Essen und Alkohol treiben Preise in der Eurozone

31. Mai 2013, 11:39
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Brüssel - Die Teuerung in der Eurozone ist im Mai laut Vorabschätzung des EU-Statistikamts Eurostat wieder leicht auf 1,4 Prozent angezogen. Im April hatte die jährliche Inflationsrate 1,2 Prozent betragen, das war der niedrigste Wert seit Februar 2010.

Am stärksten dürften sich Nahrungsmittel, Alkohol und Zigaretten verteuert haben, gefolgt von Dienstleistungen. Energie dürfte laut Eurostat hingegen wieder ein bisschen billiger geworden sein.

Österreich war im April mit einer jährlichen Inflationsrate von 2,1 Prozent deutlich über dem Schnitt der Eurozone gelegen. Schätzungen für einzelne Länder werden am 14. Juni veröffentlicht. (APA, 31.5.2013)

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