Entspannung bei Risikoaufschlägen

15. Juli 2013, 12:12
1 Posting

Brüssel - Die portugiesischen Renditen auf 10-Jahresanleihen sind am Montag mit 7,634 Prozent gegenüber dem vergangenen Wochenende deutlich nach oben geklettert. Am Freitag hatten sie noch 6,935 Prozent betragen. Sonst gab es im Sekundärmarkthandel sowohl in der Eurozone als auch in der EU Entspannung.

Nicht nur in den Krisenländern Griechenland, Irland und Spanien wurden die Renditen billiger, sondern auch in den starken Ländern wie Deutschland, Österreich oder Finnland.

Details

Nachfolgend eine Auflistung der 21 von 28 EU-Staaten vorliegenden Werte in aufsteigender Reihenfolge mit dem Vergleichswert vom vergangenen Freitag:

Deutschland (1,568 - Freitag 1,594) - Dänemark (1,740/1,766) - Finnland (1,856/1,88) - Niederlande (1,976/2,001) - ÖSTERREICH (2,023/2,042) - Tschechien (2,07/2,05) - Schweden (2,13/2,134) - Frankreich (2,209/2,202) - Großbritannien (2,322/2,404) - Belgien (2,535/2,521) - Bulgarien (3,7/3,7) - Irland (3,9/3,92), Polen (3,908/3,959) - Italien (4,474/4,463) - Spanien (4,784/4,790) - Kroatien (5,302/5,329) - Rumänien (5,351/5,349) - Ungarn (5,74/5,77) - Slowenien (6,67/6,77) - Portugal (7,634/6,935) - Griechenland (10,738/10,94). (APA, 15.7.2013)

Share if you care.