"Tatort" im Ärztemilieu: Top oder Flop?

Ansichtssache21. Juli 2013, 21:45
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Die Erstausstrahlungen machen Sommerpause, trotzdem muss man nicht auf den "Tatort" verzichten. Sonntagabend zeigte der ORF die Folge "Edel sei der Mensch und gesund". Die Geschichte: Nach einem Besuch beim Hausarzt stirbt Olaf Mühlhaus. Ein Medikationsfehler führte zum Tod des chronisch kranken Mannes, ergibt die Obduktion. Die Berliner Ermittler Till Ritter und Felix Stark ermitteln in der Praxisgemeinschaft von Dr. Gerhard Schmuckler und der neuen Ärztin Dr. Antje Berger. Wenige Tage später wird auch Berger tot in der Wohnung aufgefunden.

foto: orf/ard/gordon

Ritter und Stark berichten den Praxisangestellten vom Tod der Ärztin.

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Die Tochter des Todesopfers Olaf Mühlhaus verdächtigt die behandelnden Ärzte.

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Was haben Dr. Schmuckler und seine Sprechstundenhilfe zu verbergen?

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"Selten war in einem 'Tatort' die Mördersuche so nebensächlich. Es ist beklemmend und überzeugend genug, wie die Berliner Kommissare Till Ritter (Dominic Raacke) und Felix Stark (Boris Aljinovic) sich durch den Dschungel an Vorschriften kämpfen, bei denen kranke Menschen auf der Strecke bleiben. Und das im winterlich-grauen Ost-Berlin, fernab von fröhlicher Brandenburger-Tor-Touristik", schrieb Birgit Baumann 2011 nach der Erstausstrahlung des Krimis ins TV-Tagebuch.

Wie hat Ihnen diese Folge gefallen? Top oder Flop? (red, derStandard.at, 21.7.2013)

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