Nick Nolte denkt häufiger an den Tod als an Sex

17. Juli 2013, 13:02
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Der Schauspieler hat den Frieden gefunden, freilich nicht auf Friedensdemonstrationen: Dafür beschäftigte er sich zu gerne mit Frauen

München - Der Schauspieler Nick Nolte denke häufiger an den Tod als an Sex. "Wenn man dieses Stadium erreicht hat, weiß man, dass man alt wird", sagte der 72-Jährige dem Magazin "Playboy". Er habe in seinem Leben immer gemacht, was er wollte, aber langsam werde er müde. Er müsse sich nichts mehr beweisen und auch keine Grundsatzkriege mehr führen, meint Nolte.

Sein ganzes Leben habe er nach Frieden gesucht, jetzt habe er ihn gefunden. Freilich nicht weil er auf Friedensdemonstrationen war, sondern weil er sich "lieber mit den Frauen als mit politischen Themen beschäftigt" habe. Nolte wurde in den 80er-Jahren durch Actionfilme wie "Nur 48 Stunden" und "Under Fire" bekannt. (APA, 17.7.2013)

  • Den Frieden gefunden: Nick Nolte.
    foto: ap/matt sayles

    Den Frieden gefunden: Nick Nolte.

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