Neuerliche Folgeinsolvenz nach Alpine-Pleite

2. Juli 2013, 13:25
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80 Prozent des Geschäftes als Subunternehmen des insolventen Baukonzerns getätigt

Wien/Wals - Wieder eine Folgeinsolvenz nach der Alpine-Pleite. Die Firma Reitermayer GmbH aus Stockerau hat am Landesgericht Korneuburg den Antrag auf Eröffnung eines Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung gestellt. Laut dem Österreichischen Verband Creditreform (ÖVC) ist das Unternehmen, das Fenster und Sonnenschutzanlagen einbaut und 15 Arbeitnehmer beschäftigt, mit knapp 300.000 Euro überschuldet.

Vom Alpenländischen Kreditoren Verband (AKV) hieß es, das Unternehmen, das fortgeführt werden soll, tätigte 80 Prozent ihres Geschäfts als Alpine-Subunternehmen. Angestrebt wird eine Quote von 20 Prozent. (APA, 2.7.2013)

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