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Was Unternehmen von Obama's digitaler Strategie lernen können

25. Mai 2013, 00:00

Die Welt, in der wir leben, ist vernetzter, intelligenter und informierter denn je. Eine Veranstaltung für Entscheidungsträger aus Marketing, Finanz, HR und IT zeigt, wo die Potenziale liegen.

Doch wie gehen Entscheidungsträger mit der zunehmenden Komplexität vernetzter Organisationen, Märkte, Gesellschaften und Kunden um? Wo liegen Ihre Potenziale in dieser Entwicklung? Und wie integrieren sich dabei Marketing, Finanz, HR und IT?

Eindrucksvolle Erkenntnisse und wertvolle Einblicke zu neuen Lösungsansätzen bietet die IBM Business Connect, die größte Veranstaltung der IBM Österreich für Entscheidungsträger aus den Bereichen Marketing, Finanz, Vertrieb, Personal und IT. Diese einzigartige Veranstaltung wendet sich an führende Unternehmen verschiedenster Branchen, die nachhaltige - und profitable - Kundenbeziehungen aufbauen und pflegen wollen. Die Teilnehmer erwartet eine Agenda mit hochkarätigen Vorträgen und Workshops:

  • Social Business & Mobile Enterprise: Produktivitätserhöhung dank neuer Arbeits- und Mobilitätskonzepte
  • Big Data & Analytics: Wie innovative Unternehmen ihre Datenbestände effektiv nutzen, um Wettbewerbsvorteile zu erzielen
  • Commerce: Optimierung des Kundenerlebnisses im Zeitalter vernetzter und anspruchsvoller Kunden
  • Security Intelligence: Risikomanagement und Compliance in einer mobilen und vernetzten Welt

Digitaler Wahlkampfleiter Obamas in Wien

"Daten sind das Erdöl des 21. Jahrhunderts", sagte IBM CEO Ginni Rometty vor kurzem in einer viel beachteten Rede. Und ja: die Bedeutung von Daten steigt unaufhörlich. Gerade in Branchen und Bereichen, die bis dato wenig mit IT zu tun hatten, wird IT zu einem immer wichtigeren Wettbewerbsfaktor.

Eines der eindrucksvollsten Beispiele dafür ist der letzte Wahlkampf des US-Präsidenten Barack Obama. Sein Wahlkampf ging als erster "Big Data"-Wahlkampf in die Geschichte ein. Es ist weithin bekannt, dass Obama seine Wiederwahl gewonnen hat, indem er Big Data Analytics und Verhaltensforschung dafür eingesetzt hat, um so den "Mensch" nicht als "Segment" sondern als Individuen zu begreifen und anzusprechen.

Für die Business Connect am 5. Juni ist es IBM gelungen, jenen Mann, der im Hintergrund die Fäden zog, exklusiv und erstmalig nach Wien zu holen: Teddy Goff, Digital Director der Obama-Kampagne 2012. Der New Yorker konnte dank entsprechender Datenanalyse von potenziellen Wählern, Fundraisern und Social-Media-Kontakten eine perfekt organisierte und inszenierte Social-Media-Kampagne umsetzen und damit entscheidend zur Wiederwahl beitragen.

Medien wie das Time Magazine, Businessweek und der Rolling Stone huldigten bereits der Arbeit des jungen New Yorkers, der ein Team von mehr als 200 Mitarbeitern koordinierte und mit seiner Kampagne mehr als 45 Millionen Facebook-Fans und 33 Millionen Twitter-Follower erreichte. Dafür baute er im Hintergrund bahnbrechende Tools für Online-Fundraising und die Organisation tausender Freiwilligen auf.

Die Erkenntnisse und Techniken aus dem Obama-Wahlkampf zeigen eindrücklich, dass sich IT aus dem "Backoffice" heraus verstärkt in Richtung Vorstandsebene entwickelt. Big Data, Social Business, Smarter Commerce – all diese Themen diskutieren heute nicht mehr nur CIOs und IT-Verantwortliche, sondern insbesondere Marketing- Finanz- und  Personalverantwortliche.

  • > Einladung als pdf
    bild: ibm
  • From Liking to Leading - The Rise of Social Business
    bild: ibm

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