Rundfunkfonds: Rund 2,95 Millionen Euro bei zweitem Antragstermin vergeben

16. Juli 2013, 11:11
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Privatrundfunkbereich erhielt 2,78 Mio. Euro, 170.000 Euro gingen an den nichtkommerziellen Rundfunk

Wien - Rund 2,95 Mio. Euro hat der durch Gebührengelder finanzierte RTR-Rundfunkfonds bei seinem zweiten Antragstermin im laufenden Jahr ausgeschüttet. 2,78 Mio. Euro gingen dabei an den Privatrundfunk, wobei der TV-Bereich 1,8 Mio. Euro und der Hörfunk rund 1 Mio. Euro erhielt, während nichtkommerzielle Rundfunkanbieter mit 170.000 Euro gefördert wurden. Insgesamt wurden 286 Anträge (256 davon aus dem Privatrundfunkbereich) gestellt. "Auch 2013 haben wir einen Schwerpunkt auf lokale und regionale Inhalte und Projekte und somit auf Vielfalt gelegt", wird RTR-Geschäftsführer Alfred Grinschgl am Dienstag in einer Aussendung zitiert.

Insgesamt standen für das heurige Jahr 18 Mio. Euro an Fördergeldern (15 Mio. Euro für den Privatrundfunkfonds, 3 Mio. Euro für den nichtkommerziellen Rundfunkfonds) zur Verfügung, der Großteil davon wurde bereits beim ersten Antragstermin ausgeschüttet. Unterteilt sind die Unterstützungen jeweils in Inhalte-, Ausbildungs- und Studienförderungen. (APA, 16.7.2013)

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