Jens Volkert

3. August 2003, 20:08
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Als Jens Volkert in den 60er-Jahren zu studieren begann, gab es keine Informatik. Also wählte der in Nürnberg geborene heutige Universitätsprofessor die Mathematik, wobei ihn aber die Technik immer faszinierte. Besonders der Rechner am Mathe-Institut hatte es ihm angetan. Und so begann er nach Studienabschluss in der Fraunhofer-Gruppe mit dem Schwerpunkt "Menschen - Maschine - Kommunikation" zu arbeiten. Sein Fachgebiet schon damals: Grafik und Bildverarbeitung. Nach der Promotion ging er 1989 als neuer Leiter der Abteilung für Grafische und Parallele Datenverarbeitung an die Kepler-Uni Linz. Wenn sich Volkert nicht mit Computerarchitekturen beschäftigt, geht er wandern, fährt Rad oder spielt Schach - ein Spiel, bei dem auch er sich skeptisch zeigt, ob eine logische Begabung wirklich immer leichter zum Sieg führt. (ez/DER STANDARD, Print-Ausgabe, 28. 7. 2003)

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