Lehrerdienstrecht: Unterstützungspersonal im Fokus

23. Mai 2013, 06:24
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Weiterhin unklar, welche Art von Unterstützung die Lehrer bekommen sollen

Wien - Die Verhandlungen über ein neues Lehrerdienstrecht gehen heute in die nächste Runde. Im Mittelpunkt stehen dabei nicht die Kernpunkte Arbeitszeit oder Bezahlung, sondern das von der Gewerkschaft zuletzt ins Zentrum gerückte zusätzliche Unterstützungspersonal für Lehrer. Dieses soll die Pädagogen entlasten, um eine von der Regierung gewünschte Verlängerung der Unterrichtszeit zu ermöglichen.

In diesem  Bereich gibt es aber jede Menge Konfliktpotenzial: So ist nach wie vor unklar, was für die Verhandlungspartner unter Unterstützungspersonal fällt. Im Gespräch sind etwa pädagogische Unterstützungskräfte wie Psychologen, Sozialarbeiter, Logopäden oder Freizeitpädagogen, aber auch administratives Supportpersonal wie Administratoren oder Sekretariatskräfte.

Gewekschaft: 13.000 neue Posten 

Die Gewerkschaft forderte zuletzt eine Aufstockung um 13.000 Posten in diesen Bereichen. Die Regierung hat das zurückgewiesen. (APA, 23.5.2013)

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