Flüchtlinge aus Syrien im Libanon

Ansichtssache11. Juli 2013, 18:50
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foto: standard/julia herrnböck

Weil die libanesische Regierung keine Flüchtlingscamps erlaubt, hat ein Regionalpolitiker sein Privatgrundstück zur Verfügung gestellt.

 

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32 Familienleben hier. Im ganzen Land sind mindestens 400 dieser Lager entstanden, die geduldet werden.

 

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 Das Rote Kreuz verteilt Hygiene- und Lebensmittelpakete. Jede Familie bekommt eines.

 

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Wer als syrischer Flüchtling registriert ist, eine Passkopie und Anspruchskarte vorweisen kann, bekommt ein Hilfspaket.

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Auch bei drei anderen Verteilaktionen in der Nähe von Beirut warten zahlreiche Flüchtlinge auf die Pakete.

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Der Inhalt ist für eine fünfköpfige Familie gedacht. In vielen Fällen sind es jedoch mehr.

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Die Syrer sollen ihr Einkommen eher für den Schulbesuch ihrer Kinder und die Miete verwenden.

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Auch fahrende Händler fahren zu den Camps. Von Plastiksandalen bis Spielzeug führen sie fast alles.

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„Protecting Human Dignity" lautet eines der Grundprinzipien für das Rote Kreuz.

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Kugelsichere Westen und Stahlhelme kommen, etwa bei dem Attentat am Dienstag in Beirut, regelmäßig zum Einsatz. Allerdings wurde das Equipment zuletzt im Libanonkrieg 2006 erneuert, als Israel und die Hisbollah  gegeneinander kämpften.

 

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In der Einsatzzentrale des Roten Kreuzes geht soeben der Notruf ein, dass im Süden Beiruts eine Autobombe explodiert ist.

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Über Aktionen auf facebook und Twitter werden junge Libanesen zum Blutspenden aufgerufen.

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Freiwillige warten auf ihren Einsatz bei dem Attentat in Beirut, bei dem 53 Menschen verletzt wurden.

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foto: croix rouge libanaise

 Die Zahl der Verwundeten, die aus Syrien in den Libanon evakuiert werden, steigt mit jedem Monat. Allein im zweiten Quartal 2013 waren es fast doppelt so viele, wie im ganzen Jahr 2012. (red, derStandard.at, 11.7.2013)

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