Poesieangebot

30. Mai 2013, 18:28
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Pianist Andreas Donat zelebriert auf seiner Debüt-CD "Through a Looking Glass" Ravel und Debussy

Andreas Donat lebt momentan in Berlin und studiert dort an der Universität der Künste. Der Wiener, der mit sieben Jahren zum Klavier kam, in Wien Konzertfach studierte und Meisterkurse bei Stars wie Leif Ove Andsnes, Pierre-Laurent Aimard und Oleg Maisenberg absolvierte, hat nun aber mit der Debüt-CD "Through a Looking Glass" (bei Gramola erschienen) schon eine reife Leistung hingelegt.

Mit Werken von Debussy und Ravel zeigt er Virtuosität, Expressivität und natürlich, was beim impressionistischen Stil unverzichtbar ist, Klangsensibilität und Gefühl für Poesie. Debussys "Images pour piano" und Ravels "Miroirs" lässt er delikat aufleben, Eindringlichkeit des Klanges und der Struktur sind Teil seines Angebots. Der Ö1-Pasticcio-Preis - vergeben in Kooperation mit dem STANDARD und Musikredakteur Ljubisa Tosic als Jurymitglied - geht somit an den österreichischen Pianisten Andreas Donat und seine CD "Through a Looking Glass". (red, Rondo, DER STANDARD, 31.5.2013)

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    foto: gramola
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