"Süddeutsche": "Vier Frauen und ein Todesfall" zeige, wie gutes TV gehen könnte

13. Juni 2013, 13:53
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Das ORF-Produkt sei ein gutes Beispiel dafür, dass Fernsehen oft einfach besser ist, wenn es nicht als Teil einer Fließbandproduktion entstanden ist

Die dritte Staffel der ORF-Krimiserie "Vier Frauen und ein Todesfall" ist derzeit im Vorabendprogramm der ARD zu sehen, ein Lob dafür kommt von der "Süddeutschen Zeitung". "Eine Krimiserie aus Österreich zeigt, wie gutes TV gehen könnte", heißt es dazu in der aktuellen Ausgabe vom Donnerstag.

Das ORF-Produkt sei ein gutes Beispiel dafür, "dass Fernsehen oft einfach besser ist, wenn es nicht als Teil einer Fließbandproduktion entstanden ist". "Vier Frauen und ein Todesfall" habe "keine geistreicheren Mordideen, aber die Serie (und besonders Adele Neuhauser) beherrscht den Ton, den es braucht, wenn die Krimihandlung nicht der Grund zum Einschalten ist". (red, derStandard.at, 13.6.2013)

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