde ich wohl nie sein, aber das ist okay. Ich bin froh, dass ich noch auf diesem Level Eishockey spielen kann. Die Situation hat sich auch ein wenig gebessert. Früher war es so: Du schießt Tore oder jemand anderer bekommt die Chance, statt dir Tore zu schießen. Ganz so schlimm ist es nicht mehr, die Akzeptanz für verschiedene Rollenbilder ist sicherlich gestiegen, bei den Gehältern wirkt sich das, anders als etwa in Nordamerika, jedoch noch nicht aus.

derStandard.at: Wie entsteht ein Rollenbild, wie rutscht man in eine solche Kategorie?

Petrik: In meiner zweiten Saison in der VSV-Kampfmannschaft nahm mich der damalige Trainer Greg Holst zur Seite und fragte mich, welche meine Rolle in der Mannschaft sei. Ich war damals keine 20, wusste nicht recht, was er mit Rolle meint, das wurde mir erst einige Jahre später klar. Soviel zum Thema Bewusstseinsbildung. Ich beobachte aber, dass Trainer und Spieler den Job, den ich mache, sehr wohl schätzen und wissen, dass ein erfolgreiches Team auch Akteure meines Typs braucht. Bei Managern und Agenten ist das vielleicht noch ein wenig anders.

derStandard.at: So auch in der öffentlichen Wahrnehmung. Ein defensiver Flügelstürmer, der häufig in Unterzahlsituationen am Eis steht, genießt nicht unbedingt die größte Aufmerksamkeit oder Popularität.

Petrik: Ich will in erster Linie Eishockey spielen. Es ist nicht so, dass ich mich mit meiner wenig prominenten Rolle abfinden muss, denn meine Mitspieler wissen, wie ein Team funktioniert und dass es, um erfolgreich zu sein, auch mit Arbeitern bestückt sein muss. Wenn ich mich in einen Schuss werfe und mir dabei den Fuß breche, ist das okay, sofern wir dadurch das Spiel gewinnen.

derStandard.at: In der abgelaufenen Saison waren Sie im DEC-Kader neben Alexander Feichtner der einzige Österreicher, der auch in Schlüsselsituationen Eiszeit erhielt. Ergibt sich daraus auch über das Sportliche hinausgehend eine besondere Position im Gefüge des Teams?

Petrik: Mit 28 Jahren war ich einer der älteren einheimischen Spieler bei Dornbirn, daher sah ich mich auch ein wenig als Führungsfigur. Trainer MacQueen hat mich rasch zum Alternate Captain ernannt, was mich sehr ehrte. Damit war ich ein Art Verbindungsglied zwischen den Österreichern und den Imports, schaute darauf, dass der Zusammenhalt in der Mannschaft und die Stimmung in der Kabine passten. Eine ähnliche Rolle erfüllte ich auch in meinen letzten Jahren beim VSV.

derStandard.at: Sie haben Ihren Vertrag in Vorarlberg nun um zwei Jahre verlängert. Welche Entwicklung erwarten Sie sich für die Bulldogs bis 2015?

Petrik: Die Qualifikation für die Play-Offs war schon im ersten Jahr nicht außer Reichweite. Angesichts der bisherigen Sommertransfers denke ich, dass wir an Schlagkraft gewonnen haben, das Ziel kann also nur lauten, mindestens vier Teams hinter uns zu lassen und heuer, spätestens aber im Folgejahr den Sprung ins Viertelfinale zu schaffen. Auch für den Klub und das Umfeld sehe ich die Zukunft positiv: Das anfänglich Neue wird zum Gewohnten, alles spielt sich ein, da sehe ich viel Potenzial.

derStandard.at: Die neue Saison eröffnen Dornbirn und Sie mit einem Heimspiel gegen Ihren Stammverein Villach, es wird Ihr 600. Einsatz in der höchsten Spielklasse. Wie hat sich die Liga seit Ihrem Debüt 2001 verändert?

Petrik: Als ich mit 17 zum ersten Mal für den VSV in der Bundesliga auflief, standen zwei Legionäre in unserem Kader, heute sind es acht, zehn, mancherorts zwölf. Das ist der zentrale Unterschied. Das Spiel selbst ist deutlich schneller geworden: Früher war eher Masse gefragt, es ging hart zur Sache, heute sind die Cracks viel athletischer. Das spielerische Niveau ist ungleich höher, das liegt aber nicht zuletzt an der massiven Steigerung der Anzahl der Imports.

derStandard.at: Heißt das, Sie erachten das sportliche Level der EBEL als durch Legionäre künstlich gesteigert?

Petrik: Das sehe ich schon so, ja. Das Eishockey, das in der Liga gespielt wird, ist 2013 viel besser als 2001, die österreichischen Spieler sind es, betrachtet man das Abschneiden bei Weltmeisterschaften, aber nicht. Den Unterschied machen grosso modo also die Legionäre aus, man kann also durchaus von einer unnatürlichen Anhebung des Niveaus sprechen.

derStandard.at: Wie hat sich in diesem Zeitraum der Trainingsumfang verändert?

Petrik: Als wir 2002 in meiner ersten Saison mit dem VSV Meister wurden, bestand der Grunddurchgang aus 32 Spielen, heute sind es 54, eine Steigerung von knapp 70 Prozent. Die Belastung ist eine ganz andere, ebenso die Anforderungen an das Training. Das gilt auch für die sommerliche Vorbereitung, wenn ich mir unsere aktuelle Trainingsgruppe hier in Villach und deren Programm ansehe. Früher gab es Kniebeugen und Bankdrücken im Kraftraum, dazu ein wenig Fußball, das Pensum hat sich enorm erhöht, die Arbeit in der Off-Season wurde deutlich ausdifferenzierter.

derStandard.at: Im kommenden Jahr werden Sie die 622 Erstliga-Einsätze Ihres Vaters Helmut, der 17 Jahre für den VSV spielte, übertrumpfen. Dennoch stehen Sie nach wie vor ein wenig in seinem Schatten. Wie schwer fällt es, aus diesem zu treten?

Petrik: Das waren ganz andere Zeiten: Mein Vater stand in jener blau-weißen Mannschaft, die 1977 den Aufstieg in die höchste Spielklasse schaffte. Damals spielten zwei Imports im Team, das Rückgrat bildeten Local Boys. Dementsprechend war mein Vater - wie etwa auch ein Peter Raffl oder Leo Sivec - eine richtige Persönlichkeit in der Stadt. Einheimische Spieler hatten einen ganz anderen Stellenwert, von daher ist es kein Problem für mich, im Schatten meines Vaters zu stehen.

derStandard.at: Die Draustadt ist auch heute noch eine richtige Hockeytown, die dem Eishockeyklub zu Füßen liegt.

Petrik: Die Bindung der Menschen an den Verein ist heute vielleicht organisierter oder sichtbarer, ich glaube aber, dass sie zu Zeiten meines Vaters intensiver war. Ein Import wie Ken Strong spielte acht Jahre lang in Villach, genoss hier wahrhaftigen Heldenstatus. Auf dieser Kontinuität basierte größeres Identifikationspotenzial, das gilt aber wohl für alle österreichischen EBEL-Standorte. Heutzutage stehen nach einem Sommer zehn neue Gesichter am Eis, der Fan muss sein Team erst immer wieder neu kennenlernen.

derStandard.at: Abseits des Eises kann man Sie getrost als einen der eifrigsten Twitter-Nutzer im Kreise der EBEL-Spieler bezeichnen. Was schätzen Sie an dieser Form der Kommunikation?

Petrik: Dazu gebracht hat mich Michael Grabner, als ich ihn 2011 zu den NHL Awards nach Las Vegas begleitete. Er wollte nicht nur alles fotografieren, sondern immer auch gleich twittern. Also habe ich mir das angeschaut und Gefallen daran gefunden. Einerseits kann man sich nirgendwo schneller und komprimierter über das Geschehen in der Liga informieren, andererseits eignet sich Twitter gut zum Schmähführen mit Mitspielern, es ist quasi eine Verlagerung der Kabinenspäße in den öffentlichen Raum.

derStandard.at: Während der abgelaufenen Saison mischten sich speziell an Montagen auch immer wieder frustrierte Tweets in Ihre Timeline. Stichwort Roadtrips.

Petrik: Wie in den meisten EBEL-Teams genießen auch wir in Dornbirn, sofern am Dienstag nicht gespielt wird, freie Montage. Während meine Mitspieler einen Wellness-Tag einlegten, fuhr ich in der Regel nach Salzburg, wo ich meinem Studium der Sportwissenschaften nachgehe. In eine Richtung vier Stunden lang auf der Autobahn und wenn es im Stadtgebiet von München staute, waren es eben sechs Stunden. Da ist die Frustrationstoleranz eine geringe.

derStandard.at: Eine Profikarriere erfolgreich mit einem Studium zu verbinden, fällt grundsätzlich nicht leicht, erst recht, wenn solche geographischen Herausforderungen hinzukommen.

Petrik: Ich bin jetzt im zehnten Semester, habe also in den ersten acht von Villach aus studiert, was von der Distanz her etwas einfacher war. Aber nun sind alle formellen Prüfungen für den Bachelor erfolgreich abgeschlossen, mir fehlt nur noch ein Schikurs. Ich möchte jetzt auf jeden Fall auch gleich das Masterstudium nachlegen, den Rückenwind also ausnutzen.

derStandard.at: Die Parallelität von Profi- und Studienlaufbahn bedingt zweifellos auch einige Entbehrungen.

Petrik: Wir haben mit Dornbirn ja sehr lange Auswärtsfahrten im Bus zu bewältigen, da bleibt viel Zeit zum Lernen. Das Studium beeinflusst aber auch die Off-Season, ich fahre im Schnitt drei Mal pro Woche von Villach nach Salzburg und retour. Grundsätzlich halte ich es so, dass im Wintersemester das Eishockey Vorrang hat, versäumte Lehrveranstaltungen und Prüfungen hole ich dann im Sommersemester nach. Daher ist das Verhältnis zwischen gesammelten Scheinen im Winter- bzw. Sommersemester auch ungefähr eins zu drei.

derStandard.at: Während der nächsten Play-Offs werden Sie 30 Jahre alt. Wie intensiv denkt man da schon an die Zeit nach dem Eishockey?

Petrik: Irgendwann werde ich meine Eisschuhe an den Nagel hängen müssen, danach möchte ich aber unbedingt im Sport bleiben. Nun steht die Entscheidung an, in welchem Studienzweig ich meinen Master machen möchte, vermutlich wird es in Richtung Sportmanagement und Medien gehen, was nach dem Abschluss ein sehr breites Spektrum möglicher Jobs eröffnet. Aber zunächst geht Eishockey vor, ich habe noch einige gute Jahre vor mir. (Hannes Biedermann; derStandard.at; 30.Juli 2013)

Nikolas Petrik (29) absolvierte in seiner Karriere bisher 599 Einsätze in der höchsten Spielklasse, in denen er 111 Scorerpunkte sammelte. Nach insgesamt zehn Jahren bei seinem Stammverein Villach und einer Saison in Graz spielt er seit 2012 für den Dornbirner EC. Für das österreichische Nationalteam stand er bis dato in 12 Länderspielen am Eis.

  • Im Sommer, wenn Stöcke gegen Golfschläger eingetauscht werden, bittet derStandard.at Akteure aus der Eishockeyszene im Rahmen der Sommergespräche zu ausführlichen Interviews.
Teil 1, Sven Klimbacher (23.7.)

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    Teil 1, Sven Klimbacher (23.7.)

  • Letzte Woche noch Entspannung an der kroatischen Küste, dieser Tage schon Start des Mannschaftstrainings beim Dornbirner EC.
    foto: twitter.com/nikip21

    Letzte Woche noch Entspannung an der kroatischen Küste, dieser Tage schon Start des Mannschaftstrainings beim Dornbirner EC.

  • Nach einer durchaus gelungenen Premierensaison beim letztjährigen EBEL-Neueinsteiger verlängerte Nikolas Petrik seinen Vertrag bis 2015.
    foto: dec/gepa pictures

    Nach einer durchaus gelungenen Premierensaison beim letztjährigen EBEL-Neueinsteiger verlängerte Nikolas Petrik seinen Vertrag bis 2015.

  • Dornbirns Petrik gegen Salzburgs Raffl. Zusammen spielten sie fünf Jahre lang in Villach, wo ihre Väter zu den Klublegenden zählen.
    foto: gepa/redbull/mandl

    Dornbirns Petrik gegen Salzburgs Raffl. Zusammen spielten sie fünf Jahre lang in Villach, wo ihre Väter zu den Klublegenden zählen.

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