Es gibt Fleisch, Baby!

Ansichtssache10. Juli 2013, 15:29
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Weil Burger nun einmal keine Fleischlaberln sind, zeigen uns drei echte Iren, wie es richtig geht - mit purem, frisch faschiertem Rindfleisch

Einen besseren Burger als den im "Charlie P’s" auf der Währinger Straße wird man in Wien kaum bekommen - was liegt also näher, als Juliette Patton, die Tochter des Betreibers, um entsprechende Nachhilfe in der Materie zu bitten. Die junge Irin hat ihre - ebenfalls irischen - Schulkollegen Larissa und Jamie mitgebracht sowie Chefkoch Petr Matusny. Schauplatz ist das neu eröffnete Sommerquartier des Gastro-Pubs, das explizit aufs Grillen spezialisierte "It’s All ­About The Meat Baby" beim Badeschiff, wo ausschließlich trocken gereiftes Fleisch von irischen Weiderindern verarbeitet wird, was besonders nachhaltigen Fleischgeschmack garantiert. (Severin Corti, Family, DER STANDARD, 10.7.2013)

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Faschieren

Petr Matusny faschiert grundsätzlich selbst - nur so weiß er, dass tatsächlich die Qualität reinkommt, die seine Burger so speziell macht. Wichtig ist ein Fettgehalt von 20 Prozent - sonst wird der Burger trocken. Und: Nur grob faschieren, dafür vorher die Sehnen rausschneiden!

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