13-Jähriger im Pinzgau versank bis zur Hüfte im Schlamm: Gerettet

15. Mai 2013, 10:10
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Schüler konnte unverletzt von der Feuerwehr gerettet werden

Saalfelden - Im Schlamm eines trockengelegten Teiches ist am Dienstagnachmittag im Pinzgau ein 13-Jähriger stecken geblieben und immer weiter eingesunken. Zwei Freunde, die mit dem Burschen gespielt hatten, reagierten sofort und verständigten die Feuerwehr. Diese konnte sich mit Leitern zum Kind vorarbeiten und den Buben aus dem Schlamm retten. Der Schüler blieb bei dem Zwischenfall unversehrt, informierte die Polizei im Pressebericht.

Die drei Kinder hatten sich bei dem Teich im Saalfeldener Ortsteil Weikersbach aufgehalten, der gerade abgelassen war, weil der Grund ausgebaggert werden soll. Sie waren über den getrockneten Schlamm zur ersten Insel gegangen. Auf dem Weg zur zweiten Insel blieb der 13-Jährige dann plötzlich stecken. Mit jeder Bewegung versank er weiter, sodass er rasch bis zur Hüfte im Schlick verschwunden war. Nach der Bergung untersuchte ihn ein Arzt, der Bub war unverletzt geblieben. (APA, 15.5.2013)

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