Emanzipatorische Kinderliteratur

5. Juni 2013, 13:25
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Die "Anschläge" zeigen Alternativen zum heteronormativen Einheitsbrei, die AEP beleuchten Männlichkeit(en) in Bewegung

In seiner Juni-Ausgabe geht das feministische Monatsmagazin "Anschläge" der Frage nach emanzipatorischen Kinderbüchern nach. Bei ihrer Recherche sind die Autorinnen glücklicherweise auf "genügend empfehlenswerte Literatur für Kinder und Jugendliche, die dem Begriff emanzipatorisch tatsächlich gerecht wird", gestoßen.

Der Schwerpunkt ist in Kooperation mit dem Online-Magazin migrazine.at entstanden - dort werden ab Freitag auch einige Langfassungen der Beiträge und weitere Texte des Schwerpunkts online abrufbar sein. Weitere Themen und ausgewählte Texte zum Online-Abrufen finden sich auf anschlaege.at.

Die neuen "AEP Informationen" mit Sitz in Innsbruck dokumentieren in ihrer neuen Ausgabe die Tagung "Mannlichkeit(en) in Bewegung", die im Frühling in Tirol stattgefunden hat. Darin werden "Potenziale Kritischer Männlichkeitsforschung vor dem Hintergrund einer Revitalisierung traditioneller Männlichkeitskonstruktionen" ausgelotet. Weitere Informationen zum Heft unter aep.at. (red, dieStandard.at, 5.6.2013)

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