Quer durch Österreich mit dem Fahrrad

Ansichtssache19. Mai 2013, 12:00
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Jedes Bundesland in Österreich hat sein sehr spezielles Angebot für Radfahrer. Während Wien vor allem für Kultur- und Architekturinteressierte, aber auch Naturliebhaber reizvolle Ziele zu bieten hat, bietet Kärnten mit seinen Seen gemütliches Radeln im Flachland sowie anspruchsvolle Touren im Gebirge. Auch das Burgenland ist prädestiniert für Radtouren, die ohne Berg- und Talfahrten auskommen.

Weiter westlich geht es allgemein eher gebirgig zu, in Salzburg, Tirol und Vorarlberg kommen jene auf ihre Kosten, die gerne gegen den inneren Schweinehund anradeln.  

In Ober- und Niederösterreich wiederum können Radler entlang der Donau entspannt dem Fluss folgen. Abgesehen davon führen viele Radwege auch über die Grenzen hinweg in die Nachbarländer und ermöglichen so einen Radausflug nach Deutschland, Slowenien, Italien oder die Slowakei. Die Möglichkeiten sind geradezu grenzenlos. Wir zeigen ein paar Fahrradtouren aus allen Bundesländern als Inspiration für alle, die den Sommer auf zwei Rädern erleben wollen.

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foto: burgenland tourismus/lois lammerhuber

Wir beginnen mit dem östlichsten Bundesland. Das Burgenland ist aufgrund seiner Topografie das ideale Gebiet für die Genießer unter den Radlern, da es kaum erwähnenswerte Steigungen oder Gefälle gibt. Die "Entdecker Tour" ist ein Radweg, der in Neusiedl am See startet, ist ein Rundkurs und führt unter anderem durch den Nationalpark Donau-Auen und zum Nationalpark Neusiedler See. Die Gesamtlänge der Tour beträgt knapp 94 Kilometer, die ohne wesentliche Höhenunterschiede auskommen. Ein gutes Stück des Radweges führt auch durch Niederösterreich.

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