Sound im Kampf der "Monsterfrau"

2. Juli 2013, 13:26
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Lena Wicke-Aengenheyste legt mit ihrem Performance-Kunst-Stück "Monsterfrau" den Cyborg frei

Was eine am eigenen Leib getragene Bass Machine alles vermag: Die Performance-Künstlerin Lena Wicke-Aengenheyste kämpft in ihrem aktuellen Stück   "Monsterfrau" gegen den Schutzgott Marduk, der sich als direkter Wegbereiter für die aktuellen monotheistischen Religionen für einige Übeltaten rechtfertigen muss.

Beim diesjährigen Donausfestival wurde "Monsterfrau" uraufgeführt - dabei löste die Electro-Performance-Show, die sie gemeinsam mit Experimentalmusiker Sascha Neudeck und der bildenden Künstlerin Patrizia Ruthensteiner entworfen hat, bei den ZuschauerInnen regelrechte Begeisterungsstürme aus. Bei ebendieser Gelegenheit wurde der Performance der "Otto Retter Audience Award" verliehen.

Im Rahmen des Jacuzzi Festivals ist "Monsterfrau" nun erstmals in Wien zu sehen, am 6. Juli 2013 (21 Uhr) im Wiener WUK. (red, dieStandard.at, 2.7.2013)

Weitere Informationen:

Monsterfrau

  • Cyborg-Musik: Die "Monsterfrau" tanzt, lärmt und singt mit ihrem Körper.
    foto: staatsaffäre

    Cyborg-Musik: Die "Monsterfrau" tanzt, lärmt und singt mit ihrem Körper.

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