"Aussterben der Bienen werden wir nicht erleben"

Chat7. Mai 2013, 14:21
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Bio-Imker Stefan Mandl über die Auswirkungen von Pestiziden auf Bienen

ModeratorIn: derStandard.at begrüßt Bienenforscher Stefan Mandl und die UserInnen im Chat. Wir können beginnen.

Stefan Mandl: Ich begrüße die UserInnen. Ich bin Bio-Imker und habe meine Ausbildung an der Universität an der Bodenkultur abgeschlossen und bin dann langjähriger Koordinator der Arbeitsgemeinschaft Bienenforschung an der Boku gewesen und jetzt hauptberuflich Landwirt und Imker.

ModeratorIn: Was sagen Sie zur Kehrtwende des Umweltministers in Sachen Pestizide?

Stefan Mandl: Ist absolut begrüßenswert, es kommt halt viel zu spät. Jetzt, wo die EU das bereits beschlossen hat, ist es ziemlich egal was ein österreichischer Minister dazu sagt.

ModeratorIn: Ist das nun die Rettung für die Bienen?

Stefan Mandl: Jedes Gift, das weniger im Öko System ist, ist ein Segen, nicht nur für die Bienen sondern allgemein für uns, wobei die Rettung eher nicht dem Ministerium zugerechnet werden kann.

clCali: Ist die Binenpopulation tatsächlich so stark schwindend

Stefan Mandl: Nein. Das liegt an den Imkern, die recht fleißig versuchen die Ausfälle durch Teilung der Völker auszugleichen, zum Beispiel in Deutschland funktioniert das nicht mehr, dort werden Bienenvölker in großer Zahl aus Italien importiert, um den notwendigen Bestand zu gewährleisten.

aaff745f-3643-4be7-af87-0327847ef9e2: Hallo, welche auswirkung sehen sie in der immer weiter verbreiteten hochzüchtung der bienenrassen?

Stefan Mandl: Das Problem der Hochzüchtung gibt es faktisch nicht. Das liegt in der Natur der Biene, da ihre Anpaarung in freien, luftigen Höhen stattfindet und so die stärksten Drohnen zum Zug kommen. Das ist eine Form der natürlichen Selektion und gewährleistet eine Standort angepasste Biene.

Ebreichsdorfianus Globulus Miraculorum: Lieber Herr Mandl. Ich dachte, der wichtigste Auslöser für das Bienensterben ist die Varroa-Milbe. Wie sicher ist der Zusammenhang zwischen Neonikotinoiden und Bienensterben aus wissenschaftlicher Sicht?

Stefan Mandl: Es gibt mittlerweile über 50 wissenschaftliche Arbeiten, die die Vergiftung durch Neonikotinoide bestätigen. Das ist wissenschaftlich bereits vielfach bewiesen. Ein großes Problem bei diesen Giften ist, dass sie bereits in geringsten Dosen das Immunsystem des Bienenvolks schwächen und so alle möglichen Erkrankungen bei den Bienen auslösen. Die tödliche Dosis bei Clothianidin liegt bei 4nanogramm pro Biene, das ist ein 4 Milliardstel Gramm. Es wurden angeblich zehn Tonnen in Österreich letztes Jahr ausgebracht. Natürlich hat das fatale Folgen auf die Insekten.

ModeratorIn: Userfrage per Posting: Auf meinem Betrieb fahre ich eine viergliedrige Fruchtfolge und ich kann mir zumindest bei Raps und Sonnenblumen einen Verzicht auf eine Bekämpfung von Drahtwürmern nur schwerlich vorstellen. Ohne Zweifel stellen Neonicotinoid

Stefan Mandl: Ich weiß nicht für jeden Schädling ein passendes Gift, man sollte aber generell überlegen, ob auf diesen Ackerflächen, die wir von unseren Vorfahren als Existenzgrundlage bekommen haben und an unsere Kinder weitergehen, wirklich Gifte einbringen sollten, die Jahre lang nachweisbar sind und auch nachweisbar das Bodenleben schädigen, in den Lebensmitteln, die wir Jahre danach darauf produzieren noch vorhanden sind. Vielmehr sollten wir Alternativen suchen, um möglichst Gift frei unsere Lebensmittel zu produzieren. Es gibt viele Beispiele, dass das funktioniert, so sind zum Beispiel zwanzig Prozent der österreichischen Landwirtschaftsfläche bereits biologisch geführt.

ModeratorIn: Userfrage per Posting: Sehr geehrter Herr DI Dr. Mandl. Alle Welt redet von den Neonicodeiden. Sicherlich sind Pestizide keine leichtverdauliche Beigabe für die Bienen. Was mich interessieren würde: Gibt es eine Studie, die das Bienensterben im Zusa

Stefan Mandl: Ich persönlich kenne keine wissenschaftliche Arbeit dazu. Auch das wäre eine zu untersuchende Theorie.

ModeratorIn: Userfrage per Posting, Teil 2: Zu den Opportunitätskosten: Sollte ich nun keinen Raps mehr anbauen können, so ist das ein erheblicher Verzicht nicht nur für mich, sondern auch für die Bienen. Ober würde mein Neonicotinoid gebeizter Raps mehr Biene

Stefan Mandl: Wir haben beim Raps gelernt, dass wir eine breite Fruchtfolge von zumindest vier Jahren benötigen, um die Kultur erntefähig zu bekommen, ähnlich verhält es sich bei Sonnenblume. Lediglich beim Mais war es üblich keine Fruchtfolge einzuhalten, dies führte zum Massenauftreten vom Maiswurzelbohrer. Wenn wir auch beim Mais eine breite Fruchtfolge einhalten würden, gäbe es kein Problem mit dem Maiswurzelbohrer. Zur Rapsproduktion kann ich Ihnen keine einfache Lösung bieten, möglicherweise kann eine Änderung der Fruchtfolge helfen.

ModeratorIn: Userfrage per Posting: warum suchen (wir) imker immer die schuld bei allen anderen? warum nimmt man sich nicht mal den ganzen imkerlichen sanftmut- und ertragags (in)zuchtirrsinn vor? und wie kann man glauben, dass es völlig wurscht ist, wenn sich b

Stefan Mandl: Es hilft der Biene und der gesamten Insektenwelt bereits ungemein, wenn diese Umweltgifte nicht mehr ausgebracht werden. Im Boden und somit teilweise in den Nachkulturen werden sie auch noch in den kommenden Jahren leider ihre Wirkung haben. Die Bienenhaltung ist eine hoch komplizierte Angelegenheit und wäre es zu kurz gegriffen den Fehler beim Imker zu suchen und nicht im Öko-System, in dem das Bienenvolk lebt.

gegen ACTA: Hallo Herr Mandl! Mich würde interessieren, wie Ernst die Situation denn nun eigentlich wirklich ist. Steht das von den Medien beschriebene "Aussterben der Bienen" wirklich im Raum oder geht es hier eher um eine zu stakre dezimierung der Bestände?

Stefan Mandl: Das Aussterben der Bienen werden wir nicht erleben. Erstens weil die Insekten an und für sich sehr robuste Lebewesen sind und uns aufzeigen, dass Gifte in unserer Umwelt vorhanden sind. Wir werden erst in Jahren wissen, welche Auswirkungen welche Gifte auf uns Menschen haben. Zweitens weil wir für eine ausgewogene Ernährung die Insektenbestäuber brauchen. So zum Beispiel sind über 90 Prozent des natürlichen Vitamin C von unseren Bestäubern abhängig. Wie auch rund Dreiviertel der für uns unsere Ernährung so wichtigen pflanzlichen Öle. Die Biene sollten wir als Anzeiger in unserem Öko System erkennen, damit wir auf Fehlentwicklungen und Vergiftungen reagieren können.

Iwona Wisniewska: Wie wird sich das Pestizidverbot auf die Landwirtschaft auswirken?

Stefan Mandl: Positiv. Wir haben eine jährliche Zunahme bei den Bio-Betrieben und viele Betriebe reduzieren bereits massiv den Pestizideinsatz. Natürlich muss man einfallsreicher sein, wenn man nicht sofort ein entsprechendes Gift empfohlen bekommt. Langfristig ist es für uns die einzig richtige Entwicklung.

Das Urmel: Sehr geehrter Hr. Mandl, könnten Sie kurz zusammenfassen wie stark das Bienensterben ist, seit wann es auftritt und welche verschiedenen Ursachen man dafür vermutet? Vielen Dank.

Stefan Mandl: Die erste große Welle des Bienensterbens hat begonnen mit der Einschleppung der Varroa Milbe, bis die Imker die notwendigen Fähigkeiten hatten, die Biene vor diesem Parasiten zu schützen. Das ist mittlerweile kein Problem mehr. Die nächste Welle des Bienensterbens hat ihren Höhepunkt vorigen Winter gehabt, wo gebietsweise zum Beispiel im Weinviertel oder im Leibnitzer Feld über 50 Prozent der Bienenvölker gestorben sind. Im gleichen Zeitraum sind in Wien rund 20 Prozent der Völker gestorben. Das wurde von der Universität Graz dokumentiert und aufgefallen ist, dass in Ackerbaugebieten die Wintertodesrate signifikant höher war. Alles was das Immunsystem des Bienenvolkes schwächt sollte vermieden werden, da ist die Reduzierung der Pestizide der richtige Weg.

ModeratorIn: Userfrage per Posting: Vielleicht liegt die sinkende Anzahl der Bienen auch an der sinkenden Anzahl von Imkern?

Stefan Mandl: Wir haben in den letzten vier bis fünf Jahren einen Anstieg der Imker. Besonders junge Leute interessieren sich vermehrt für diese Art des Naturerlebnisses. Deshalb schaffen wir es auch den Bestand an Bienenvölkern jährlich wieder zu stabilisieren.

gegen ACTA: Manche Bienenarten können sich ja durchaus gegen die Varora-Milbe zur Wehr setzen. Wäre es möglich, dass auch die hierzulande heimischen Bienen sich irgendwann gegen die Milben behaupten können?

Stefan Mandl: Ja, eine Anpassung an einen eingeschleppten Parasiten dauert aber Jahre bis Jahrzehnte. Wir wollen nicht versuchen durch Einkreuzungen oder andere gentechnische Maßnahmen hier einzugreifen, da wir möglicherweise mehr Schaden als Nutzen anrichten.

aaff745f-3643-4be7-af87-0327847ef9e2: Ich weiß, Gift in aller Munde aber zum Stichwort Standort angepasste Biene und Milbenplage frage ich mich doch warum man selten bis gar nichts davon hört das unsere Imker Kreuzungen mit resitenteren russischen oder afrikanischen Stämmen andenken.

Stefan Mandl: Die Einkreuzung verschiedener Bienenunterarten birgt die Gefahr, dass unerwünschte Eigenschaften hervortreten, so ist es zum Beispiel bei der afrikanisierten Biene in Südamerika passiert. Diese ist ungewöhnlich aggressiv und für die menschliche Nutzung kaum geeignet, das wäre in Europa ein riesen Problem.

AndreasLindinger.AT: Was können wir als BürgerInnen und KonsumentInnen aktiv unternehmen, um das Bienensterben zu stoppen? (abgesehen von Petitionen, Protestmails, etc.)

Stefan Mandl: Sie können sich gut und gesund ernähren, viele Früchte, Gemüse, Pflanzenöle sind direkt oder indirekt bei der Samenproduktion von Bestäubern abhängig. Je gefragter diese Produkte sind, umso wirtschaftlich wichtiger ist die Biene. Nur wenn der geldmäßige Wert der Honigbiene hoch genug ist, wird auch der ökologische Wert anerkannt.

AndreasLindinger.AT: Was dachten Sie sich als Landwirt wenn "Ihr" Landwirtschaftsminister in Brüssel diesen Alleingang gegen die heimischen Landwirte gemacht hat?

Stefan Mandl: Meiner Meinung nach wurde unser Minister falsch beraten. Es ist erstaunlich, dass ein Umweltminister für die Beibehaltung von so toxischen Giften sich einsetzt.

UserInnenfrage per Mail: War der Bienengipfel nur eine PR-Aktion von Minister Berlakovich?

Stefan Mandl: Im Nachhinein, nach der bereits erfolgten EU Entscheidung für das Pestizidverbot ist das lediglich Kosmetik.

afrikaaner: Welche natürlichen Alternativen gibt es zu Neonikotinoide?

Stefan Mandl: Es gibt sehr viele Möglichkeiten der landwirtschaftlichen Produktion, ohne den Einsatz dieser Gifte. Rund 25.000 österreichische BIO Betriebe zeigen das Jahr für Jahr, dass es möglich ist, gesunde, giftfreie Lebensmittel in großer Menge zu Marktpreisen zu produzieren und darauf ihre Existenz aufzubauen. Beim Maiswurzelbohrer hilft bereits die altbekannte Fruchtfolge, das heißt ich baue nicht jedes Jahr Mais am gleichen Feld an, sondern habe jedes Jahr eine andere Kultur. Dadurch brauche ich kein einziges Gramm Neonikotinoide. Das ist auch eine Bereicherung für das gesamte Öko System. Wir haben in Österreich hervorragende landwirtschaftliche Fachschulen, in denen die giftfreie Produktion unterrichtet und die praktische Anwendung erlernt wird. Wir sollten generell bei der Produktion von Lebensmitteln auf den Einsatz von Gift verzichten.

5bf4ffd0-3a10-43e8-b1ca-ddc42120238e: Herr Mandl, was sagen Sie zur Aussage von Hypokrates, dass die Dosis das Gift macht?

Stefan Mandl: Die Aussage von Paracelsus war in einem Zeitalter, wo solche Gifte nicht bekannt waren. Mittlerweile wissen wir von der Homöopathie, dass bereits geringste Dosen, die nicht einmal nachweisbar sind, wirken. Somit braucht es nicht immer viel von einem Gift, damit es toxisch ist. Bei Clothianidin zum Beispiel ist es ein vier Milliardstel Gramm, um ein Insekt zu töten und noch eine Zehnerpotenz drunter, um es dermaßen negativ zu beeinflussen, dass es innerhalb von kurzer Zeit stirbt.

afrikaaner: Kann es sein, dass andere Tierarten die Lücke die die Bienen derzeit hinterlassen zu ihrem Vorteil nützen? Im Mühlviertel zb. nahm die Hummelpopulation enorm zu und die die Bienen enorm ab. Das konnte jeder in seinen Gärten beobachten

Stefan Mandl: Die Natur findet immer einen Weg, leider werden Hummeln im gleichen Ausmaß von den Neonics geschädigt wie die Honigbienen, darüber gibt es bereits wissenschaftliche Untersuchungen. Jede Lücke im Öko System wird auf Dauer gesehen ausgeglichen. Die Frage ist nur mit welchen Problemen für uns Menschen das verbunden ist.

bagdadbatterie: "Das ist eine Form der natürlichen Selektion und gewährleistet eine Standort angepasste Biene." - das stimmt nicht. viele königinnen werden an extra angelegten belegstellen begattet. da kommen nur die ausgesuchten drohnen zum zug. außerdem werden ma

Stefan Mandl: Wir betreiben eine Bio Imkerei mit rund 7.000 Völkern und haben keine künstliche Besamung und auch keine Belegstelle sondern lassen ausschließlich natürlich anpaaren. Frei nach Charles Darwin kommen die "fittesten", also die angepasstesten Drohnen zum Zug. So wie wir machen es nahezu 100 Prozent der Imker.

Maximinian: Man hört in letzter Zeit viel von Stadthonig und Stadtimkern. Inwiefern sind Städte als Rückzugsorte für Bienen geeignet? Sind die Umweltbelastungen in Städten (Verkehr...) geringere Probleme für Bienen als Gifte aus der Landwirtschaft?

Stefan Mandl: Momentan boomt die Stadtbienenhaltung. Erstens weil die Bienen mit keinen für sie giftigen Stoffen zusammen kommen und zweitens weil in der Stadt ein reichhaltiges Nahrungsangebot in Form von verschiedensten Baumarten vorhanden ist. So hat es von einer französischen Forschungseinrichtung vor einigen Jahren eine Untersuchung gegeben, die bestätigt hat, dass Honigbienen in Paris länger leben als im Umland.

Philipp Stellnberger: Guten Tag! In welcher Weise wirken Neocinitoide auf die Bienen? Gibt es eine Grenzbelastung unter der es zu keinen tödlichen Folgen kommen kann?

Stefan Mandl: Die Neonics sind ein Nervengift und töten so das Insekt. Die toxische Wirkung liegt im Milliardstel Gramm Bereich und die subletale Dosis noch um eine Zehnerpotenz niedriger. Deshalb kann man bei Auftreten dieses Giftes im Öko System bereits von Insektenschädigungen sprechen.

Das Urmel: Sehr geehrter Hr. Mandl, denken Sie man könnte stark dezimierte oder ausgestorbene Bienen technisch in der Landwirtschaft ersetzen?

Stefan Mandl: Nein, die Insekten sind die größte Klasse im Tierreich und haben eine Schlüsselposition in unserem Öko System. Das beginnt bei der Bestäubungsleistung der Bienen, die eine entsprechende Frucht- und Samenbildung garantiert und somit Nahrungsgrundlage für eine Vielzahl von Lebewesen bildet. Die Biene selbst als Insekt dient als Nahrungsgrundlage für viele Insektenfresser. Und sie lebt auch in Symbiose mit vielen anderen Tieren. So haben wir zum Beispiel nachgewiesen, dass bei Bienenständen signifikant mehr Ameisen und auch mehr Ameisenarten vorkommen. Die Honigbiene kann nicht nur auf ihre Bedeutung in der Landwirtschaft beschränkt werden.

UserInnenfrage per Mail: Finden sich Pestizidrückstände auch im Honig?

Stefan Mandl: Nein, die Honigbiene fungiert wie eine Leber. Sie hat die Fähigkeit aufgenommene Stoffe zu filtern. Wenn es Gifte sind stirbt die Biene, leider.

UserInnenfrage per Mail: Wieso sind Bienen so wichtig für Menschen?

Stefan Mandl: Erstens als Anzeiger im Öko System über mögliche Gifte und zweitens für die menschliche Ernährung. Da ist nicht nur der Honig gemeint, sondern alle Früchte, Obst und Gemüse, pflanzliche Öle, die der Insektenbestäubung bedürfen. Diese ausgewogene Ernährung mit Vitaminen und lebenswichtigen Wirkstoffen ist ganz wesentlich für die menschliche Entwicklung. Wäre das nicht gegeben, hätten wir nicht eine so hohe Lebenserwartung, unser Körperwachstum wäre geringer und wir hätten mit einer Vielzahl von körperlichen Gebrechen aufgrund von Mangelernährung zu kämpfen. Mehr als 90 Prozent des natürlichen Vitamin C ist Bestäuber abhängig. Wie wichtig die vollwertige Ernährung für den Menschen ist, kann man an historischen Beispielen erkennen. So war Karl der Große wirklich zwei Köpfe größer als der Durchschnitt der Bevölkerung und ist ungewöhnlich alt geworden. Dies ist zurückzuführen auf seine außergewöhnlich gute Ernährung, da bereits sein Großvater Karl Martell und sein Vater Pipin sich besser ernähren konnten als die durchschnittliche Bevölkerung.

ModeratorIn: Mein Sohn hat Angst vor Bienen, seit ihn eine gestochen hat. Was tun?

Stefan Mandl: Man kann ihm die Biene erklären. Wie wichtig sie ist, wie fleißig und dass sie wunderbaren Honig produziert. Mit der Zeit wird aus der Angst Respekt und aus Respekt Freude für die Bienen.

ModeratorIn: Vielen Dank an Stefan Mandl und die UserInnen fürs Chatten. Schönen Tag noch.

Stefan Mandl: Auch vielen Dank und vor allem vielen Dank für die Unterstützung beim Schutz der Bienen.

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