Laut Heinisch-Hosek nun doch gemeinsame Regierungsposition

3. Juli 2013, 14:07
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Verhandlungen in der großen Runde begonnen

Wien - Trotz der jüngsten massiven Kritik von Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) an dem von Unterrichtsministerin Claudia Schmied und Beamtenministerin Gabriele Heinisch-Hosek (beide SPÖ) ausgearbeiteten Gesetzesvorschlag für ein neues Lehrerdienstrecht geht die Regierung offenbar doch mit einer gemeinsamen Position in die heutige 29. Verhandlungsrunde mit der Gewerkschaft. "Wir gehen gemeinsam als Regierung zur Gewerkschaft", betonte Heinisch-Hosek vor Beginn der Gespräche im Parlament.

Man verhandle über den Regierungsvorschlag, der allerdings "eine Verbesserung" enthalte, so die Ministerin nach einer Koordinierung mit ihren beiden Ministerkolleginnen. Vor Kurzem hat die Verhandlung mit den ÖVP-nahen Lehrervertretern aller fünf Teilgewerkschaften sowie GÖD-Chef Fritz Neugebauer begonnen. (APA, 3.7.2013)

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