"Curiosity": Gewinner darf digitalen Gott spielen

27. Mai 2013, 10:01
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Würfelgeheimnis gelöst: Schotte wird mit Reichtum und Ansehen belohnt

Nach Milliarden zerstörten Quadraten und tausenden Mikrotransaktionen für virtuelle Werkzeuge wurde das Würfelgeheimnis "Curiosity" vergangenes Wochenende gelöst. Der Spieler, der den letzten Stein des gigantischen Quaders sprengte wurde per E-Mail über seinen Preis benachrichtigt und entschied sich freundlicher Weise dazu, das Geheimnis mit der Öffentlichkeit zu teilen. "Du, die Person, die das Zentrum erreicht hat, wird der Gott von all jenen sein, die 'GODUS' spielen", erklärt Chefentwickler Peter Molyneux in der Videobotschaft.

Gott spielen

"Godus" ist eine kommende Göttersimulation von 22Cans und wurde vor wenigen Monaten erst von Fans über Kickstarter finanziert. Der Gewinner von "Curiosity", Bryan Henderson aus Edinburgh, wird nicht nur die Spielregeln mitbestimmen, sondern auch an den Einnahmen mitschneiden. "Jedes Mal, wenn Leute für 'Godus' Geld ausgeben, wirst du ein kleines Stück vom Kuchen abbekommen. Du wirst Ansehen genießen, du wirst reich sein und du wirst die Macht haben, Moral in das Spiel einfließen zu lassen", so die Botschaft an Henderson. Das Spiel soll 2013 für PC und Mobile erscheinen. (zw, derStandard.at, 27.5.2013)

(Video: Curiosity - what's inside the cube winner video)

  • Peter Molyneux beglückwünscht den Gewinner
    foto: screenshot

    Peter Molyneux beglückwünscht den Gewinner

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