Microsoft: "Bedeutende Ungenauigkeiten" berichtet

17. Juli 2013, 07:44
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Konzern will Infos über Zusammenarbeit von Microsoft und der NSA veröffentlichen dürfen

Microsoft hat die US-Behörden um Erlaubnis gebeten, mehr Informationen über staatliche Anfragen nach Kundendaten veröffentlichen zu dürfen. Man habe dies beim Justizminister beantragt, teilte der US-Softwarekonzern am Dienstag mit. Medienberichte in der vergangenen Woche über die Zusammenarbeit von Microsoft und den US-Geheimdiensten enthielten "bedeutende Ungenauigkeiten", hieß es weiter.

Informationen von Edward Snowden

Der "Guardian" hatte am Freitag berichtet, dass Microsoft eng mit den Geheimdiensten bei der Ausspähung von Kunden zusammengearbeitet habe. Die britische Zeitung berief sich auf Dokumente des Ex-Geheimdienstmitarbeiters Edward Snowden. Microsoft hat bestritten, den Nachrichtendiensten freien und direkten Zugang zu gewähren. (APA, 17.7. 2013)

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    Microsoft-Chef Steve Ballmer

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