Google: "Clevere" Fragen für Bewerber bringen nichts

21. Juni 2013, 19:57
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Viel wichtiger sei es, Verhaltensmuster in bestimmten Situationen zu erkunden

Wer sich um einen Job bei Google bewarb, musste bisher oft mit verrückten Fragen rechnen. Die lauteten etwa: Wie viele Golfbälle passen in ein Flugzeug? Oder: Wie viele Tankstellen gibt es in Manhattan? Intelligenzfragen dieser Art seien reine Zeitverschwendung, findet der Internetkonzern jetzt.

Viel wichtiger sei es, Verhaltensmuster in bestimmten Situationen zu erkunden

Solche Fragen sagten nicht wie Qualitäten künftiger Mitarbeiter vorher, sagte der Google-Personalverantwortliche Laszlo Bock der "New York Times". "Sie dienen vor allem dazu, dass sich der Fragende schlau fühlt." Viel wichtiger sei es, Verhaltensmuster in bestimmten Situationen zu erkunden.

Auch Durchschnittsnoten hätten sich nicht als ein relevantes Kriterium erwiesen. Mit der Zeit sei bei Google stattdessen sogar der Anteil von Mitarbeitern ohne College-Abschluss gestiegen. (APA/dpa, 21.6. 2013)

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    Auch Durchschnittsnoten hätten sich nicht als ein relevantes Kriterium erwiesen

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