BWT-Nettogewinn brach um fast 18 Prozent

10. Mai 2013, 08:13
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Das Unternehmen kämpft vor allem in Südeuropa und Skandinavien mit starken Umsatzrückgängen

Wien/Linz - Der oberösterreichische Wasseraufbereiter BWT hat im Startquartal deutlich Federn gelassen. Das Konzernergebnis nach Minderheitsanteilen brach im ersten Quartal um 17,6 Prozent auf 3,6 Millionen Euro ein. Das Betriebsergebnis (EBIT) ging aufgrund höherer Material- und Personalkosten um 10 Prozent auf 6,0 Millionen Euro zurück. Der Konzernumsatz stagnierte bei 119,8 Millionen Euro (+0,6 Prozent), gab BWT bekannt. Das börsenotierte Unternehmen kämpft vor allem in Südeuropa und Skandinavien mit starken Umsatzrückgängen.

Die Investitionen sind in den ersten drei Monaten von 4,9 Millionen auf 7,5 Millionen Euro gestiegen. Das wichtigste laufende Investitionsprojekt sei die Erweiterung der Produktions- und Logistikkapazitäten für das Point of Use-Geschäft am Standort Mondsee.

Für das laufende Geschäftsjahr 2013 erwartet der Vorstand zwar eine leichte Steigerung des Konzernumsatzes, die Mehrkosten im Point of Use-Geschäft und die schwierige Marktsituation vor allem in Südeuropa würden aber heuer keine Gewinnsteigerungen zulassen. (APA, 10.5.2013)

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