Stimmt's? Politiker-Behauptungen im Faktencheck

24. Juli 2013, 15:31

Der Wiener Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) bezeichnete den Wahlkampf einmal als die "Zeit fokussierter Unintelligenz" - und meinte damit nicht nur die anderen, sondern auch seine eigene Partei. Bis zum 29. September dauert diese Zeit nun an. Behauptungen werden aufgestellt, Fakten negiert oder gebogen, Themen ausgeblendet oder überbetont - frei nach dem Motto von Andreas Khol: "Die Wahrheit ist eine Tochter der Zeit."

"Sachargumente" wolle man in der Politik geltend machen, betonen Politiker gerne. Im Lauf des Wahlkampfs wird derStandard.at diese im Faktencheck auf den Prüfstand stellen. Welche Behauptung stimmt, stimmt nicht oder zeugt zumindest von kreativer Wahrnehmung der Wirklichkeit?

Dazu brauchen wir Ihre Hilfe. Stoßen Sie, werte UserInnen, auf eine Behauptung, einen Ausspruch oder ein Thema, das Überprüfung benötigt, so schreiben Sie uns an inland@derStandard.at oder posten Sie unter diesem Artikel. Ein Redakteur oder eine Redakteurin wird ein Thema auswählen und überprüfen, das Ergebnis wird dann an dieser Stelle veröffentlicht. (red, derStandard.at, 24.7.2013)

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Spindelegger: "Kanzler für Österreich"

Faktencheck (nach der Wahl): Negativ

[?]

Hat die SPÖ Wahlplakate auf türkisch aufgehängt (Strache-Vorwurf) ?

das geht in die hose

es gibt keine Fakten nur Interpretationen.

und, wie schauts aus mim Faktencheck?

...

wieso geben diese vollpfosten, soviel geld für unnötige wahlwerbung aus?

wie stehen die Parlamentsparteien zur Zukunft des Pensionskassen-Systems (2. Säule der Altersvorsorge)

Die wichtigsten Fragen dazu:
- soll das bestehende System beibehalten werden?
- bleiben die Pensionskassen-Pensionisten alleine auf ihren Pensionsverlusten sitzen?
- soll es ein generelles Opting-Out geben ? (bei Pensionsantritt so wie bei "Abfertigung-neu" bzw. einmalig für Pensionisten)
- soll der Übertritt in eine staatliche Pensionskasse mit Pensionsgarantie geschaffen werden ?

lachen die über uns so herzlich?

... Ich weiß nicht wo ich anfangen soll

Wie oft fährt Vassilakou mit dem Rad? Täglich, Wöchentlich, ...

und wie oft wird sie mit dem Auto chauffiert? Täglich, Wöchentlich ...
Wie oft fährt sie mit den Öffis? Täglich, Wöchentlich ...

damit mal Fakten über unsere angeblichen "Vorbilder" vorhanden sind

sie fährt mit dem Auto (bayrisches Fabrikat) in die Nähe ihres Büros und packt dort das Rad aus, um damit demonstrativ in die Arbeit zu fahren ...

Wie viel Liter Bier und Wein trinkt unser Bürgermeister Häupl in einer Woche?

was für eine Verleumdung!

(sark. off)

blödsinn,das ist nur ein halber pro tag....
:D

Meine Faktencheck anfrage zum Thema dieses Threads war ernst gemeint:

http://derstandard.at/plink/137... id32704868

Man hört viel über E. Snowden und die NSA und die Überwachung des Internets.

Eigentlich ein Piratenthema, aber wie stehen die Piraten denn nun genau dazu?

"Wir führen keinen Ausländerwahlkampf!"

http://www.news.at/a/heinz-c... rwahlkampf

Faymann behauptet als Sozialist in den Sommergesprächen, dass masslose Bankenrettungen in seinen Begriff von Sozialismus fallen

Weiters behauptet er dass der ESM demokratisch ist obwohl bedingungslos und von keinem demokratischen Parlament beeinflussbar oder zukünftig gewählten Regierungen antastbar! Er behauptet auch es sei kein Bürgerrechtsabbau, Post und bankgeheimnis abzuschaffen, Vorratsdatenspeicher und Rasterfahndung ohne richterliche Beschlüsse einzuführen, Genabnahmen bei Bagatelldelikten durchzuführen und Mails und Telefone wahllos anzuzapfen!

Denken sie dass man "Faymanns Begriff von Sozialismus" als Faktum behandeln kann?

er träumt halt

von den wunderschönen zeiten, als der sozialismus etwas weiter östlich den menschen so viel gutes getan hat. dafür kann man schon ein paar kleine opfer bringen.

"gutes Geschäft"

Frau Fekters Aussage, dass die Griechenlandhilfe ein "gutes Geschäft" sei und wir nur Geld herborgen wenn wir sicher sind es auch wieder zurückzubekommen wär hier nochmal in Erinnerung gerufen. Allerdings benötigt es wohl keinen aufwendigen Faktencheck um den Wahrheitsgehalt zu beurteilen.

die lachenden marionetten auf dem bild haben das potential jedes frühstück wieder ans tageslicht zu heben - habts keine katzenbilder?

es passt zwar nicht zum oest. wahlkampf, aber es war doch immerhin das meistkommentierte thema der letzten monate im standard: der fall martin/zimmermann. mich wuerde interessieren: das justizminsterium in den usa hat doch letztlich den zugang zu interethnischen gewalttaten in den usa erschwert. wie sind die genauen zahlen? wieviel african americans uwrden von nicht african americans 2012 oder 2011 umgebracht? wieviele nicht african americans wuerden durch african americans umgebracht? wie sind ie zahlen wenn man sie seit sagen wir 1990 kumuliert. in zeiten in denen einerseits jeder lynchmord aus den zwanzigern akribisch gezaehlt wird und andererseits viel vom (vermeintlich) grundlosen profiling die rede ist, waeren diese fakten wichtig

Es ist ziemlich sicher anzunehmen, dass in der ersten Hälfte des 20.jh die Mordrate Irish Americans, italian americans vs. Wasps höher war als 2:1, der Rate african vs. European americans.
Ob dadurch ein besonderes profiling von Rothaarigen und südeuropäisch aussehenden bestanden hat?
Wer weiss

fortsetzung...

und mir die zahlen insgesamt etwas zu niedrig zu sei scheinen. das war ja eben die idee, genau diese zahlen mal exakt zu recherchieren und zu hinterfragen warum sie nicht leicht zugaenglich sind. und schließlichzum thema profiling: in die frage welche gefahr fuer wen vom wem ausgeht geht ja nicht nur mordrate mit ein, auch fragen wie oft wer wen ueberfaellt ist wichtig (das ist das ingleichgewicht erheblich staerker ausgepraegt), oder soetwas wie vergewaltiugungsrate (da ist das ungleichgewicht extrem stark ausgepraegt)

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