Insider: Anstellungswelle bei Apple wegen iWatch

15. Juli 2013, 10:00
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Wearable soll doch erst 2014 erscheinen

Die Berichte rund um eine Smartwatch von Apple, rangierend unter dem Namen iWatch, reißen nicht ab. Nun liefert die Financial Times neue Informationsbrocken.

Laut Informanten, die mit Apples Plänen vertraut sind, ist in Cupertino gerade eine Anstellungswelle im Gange. Das Unternehmen soll gezielt auf der Suche nach Mitarbeitern sein, die bei der Entwicklung der iWatch helfen können. Dass das neue Personal gerade jetzt zu Apple geholt wird, legt laut den Insidern nahe, dass die iWatch nicht heuer erscheinen wird, sondern erst in der zweiten Jahreshälfte 2014.

Rätsel um tatsächliches Erscheinungsdatum

Das deckt sich mit der Aussage des Analysten Ming-Chi Kuo von KGI Securities aus dem Mai, wie 9to5Mac schreibt. Er erklärte damals, dass Apple noch nicht über die Ressourcen verfüge, eine Smartwatch-taugliche Adaption von iOS zu entwickeln. Außerdem seien die Komponenten solcher tragbaren Geräte noch nicht "reif" für ein finales Produkt, weswegen die Produktion der iWatch wohl erst im zweiten Abschnitt des kommenden Jahres starten würde. Apple hat erst vor kurzem einen biegsamen Akku patentiert.

Eine Reihe vorgehender Berichte wiederum erwartete die iWatch noch heuer. Bloomberg gab unter Verweis auf anonyme Quellen noch im März an, das Gadget würde binnen neun Monaten seinen Weg auf den Markt finden und Apple hätte bereits über 100 Mitarbeiter, die sich alleine diesem Projekt widmen würden.

Ob und wann die computerisierte Uhr nun erscheint, weiß letztlich nur Apple selbst. Der Konzern ist mittlerweile dafür bekannt, derlei Informationen strikt zurück zu halten. (red, derStandard.at, 15.07.2013)

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