Guantanamo: "Hoffnungslosigkeit führt zum Hungerstreik"

Interview | Michaela Kampl
6. Juni 2013, 10:08
  • Demonstration gegen das US-Gefangenenlager Guantanamo vor dem Weißen Haus in Washington.
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    foto: reuters/joshua roberts

    Demonstration gegen das US-Gefangenenlager Guantanamo vor dem Weißen Haus in Washington.

  • Djamel Ameziane als junger Mann auf einer undatierten Aufnahme. Der heute 46-jährige Algerier ist seit 2002 in Guantanamo inhaftiert.
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    Djamel Ameziane als junger Mann auf einer undatierten Aufnahme. Der heute 46-jährige Algerier ist seit 2002 in Guantanamo inhaftiert.

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    quelle: j. wells dixon
  • Zwei Briefe vom Djamel Ameziane an seinen Anwalt J. Wells Dixon.

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  • In Haft hat Ameziane begonnen zu malen. Seit er im Hungerstreik ist, wurden ihm seine Malutensilien abgenommen.
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    In Haft hat Ameziane begonnen zu malen. Seit er im Hungerstreik ist, wurden ihm seine Malutensilien abgenommen.

Ein Algerier kann Guantanamo nicht verlassen, obwohl nichts mehr gegen ihn vorliegt - Warum das so ist, erklärt sein Anwalt J. Wells Dixon

Seit mehr als zehn Jahren ist der 46-jährige Algerier Djamel Ameziane im US-Gefangenenlager Guantanamo inhaftiert. Er ist einer der mehr als hundert Häftlinge, die sich derzeit im Hungerstreik befinden. Alle Anschuldigungen gegen ihn wurden mittlerweile fallengelassen. Für die USA gibt es demnach keinen Grund mehr, ihn festzuhalten, trotzdem kann er das Gefangenenlager auf der US-Basis auf Kuba nicht verlassen. Denn aus Angst vor politischer Verfolgung in Algerien will Ameziane nicht in sein Heimatland zurückkehren, das er Anfang der 1990er Jahre verlassen hat.

Sein Weg führte ihn über Österreich, wo er zuletzt als Koch in einem italienischen Restaurant im ersten Wiener Gemeindebezirk arbeitete, nach Kanada. Als dort sein Asylgesuch abgelehnt wurde, reiste er nach Afghanistan. Dann krachten am 11. September 2001 zwei Flugzeuge in die Türme des World Trade Center in New York. Kurz danach begann die US-Invasion in Afghanistan. Erneut war Ameziane auf der Flucht. An der Grenze zu Pakistan wurde er gestoppt und den US-Truppen übergeben. 2002 wurde er nach Guantanamo überstellt.

Im Gespräch mit derStandard.at spricht sein Anwalt J. Wells Dixon über Djamel Amezianes Kampf um seine Freiheit.

derStandard.at: Wie lauteten die Anschuldigungen gegen Djamel Ameziane bei seiner Inhaftierung 2001?

Dixon: Nach der Ablehnung seines Asylantrages in Kanada reiste er nach Afghanistan. Zu Beginn der US-Invasion in Afghanistan nach 9/11 versuchten Zehntausende, das Land zu verlassen, um Krieg und Verfolgung zu entkommen - unter ihnen war auch Ameziane. Er wurde an der pakistanisch-afghanischen Grenze aufgegriffen und an die US-Truppen ausgeliefert. Der einzige Vorwurf gegen ihn war damals, dass er mit gefälschten Reisedokumenten nach Afghanistan eingereist war und zwei Wochen in einem Gästehaus geblieben war, das unter dem diffusen Verdacht stand, auch Al-Kaida Unterschlupf zu bieten. Kurz nach seiner Festnahme wurde er nach Guantanamo gebracht. Von den Vorwürfen ist nichts übrig geblieben. Sowohl die Regierung unter Bush als auch die Regierung unter Obama hat bestätigt, dass es für seine Inhaftierung keinen Grund mehr gibt. Um auf seine ausweglose Lage aufmerksam zu machen, ist er so wie viele andere seit Februar im Hungerstreik.

derStandard.at: Wie geht es Ameziane derzeit gesundheitlich?

Dixon: Nicht gut. In einem Brief vom 19. Mai hat er mir geschrieben, dass er mittlerweile rund 30 Kilo verloren hat. Er erzählt auch von einem Selbstmordversuch eines anderen Häftlings. Aufgrund seines Gewichtsverlusts und des sich deswegen verschlechternden allgemeinen Gesundheitszustands hat er mittlerweile begonnen, ein wenig Nahrung zu sich zu nehmen. Er ist zwar weiterhin im Hungerstreik, versucht aber, sich auf diesem niedrigen Niveau zu stabilisieren. Derzeit wird ihm auch mit Zwangsernährung gedroht.

derStandard.at: Hat sich seit der Amtsübernahme von US-Präsident Obama die Situation in Guantanamo verändert?

Dixon: Kurz nach Obamas Amtsantritt haben sich die Haftbedingungen in Guantanamo verbessert. Obama hat die Isolationshaft für die meisten Gefangenen beendet und damit mehr Kontakt zwischen den Inhaftierten ermöglicht. Der Zugang zu Anwälten und Familien wurde ebenfalls erleichtert. Es war einfach eine ein wenig humanere Umgebung - so human es eben innerhalb Guantanamos möglich ist.

Obama war zu Beginn seiner Amtszeit sehr ambitioniert: Er versprach, das Gefängnis innerhalb eines Jahres zu schließen. Er hat 75 Personen aus Guantanamo transferiert. Allerdings hat er zwischen 2009 und 2010 an Entschlusskraft verloren. Diese Entwicklung hat die Inhaftierten in Guantanamo sehr frustriert. Diese erneute Hoffnungslosigkeit hat schlussendlich zum Hungerstreik geführt.

derStandard.at: Hat es einen speziellen Auslöser für den Beginn des Hungerstreiks gegeben?

Dixon: Im Februar gab es Durchsuchungen bei den Häftlingen. Der Grund dafür war ein Wechsel der Wachmannschaft. Während dieser Durchsuchungen wurden nicht nur persönliche Habseligkeiten der Inhaftierten konfisziert, sondern auch ihre Ausgaben des Korans misshandelt. Diese Vorgehensweise hat den Hungerstreik ausgelöst, an dem sich auch Ameziane seit Beginn beteiligt.

derStandard.at: Haben die Inhaftierten Kontakt zueinander?

Dixon: Die oft gezeigten Bilder von Guantanamo mit den Häftlingen in den offenen Käfigen stammen aus den Anfangszeiten des Gefängnisses. Im Laufe der Zeit haben sich die Haftbedingungen graduell verbessert. Als ich 2006 die Vertretung von Ameziane übernahm, waren die Gefangenen einzeln in Hochsicherheitszellen untergebracht. Es gab eine Gemeinschaftszone, die allerdings nicht genutzt wurde. Als Obama Präsident wurde, war eine seiner Hafterleichterungen, dass er den Häftlingen erlaubte, sich in diesen Zonen zu treffen. Mit Beginn des Hungerstreiks sind diese Verbesserungen allerdings wieder rückgängig gemacht worden. Aufgrund des Hungerstreiks sind die Gefangenen derzeit in Isolationshaft.

derStandard.at: Was bedeutet Isolationshaft konkret?

Dixon: Djamel Ameziane lebt 22 Stunden am Tag in einem rund zehn Quadratmeter großen Raum. Keine Bücher, kein Papier, nichts. Wenn er mir einen Brief schreiben will, muss er zuerst um Papier und Stift bitten.

Die beiden übrigen Stunden sollten zur sogenannten Erholung genutzt werden. Erholung heißt in diesem Zusammenhang, in einem kleinen Hof gemeinsam mit einem zweiten Häftling auf und ab zu gehen. Zwischen den beiden Häftlingen patrouilliert eine Wache. Außerdem sind die Zeiten für diese kurzen Aufenthalte an der frischen Luft nicht jeden Tag gleich. Es kann passieren, dass die Wachen um 3 Uhr nachts in die Zelle kommen und diese Art von Erholung anbieten. Dieses Angebot hat Ameziane verständlicherweise auch schon ausgeschlagen.

derStandard.at: Sollte es in Guantanamo zu einem Todesfall aufgrund des Hungerstreiks kommen, welche Auswirkungen erwarten Sie sich auf die Debatte über das Gefangenenlager?

Dixon: Die Verzweiflung der Männer in Guantanamo ist gestiegen, nachdem sie gesehen haben, dass auch Obama kaum etwas an ihrer Situation verbessert hat. Das trifft auch auf Ameziane zu. Er weiß einfach nicht, was er sonst noch machen soll, um aus dem Gefängnis zu kommen. Dieser Streik hat die öffentlichen Aufmerksamkeit wieder auf Guantanamo gelenkt und Obama dazu gebracht, die Schließung des Gefängnisses bei einer Rede Mitte Mai erneut zu befürworten. Ich denke, die Angst vor einem Todesfall in Guantanamo hat diese Aussagen befördert.

derStandard.at: Was steht der Freilassung Amezianes noch im Weg?

Dixon: Ameziane wurde schon zweimal von allen Vorwürfen gegen ihn freigesprochen - sowohl von der US-Regierung unter Bush als auch von der Obama-Regierung. Das Militär hat also zweimal bestätigt, dass es keinen Grund mehr gibt, ihn festzuhalten. Von den insgesamt 166 in Guantanamo Inhaftierten könnten 86 in ein anderes Land transferiert werden. Obama hätte die Kompetenz, das zu veranlassen. Bisher fehlt ihm allerdings der politische Wille zur Umsetzung. Von den 86 Häftlingen können lediglich ungefähr zwölf nicht in ihr Heimatland zurückkehren. Darunter auch Djamel Ameziane, der sich vor politischer Verfolgung in seinem Heimatland Algerien fürchtet. Amezianes derzeit einzige Chance, von Guantanamo wegzukommen, ist die Aufnahme durch einen anderen Staat.

derStandard.at: Gibt es aktuell Bemühungen, Österreich zu einer Aufnahme Amezianes zu bewegen?

Dixon: Wir wären natürlich erfreut, wenn sich Österreich dazu bereiterklären würde - auch weil er schon einige Jahre in diesem Land verbracht hat. Derzeit gibt es allerdings keine formelle Anfrage dazu. (Michaela Kampl, derStandard.at, 6.6.2013)


J. Wells Dixon ist als Anwalt beim Center for Constitutional Rights mit Sitz in New York. Seit 2006 vertritt er den Guantanamo-Häftling Djamel Ameziane.
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Für mich ist Obama der gleiche Folterknecht wie Bush

Man sieht auch was man von solchen scheinheiligen Kirchen Kriechern wie Obama halten kann, wie scheinheilig solche Typen sind wenn er mit seinen Kinderlein und seiner braven Frau am Sonntag in die Kirche geht einen auf guten Mensch bringt und andächtig dem Gewäsch des Pfaffen von der Nächstenliebe lauscht werden zur gleichen Zeit arme Menschen wie im Mittelalter gefoltert. Das ist die miese Fratze des Christentums, und Obama führt gleich wie Bush seine kriege im Namen Gottes und des Christentums!!

Traditionslinien: Subkutan - Hitlers amerikanische Geschäftsfreunde (Doku)

http://www.youtube.com/watch?v=1A9beZpr-Ek

Wären wir wie blutrunstige Tiere es sind, würden wir für Guantamo stimmen!

Wenn ein Gefangener zur Arbeit gezwungen wird, ist das noch legitim, aber Guantamo überschreitet alle Grenzen, des gesunden Menschenverstands.

Was für Verbrecher die USA doch sind!!!!

Weil er nicht mehr zurüück kann in sein Heimatland muss er so wie andere Gefangene behandelt werden!!!

Warum gebührt man ihm dann wenigstens eine anständige Behandlung. Wie zu einem normalen Menschen?

Welches Recht ist das denn, wenn unschuldige Folter fürchten müssen?

Da er nicht der einzige Unschuldige ist, könnte man doch die Unschuldigen zusammentun und an einen anderen Ort bringen, oder?

Ist das so schwer?

... nur verhindern die Republikaner mit allen Mitteln (u.a. Fox TV, so eine Art US-Kronenzeitung) dass Obama die Gefangenen in die USA holen und wie Bürger behandeln lassen kann.

Und seine Hilfsgesuche verhallten weltweit ungehört: Auch Österreich hat der Anfrage, ob wir nicht nachweislich unschuldige Guantanamo-Insassen (die in ihrer Heimat auch nicht mehr willkommen sind) übernehmen würden, empört von sich gewiesen.

Wie schaut es eigentlich mit Haftentschädigung aus,

für jahrelange Verschleppung in einem Folterknast?

Die USA sind Weltmeister für Rekordstrafen bei windigsten Angelegenheiten.
Nur bei Verletzung des Rechts auf Leben und körperlicher Unversehrtheit gehen die opfer anscheinend leer aus.

Wieviel Geld bekommt jemand, der jahrelang ohne Anklage verschleppt wurde und sicher auch gefoltert wurde?

Die Frage ist so obszön und so weit dahergeholt, dass anscheinend noch keine Journalist auf die Idee kam, so eine Frage zu formulieren.

Doch...

...allerdings müssten sie dazu aufs Mainland um vor einem US Gericht Ansprüche erheben zu können und das dürfen sie ja nicht (was mitgrund sein dürfete wehalb man sich so weigert sie nach usa zu überstellen). Ausserdem bliebe auch dann noch die bequeme Kuba-USA Konstruktion...

Die USA haben ihn sich geholt

Was immer man über ihn denken mag, wie so mancher Poster hier, die USA halten ihn für unschuldig..
Wenn ihn die USA in Gewahrsam haben und ihm nichts vorwerfen können, dann mögen sie ihm zumindest ein Leben als Asylanten ermöglichen. Ein Zimmer, Essen, Bücher, Fernseher und einen Auslauf, wann immer ihm danach ist auf zumindest einem Quadratkilometer passabler Landschaft. Ihn unschuldig in Haft zu halten ist einfach unglaublich, menschenverachtend, und wird von der westlichen Wertegemeinschaft keineswegs als Sanktionsgrund angesehen, im Gegenteil. Die Hiwis drängeln sich um Bussis des Kriegsnobelpreisjägers. Die gesamte Wertegemeinschaft ist einfach unglaublich (verlogen, scheinheilig, etc -----)

warum um alles in der welt reist er von kanada nach afghanistan. tut mir leid, aber da ist was faul.

Bitte schreiben Sie den Amerikanischen Geheimdiensten einen Brief, dass Sie glauben, dass da was faul ist!
Die sind auf solche Tipps angewiesen. Immerhin haben die nicht einen riesigen Beamtenapparat hinter sich, den größten Geheimdienst der Welt und das stärkste Heer der Menschheitsgeschichte.

Also weil der Stammtisch-Instinkt sagt: "Da ist was faul!"

soll man WAS bitte mit dem Mann machen:
Nocheinmal zehn Jahre lang gefangenhalten und via Waterboarding verhören?

Zehn Jahre lang haben sich die US-"Verhörspezialisten" Zeit genommen, um dem Mann etwas anzuhängen.
Den sie von der Afghanisch/Pakistanischen Grenze einst verschleppten.

Offensichtlich haben die US-Behörden ihn erfolglos zehn Jahre lang die Freiheit entzogen und verhört.

Ja hier ist sehr wohl etwas faul:
Beim Wahn rund um dem "War on Terror" nämlich.

Und hierzulande auch etwas seitens des FPÖ-verhetzten Stamm(hirn)wählers.

Sein erster Weg führte ihn nach Österreich..

und von dort nach Kanada. Als dort sein Asylgesuch abgelehnt wurde, ging es weiter nach Afghanistan. Im Übrigen erst nach dem 11. September. Um dort was zu tun? Einen Asylantrag stellen? Oder am Strand liegen und die Bikini-Mädchen anschauen?

voellig egal wozu

nicht mal die folterknechte auf Guantanamo beschuldigen ihn irgendeines verbrechens...

Und diese Land schreibt anderen vor sie zu funktionieren haben?

"Wir kommen um euch zu befreien" sagen sie immer. Da werden sich die im nahen Osten jetzt denken "Vor euch gings uns hier wesentlich besser" Der Typ wollte nur aus Afhanistan raus und sitzt jetzt in Guantanamo. Was für ein Verbrecher. Außerdem"Koran misshandelt?" Ja dann fragen sich die Leute wieso es Anschläge usw gibt. Die muslimische Welt weiss ja was solche Leute mit dem Koran alles anstellen. Das ist an Respektlosigkeit und inhumanität fast nicht mehr zu überbieten. Einfachtes Gesetz der Welt liebe USA --> Aktio = Reaktio

An alle Poster, die glauben, dass der Mann doch irgendwas mit Terrorismus zu tun hat bzw. seine Geschichte nicht glauben:

Der Mann wurde höchstwahrscheinlich gefoltert und von Spezialisten bis zum bitteren Ende ausgefragt. Seine Geschichte gilt offensichtlich als schlüssig. Also zu glauben mehr zu wissen als das CIA, Pentagon, FBI und alle anderen amerikanischen Geheimdienste zusammen, ist an Dummheit nicht mehr zu überbieten. Vor allem weil genau diese Institutionen das höchste Interesse daran haben, ihm etwas nachzuweisen.

Und nur weil jemand in Österreich schwarz arbeitet, ist er noch lange nicht terrorverdächtig. Ich hätte da sonst ein paar Installateure bei der Hand die die USA gleich mal abholen könnten.

[Undemokratie n°57] Khalid El-Masri

"Khalid El-Masri is a German citizen who was mistakenly abducted by the Macedonian Police on 31 December 2003 (travelling from his home in Ulm/Germany to go on a short vacation in Skopje) because his name was identical (except for variations in Roman transliteration) to that of Khalid Al-Masri, who was being sought as an alleged mentor to the al-Qaeda Hamburg cell. Macedonian Police handed him over to the CIA, who flew him to a black site in Afghanistan, interrogated, sodomized and tortured him."
www.en.wikipedia.org/wiki/Khalid_Masri

sie glauben doch selbst nicht dass er zufällig in afghanistan war? ist halt nur eine kleine nummer die keine informationen mehr liefern kann.

deiner logik zufolge hat die usa ein gewaltiges problem, bzw. deren

rund 33.000.000.

so viele einwohner hat naemlich afghanistan

meiner meinung nach ist es mehr als ungewöhnlich einen algerier in afghanistan anzutreffen. wegen der arbeit bzw urlaub ist afghanistan wohl so um den rang 150 der zu besuchenden nationen dieses planeten.

ah eh

nochmal die frage: was hat er verbrochen?

wohl zu schwer fuer dich, kann ich verstehen seit ich einen nachbarn habe der den iq einer haselnuss hat

sie hätten dem anwalt vom fritzl auch die gesamte kellerstory abgenommen, oder? können sie auch weitere fakten zu dem fall bringen? fluchtgrund aus algerien? warum abgelehnt in kanada? warum zur hölle nach afghanistan? beleidigungen erwarte ich mir eigentlich auf volksschul- oder internationale entwicklung studentenniveau.

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