Die vielen Gesichter der Arbeitslosigkeit

Interview26. Juni 2013, 05:30
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Von der Befreiung über den Kampf bis zum Verfall: Sozialforscher Rogge über die Psyche von und den Umgang mit Arbeitslosen

Fünf Modi der Arbeitslosigkeit (siehe unten) hat Benedikt Rogge anhand von 60 Interviews mit Kurz- und Langzeitarbeitslosen destilliert. Im Interview mit derStandard.at erklärt der deutsche Sozialwissenschaftler, welche Strategien im Umgang mit Arbeitslosigkeit zum Einsatz kommen und welche Rolle dabei die Lebensumstände und das Milieu spielen.

derStandard.at: Einerseits wird Erwerbsarbeit mit Lebensqualität in Verbindung gebracht, andererseits macht Arbeit immer öfter krank. Braucht es eine Neudefinition von Arbeit, um diese Diskrepanz aufzulösen?

Rogge: Es wäre gut, grundsätzlich über Lebensqualität und Wohlbefinden in Zusammenhang mit dem Arbeitsmarkt nachzudenken. Auch meine Studie zeigt, dass die alten schwarz-weiß-malerischen Grenzen, dass Arbeit immer gut und Arbeitslosigkeit immer schlecht ist, nicht mehr zu ziehen sind. Im Schnitt sind Arbeitslose psychisch stärker belastet als Berufstätige. Wenn ich aber genauer hinsehe und beispielweise prekäre Beschäftigungsverhältnisse oder sogenannte Bad Jobs einbeziehe, etwa den Niedriglohnsektor oder Leih- und Zeitarbeiter, dann ist der Unterschied in der psychischen Belastung zu den Arbeitslosen minimal. Es kommt also auf die Art der Arbeit an.

derStandard.at: Schuld ist die Prekarisierung am Arbeitsmarkt?

Rogge: Sie spielt definitiv eine wichtige Rolle. In den letzten Jahren gab es massive Veränderungen. Die Zahl der befristeten Beschäftigungsverhältnisse wächst enorm, in Deutschland ist die Zahl der Leiharbeiter auf bald eine Million gestiegen. Zudem haben wir seit den 70er Jahren das Phänomen der Massenarbeitslosigkeit. Seitdem ist es für viele Menschen zur Normalität geworden, zumindest einmal in ihrem Leben arbeitslos zu sein.

derStandard.at: Wird Arbeitslosigkeit deswegen auf psychologischer Ebene anders beurteilt?

Rogge: Je mehr Menschen in meinem persönlichen Arbeitsumfeld zum Zeitpunkt X arbeitslos sind, desto weniger schlimm ist der psychische Druck für mich selbst, das zeigen Studien. Da geht es um Menschen in der Nachbarschaft, Freunde, Familie, aber auch um die regionale Arbeitslosenquote. Eine Art Normalisierungseffekt tritt ein. Je normaler Arbeitslosigkeit wird, desto weniger stark werden Arbeitslose stigmatisiert.

derStandard.at: In Ihrer Studie beschreiben Sie fünf Modi von Arbeitslosigkeit. Welche Kriterien sind ausschlaggebend, zu welcher Gruppe man gehört? Die Finanzen?

Rogge: Finanzielle Rücklagen sind einerseits ein Puffer bei der Bewältigung, andererseits können anfangs vor allem jene Probleme haben, die vorher gut verdient haben. Etwa ein Manager, der arbeitslos geworden ist. Der Fall "vom hohen Ross" ist zunächst tiefer als bei anderen. Einige Studien zeigen, dass am Anfang der Arbeitslosigkeit jene mit hohem Einkommen und hoher Bildung besonders stark psychisch beeinträchtigt sind. Das sind oft jene, die sich sehr stark mit ihrem Job identifizieren. Bei länger anhaltender Arbeitslosigkeit tragen jedoch ihre Ressourcen dazu bei, also etwa Geld und Bildung, dass sie die Situation besser bewältigen. Am meisten unter Arbeitslosigkeit leidet allerdings die Mittelschicht, das zeigen Studien. Leute mit durchschnittlichem Einkommen leiden deutlich mehr als etwa jene, die schon vorher knapp vor der Armutsgrenze standen, oder jene, die deutlich mehr verdient haben. Die Mittelschicht hat mehr zu verlieren als die Arbeiterschicht und weniger Ressourcen als die obere Mittelschicht und Oberschicht.

derStandard.at: Welche Rolle spielt Bildung bei der Beurteilung von Arbeitslosigkeit?

Rogge: Wie Arbeitslose ihre Zeit gestalten, hängt schon mit dem Thema Bildung und kulturellem Kapital zusammen. Ein Mann aus meiner Studie etwa, Akademiker und 15 Jahre in einer Führungsposition, hat seine freie Zeit sehr gezielt genutzt. Er hat Sprachkurse besucht, ist in Museen gegangen, hat gelesen, also eine regelrechte Kultivierung der Alltagszeit betrieben. Das sind Kompetenzen der Zeitgestaltung, die sind über die Schichten sehr ungleich verteilt. Bildung erleichtert es oftmals, mit von Arbeit befreiter Zeit umzugehen. Bei anderen kommen dann Sätze wie: "Was soll ich denn jetzt machen?" oder "Wie soll ich mir plötzlich ein Hobby aus dem Rücken leiern?" In ihrer Biografie hatten diese Menschen keine Gelegenheit, weil sie immer arbeiten mussten oder im Rahmen ihrer Sozialisation solche Hobbys nicht entwickeln konnten. Einer meiner Studienteilnehmer sagte, er sei nun "totes Kapital".

Gleichzeitig haben Menschen mit hoher Bildung oftmals eine hohe Identifikation mit ihrem Job. Bei einem Workaholic schlägt Arbeitslosigkeit besonders heftig auf die psychische Gesundheit. Je wichtiger Arbeit ist, desto schmerzvoller ist Arbeitslosigkeit. Das ist die andere Seite der Medaille. In der Studie "Die Arbeitslosen von Marienthal" wurde das Zerfallen der Zeitstruktur sehr eindrucksvoll dokumentiert. Je länger die Männer arbeitslos waren, desto langsamer gingen sie.

derStandard.at: Wie wichtig sind die Umstände, die in die Arbeitslosigkeit führen?

Rogge: In Deutschland erfolgt gerade einmal ein Zwanzigstel der Kündigungen durch den Arbeitnehmer, also ein extrem geringer Teil. Die Menschen deuten den Arbeitsverlust aber sehr unterschiedlich. Viele Menschen geben sich selbst die Schuld für eine miserable Situation. Das belastet extrem. Andere erzählen von ihrer Arbeitslosigkeit, als ob sie ohnehin immer schon aus dem Job rauswollten. Dann fallen so Sätze wie: "Eigentlich hat mir mein Chef mit der Kündigung einen Gefallen getan" oder: "Ich war eh kurz davor, selbst zu kündigen." Solche Umdeutungen sind keine Seltenheit und können erheblich entlasten.

derStandard.at: Da geht es auch um Sozialprestige, das man mit der Arbeit verknüpft und Selbstdarstellung?

Rogge: Identität spielt hier eine große Rolle. Wenn ich als Arbeitsloser über meine Identität nachdenke: kann ich das tun, ohne daran zu denken, was Bezugspersonen von mir denken? Oder losgelöst von dem, was die Gesellschaft denkt? Mein Denken findet immer im Kontext von etwa imaginären Gesprächspartnern statt. Für die Psyche ist es beeinträchtigend, wenn ich mir sage, dass die Arbeitslosigkeit selbst verschuldet ist. Dabei geht es nicht nur darum, wie ich mich vor anderen darstelle, sondern auch, wie ich im stillen Kämmerchen darüber denke. Denn auch in meinen inneren "Selbstgesprächen" tauchen unter Umständen die Normen der westlichen Leistungsgesellschaft auf. Nämlich dass ich einen aktiven Beitrag zur Demokratie und zum Wohlfahrtsstaat leiste. Wenn ich diesen Normen nicht relativieren oder mich als Opfer von äußeren Umständen begreifen kann, ist das oft eine schwere Last.

derStandard.at: Welche Auswirkungen hat die Lebensform auf die Beurteilung von Arbeitslosigkeit?

Rogge: In Bezug auf die Einstellung zur Arbeitslosigkeit gibt es im Falle einer Familie einen ambivalenten Effekt. Einerseits gibt es die große Klage von Eltern, dass sie nicht in der Lage sind, ihre Verantwortung wahrzunehmen. Hier geht es um das Sichern der materiellen Grundlagen für das Aufwachsen der Kinder. Sie haben das Gefühl, dass sie die Vorbildrolle nicht ausfüllen können. Was denkt mein Kind, wenn ich nicht arbeite? Das ist die negative Seite, die Familie wird als zusätzliche Bürde in der Zeit der Arbeitslosigkeit betrachtet. Singles würden sagen: "Wie gut, dass ich keine Familie habe."

derStandard.at: Die positive Seite?

Rogge: Andererseits sagen Eltern auch, dass sie ohne Kinder überhaupt keinen Halt mehr hätten. Sie sind also eine Motivationsquelle, um nicht in die Lethargie abzurutschen, oder eine Ablenkungsquelle, um nicht ständig an die Arbeitssuche zu denken. Am schwierigsten haben es Alleinerziehende, das ist eindeutig belegt.

derStandard.at: Wie reagieren Singles?

Rogge: Bei Singles ist interessant, dass es zwei Reaktionen gibt. Einerseits herrscht Erleichterung, dass die Menschen nicht auch noch für andere Verantwortung übernehmen müssen. Andererseits schlägt in Krisenzeiten bei vielen Singles die Entbindung aus sozialen Zusammenhängen durch. Oft gibt es keine Interaktionspartner, etwa im eigenen Haushalt und deshalb weniger soziale Kontrolle. "Ob ich jetzt aufstehe oder nicht, interessiert niemanden", erzählen manche Studienteilnehmer. "Es ist keiner da, der einem in den Hintern tritt." Gerade bei männlichen Singles besteht die Gefahr, in einen Trott zu kommen, sich hängen zu lassen. Das vermengt sich mit Tendenzen, Alkohol zu missbrauchen. Einer hat gesagt: "Ob ich jetzt morgens um zehn schon zwei Flaschen Wein trinke oder nicht, wen stört's?" Aus Untersuchungen wissen wir, dass arbeitslose Männer ein deutlich höheres Risiko von Alkoholmissbrauch aufweisen als erwerbstätige Männer. Was die Lebensform angeht, deutet vieles darauf hin, dass kinderlose Paare am wenigsten von Arbeitslosigkeit belastet sind.

derStandard.at: Ist sozialer Rückzug eine häufige Begleiterscheinung von Arbeitslosigkeit?

Rogge: Ja. Das liegt daran, dass es diese starke Norm, den Imperativ zu arbeiten, gibt. Gespräche beginnen nun einmal so: "Und was machst du so?" Gemeint ist immer der Job. Arbeit ist ein wichtiger Bestandteil der Psychokonstitution. Deswegen kommt es bei Arbeitslosigkeit oft zur sozialen Isolation. Das Isolieren ist aber ein beidseitiger Prozess: Menschen ziehen sich zurück, sie werden auch von anderen abgekapselt, von Partnern, Kindern, Freunden et cetera. Arbeitslose erhalten jede Menge negativer Reaktionen. Das führt zu Ausschließungsprozessen. Oder es wird Druck ausgeübt. Leute fragen: "Wie oft bewirbst du dich eigentlich?" Man muss sich rechtfertigen, Farbe bekennen. Das sind ähnliche Kontrollmechanismen, wie sie in Arbeitsagenturen wirken.

Eine Botschaft meiner Arbeit ist aber, dass Arbeitslosigkeit viele Gesichter hat. So gibt es im Unterschied zu dem zuvor Gesagten natürlich auch Milieus, in denen Arbeitslosigkeit normal ist, wo sie sogar begrüßt wird.

derStandard.at: Glückliche Arbeitslose sind in der Gesellschaft nicht vorgesehen, weil sich alles auf den Erwerbsstatus reduziert?

Rogge: Den Eindruck habe ich, ja. Es ist immer noch ein Tabu, dass Arbeitslosigkeit nicht zwingend mit weniger Lebensqualität einhergeht als Erwerbsarbeit. Ob man jetzt ins sozialdemokratische Lager schaut oder ins Konservative: Überall spielt Arbeit als zentraler Integrationsfaktor eine ganz wichtige Rolle. Natürlich geht es Arbeitslosen en masse schlechter als Erwerbstätigen. Trotzdem sollte man auch auf die Unterschiede schauen. Von entscheidender Bedeutung ist, welche Art von Arbeit den Menschen angeboten wird.

derStandard.at: Wie können Ihre Studienergebnisse in Handlungsanleitungen für Politiker fließen? Etwa in Bezug auf Arbeitsämter?

Rogge: Da geht es um den Aspekt des sozialen Geleitschutzes. Das ist ein anderer Akzent als die Aktivierunsgpolitik und das asymmetrische Verhältnis zwischen Behörden und Arbeitslosen. Nämlich, eine Begleitung bereits in schwierigen Phasen des Erwerbslebens zu praktizieren. Derzeit ist es so, dass man bei Arbeitslosigkeit behördlich erfasst wird, die Maßnahmen sind extrem pauschalisiert und zielen auf die Maximierung meiner Fitness auf dem Arbeitsmarkt ab. Ein Geleitschutz sollte ganzheitlich ansetzen. Also nicht nur Leute partout wieder in den Arbeitsmarkt integrieren, sondern etwa Aspekte der Gesundheitsförderung berücksichtigen. Solch ein Geleitschutz ist nicht nur bei Behörden anzusiedeln, sondern bereits bei Arbeitgebern. Die müssen frühzeitig einschreiten, etwa bei Restrukturierungsmaßnahmen oder Kündigungen. Also Beratung und Training. Außerdem wäre es wünschenswert, die Maßnahmen auf Menschen in prekären Beschäftigungsverhältnissen auszuweiten. Die sind oft die nächsten, die betroffen sind.

derStandard.at: Meinen Sie Qualifikationsmaßnahmen?

Rogge: Nicht nur, sondern auch Gesundheitsmaßnahmen. Arbeitslosigkeit ist eine Last für den einzelnen wie für das Gesundheitssystem, denn viele Menschen landen beim Arzt oder sogar im Krankenhaus. Hier muss präventiv Abhilfe geschaffen werden, um den einzelnen und das System zu entlasten. Außerdem dürfen wir das Problem der Arbeitslosigkeit nicht ins Gesundheitssystem abschieben, wie es im Rahmen der Pathologisierung derzeit zunehmend passiert. Arbeitslosigkeit und prekäre Beschäftigung sind ein Fall für die Sozial- und Arbeitsmarktpolitik, nicht für die Gesundheitspolitik. (Oliver Mark, derStandard.at, 26.6.2013)

Benedikt Rogge, Soziologe und Psychologe, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Bremen.

Rogges fünf Modi von Arbeitslosigkeit

1. Im Modus der Umstellung sind vor allem geringqualifizierte Menschen mit prekären Erwerbsbiographien, die immer wieder, aber nur für kurze Zeit, arbeitslos werden, sich rasch auf ihre Arbeitslosigkeit ein- und umstellen, und sich bei Leih- oder Zeitarbeitsfirmen verdingen, bevor ihr Arbeitslosengeld-1 ausläuft. Sie sind sich sicher, dass sie wieder Arbeit finden werden. Sie sehen sich selbst als "normale Arbeitslose" und grenzen sich scharf von denen ab, die sie als "asoziale Arbeitslose" bezeichnen. Ob sie arbeiten oder nicht, macht für ihre psychische Gesundheit nur einen geringen Unterschied.

2. Im Befreiungsmodus fühlen sich die Befragten einer psychisch belastenden Erwerbsarbeit entledigt. Sie verfügen über hohe materielle und berufliche Ressourcen, kultivieren ihre Freizeit und erleben eine "Auszeit", eine Zeit der Wiederaneignung ihres Selbst und der gestiegenen Lebensqualität. Auch sie gehen fest von einer Rückkehr in die Erwerbsarbeit aus. Sie haben die Arbeitslosigkeit oft selbst gewählt und halten sich darum für "anormale", ja "heroische Arbeitslose". Ihnen geht es psychisch besser als vor der Arbeitslosigkeit.

3. Der Kampfmodus ist schon häufig beschrieben worden. Hier steht für die Befragten ihr altes Ich auf dem Spiel. Sie sind sich unsicher, ob sie jemals wieder in ihr Leben von vor der Arbeitslosigkeit zurückkehren können. Es herrscht die Angst, sozial auf Dauer abzurutschen, der Alltag besteht nur noch aus Arbeitssuche, Nervosität und Erschöpfung, die sozialen Beziehungen sind in Mitleidenschaft gezogen. Familienväter und -mütter sind besonders oft in diesem Modus zu finden, sind sie doch bestimmt von der Sorge um die Zukunft ihrer Kinder und dem Gefühl, ihre Elternrolle mangelhaft auszufüllen. Die Frauen und Männer im Kampfmodus wollen den drohenden Makel der sozialen "Minderwertigkeit" abwenden. Sie kämpfen, und ihre Psyche ist deshalb in Aufruhr. Diese Gruppe ist die am meisten belastete und weist durchgehend Depressivitäts-, Ängstlichkeits- und Aggressivitätswerte auf, die die Schwelle zu einer klinisch relevanten Erkrankung überschreiten.

4. Im Verfallsmodus besteht keine Hoffnung mehr, in das "alte Leben" zurückzukehren. Hier wird im Alltag nur noch resignativ durchgehalten, soziale Bindungen sind gekappt, die Selbststigmatisierung ist in vollem Gange. Es sind überwiegend Langzeitarbeitslose, die inzwischen nicht mehr von einer wesentlichen Änderung ihrer Situation ausgehen. Hier dominiert das chronische Empfinden des Selbstverlusts und der Selbstabwertung, denn die Schatten des alten Lebens und die Anforderungen der Arbeitsgesellschaft sind noch immer präsent. Die psychische Gesundheit ist auch in dieser Gruppe stark beeinträchtigt.

5. Im Transformationsmodus schließlich finden sich die langzeitarbeitslosen Befragten mit ihrer Situation ab und entwickeln eine gelingende Lebensführung außerhalb des Arbeitsmarktes. Sie solidarisieren sich mit anderen, die sich unter Umständen in ähnlichen Erwerbssituationen befinden, und entfalten stigmaresistente, alternative Deutungen ihrer Arbeitslosigkeit. Nachdem viele eine psychische Krise durchgemacht haben, stabilisiert sich die Gesundheit im Transformationsmodus wieder.

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    Deutschland: 2.937.000 Personen waren im Mai 2013 von Arbeitslosigkeit betroffen. Die Arbeitslosenquote beträgt 6,8 Prozent.

  • Benedikt Rogge, Sozialwissenschaftler an der Universität Bremen.
    foto: privat

    Benedikt Rogge, Sozialwissenschaftler an der Universität Bremen.

  • Wie uns Arbeitslosigkeit unter die Haut geht - Identitätsprozess und psychische Gesundheit bei Statuswechseln Benedikt Rogge Konstanz Verlag UVK 400 Seiten Preis: 49 Euro
 
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