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Real Time Big-Data

17. Juni 2013, 00:00
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Entscheidungen lassen sich häufig nur nach Analyse großer Datenmengen treffen. Langes Warten auf Ergebnisse ist keine Option - Real Time Lösungen sind die Alternative.

Jedes Jahrzehnt hat sein IT-Paradigma. Auf den Mainframe der Achtziger folgte der Client-Server, dann kam zur Jahrtausendwende die Onlinephase und aktuell folgt die Zeit des Real Time Enterprise.

Einer der ganz großen Trends ist In-Memory-Technologie: Alle Daten sind im Urzustand ohne Zeitverzögerung und Zwischenschritte zugänglich. Für die Unternehmenssoftware (ERP) bedeutet dies, dass Unternehmensprozesse und Transaktionen nicht nur optimiert und beschleunigt werden, sondern auch "realtime" ausgewertet werden können.

Ballast für Produktivität

"Durch die In Memory-Technologie ist es heute möglich auch rechenintensive Anwendungen in Echtzeit zu verarbeiten, anstatt den Rechner mit sogenannten Patchjobs zu füttern und stunden- oder sogar tagelang auf ein Ergebnis zu warten," sagt Günther Patterer von SAP Österreich. "Von diesen Patchjobs gibt es heute noch mehr als man meinen möchte – und sie sind ein echter Hemmschuh für die Produktivität," so Patterer weiter.

Wettbewerbsfähig durch Verknüpfung

Allerorts noch anzutreffende, oft Stunden dauernde "Batch Jobs" (automatisierte technische Prozesse, die selbständig laufen - z.B. Security Back-ups) werden endgültig eliminiert. Der Bedarf dafür ist in vielen Unternehmensbereichen und Branchen vorhanden.

Erste Praxisbeispiele finden sich im Finanzbereich (Reporting in Echtzeit, Risk Management), im Produktionsbereich (Real Time Material Planung inklusive MRP-Lauf Simulationen), im Vertrieb und Kundenservice ("Insight Driven Marketing & Service) und im Personalmanagement (Real Time Kostenmanagement).

"Nur wenn Unternehmen Prozessinformationen mit sich verändernden Kunden- und Unternehmensanforderungen verknüpfen, können sie wettbewerbsfähig bleiben," unterstreicht SAP-Experte Patterer. (ecaustria/cc)

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    foto: ecaustria
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