Oberösterreichische BMD mit 9 Prozent Umsatzplus

7. Mai 2013, 15:11
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Softwareproduzent erwartet für laufendes Jahr "satte Zuwächse"

Der Softwareproduzent BMD mit der Zentrale in Steyr in Oberösterreich hat 2012/13 (per Ende März) seinen Umsatz um 9,15 Prozent auf 30,5 Mio. Euro gesteigert. Das Unternehmen akquirierte 1.290 Neukunden und hält aktuell bei mehr als 23.000 Firmenkunden und 1.600 Kanzleien, wie es der APA mitteilte.

Profitabel gewachsen

BMD sei im abgelaufenen Jahr in allen Geschäftsbereichen - Software, Technik, Handelswaren, Schulungen und Software-Wartung - stark und profitabel gewachsen, berichtete Geschäftsführer Ferdinand Wieser. Trotz eines angespannten Finanz- und Wirtschaftsumfeldes habe man in den Nachbarländern Schweiz, Deutschland, Tschechien, Slowakei und Ungarn reüssieren können. Ein zukunftsträchtiges Geschäftsfeld sei der BMD-Cloud-Bereich, der derzeit von rund 700 Kunden genutzt werde, so Wieser. Er erwartet in diesem Sektor in den kommenden Jahren eine starke Zunahme. Für das laufende Jahr 2013/14 rechnet der Geschäftsführer mit "satten Zuwächsen".

1972 gegründet

Das Unternehmen wurde 1972 in Neuzeug bei Steyr gegründet und verfügt neben der Zentrale heute über Standorte in Wien, Salzburg, München, Budapest, Bratislava, Prag und Frauenfeld in der Schweiz. BMD beschäftigt 105 Software-Entwickler, 170 Mitarbeiter im Support, 20 in der Technik sowie 65 in Verwaltung und Verkauf. (APA, 7.5.2013)

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