VSStÖ: "PolitikerInnen sollten sich mehr von Kreisky abschauen"

Chat7. Mai 2013, 11:44
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Julia Freidl, die Spitzenkandidatin des VSStÖ, stellte sich den Fragen der Userinnen und User zur ÖH-Wahl

ModeratorIn: Julia Freidl vom VSStÖ hat im Chatroom Platz genommen. Herzlich willkommen! Wir bitten die UserInnen um Fragen zur ÖH-Wahl.

Julia Freidl: Hallo! Ich freue mich auf viele spannende Fragen! :)

Linkslinker Österreichfeind und Kulturbereicherer: Was unterscheidet den VSStÖ von den GRAS?

Julia Freidl: Wir sind die einzige Fraktion, die Service und Politik wirklich verbinden kann. Uns ist es wichtig, dass wir konkrete Projekte zur Verbesserung der Situation von uns Studierenden umsetzen können. Auch heuer haben wir uns wieder einiges vorgenommen, wie etwa den Ausbau der Beratung um einen Vertragscheck. Studierende sollen die Möglichkeit haben von Expertinnen und Experten Miet- bis Arbeitsverträge durchprüfen lassen zu können. Auf der andereren Seite ist uns wichtig, dass wir konkrete Konzepte in der ÖH einbringen, wie etwa unser Modell zur Reformierung des Beihilfensystems. Auch in der Arbeitsweise gibt es Unterschiede.

kaien: Warum agiert die Studentenvertretung in Feldern die sie ansich nichts angehen ? (beispiel Votivkirchenaktion)

Julia Freidl: Ich finde es wichtig, dass wir die Hochschulen nicht als abgekapselten Bereich in der Gesellschaft sehen. Neben konkreten Serviceprojekten, ist es uns vom VSStÖ auch wichtig gesellschaftspolitische Anliegen von Studierenden zu vertreten. Gerade die Situation von ausländischen Studierenden ist in Österreich katastrophal. Die Einhebung von doppelten Studiengebühren, die reduzierte Arbeitsbewilligung, um nur wenige Beispiele zu nennen. Da ist es wichtig, dass wir uns als ÖH einsetzen, auch für Asylwerber_innen, die oft unter furchtbaren Umständen mit geringsten finanziellen Mitteln in Österreich sind.

Stefan Schloss: Koalition: Ist dir der KSV/SOLI zu "radikal" oder könntest du dir auch vorstellen mit diesen Gruppen zusammenzuarbeiten?

Julia Freidl: Uns ist es wichtig, dass wir die Projekte, die wir uns für die kommenden zwei Jahre vorgenommen haben auch umsetzen können. Mit wem wir das am besten machen können, werden wir nach den Wahlen sehen. Die einzige Fraktion, die wir im Vorhinein ausschließen ist der RFS. Gedankengut nahe dem Rechtsextremismus hat keinen Platz in der ÖH.

kaien: Warum wurden in der Bundes-ÖH im Bezug auf Frau Wulz keine personellen Konsequenzen aus dem Fall "Cafe Rosa" gezogen ? Schadet derartiges Verhalten nicht massiv dem Ansehen der Studentenschaft ?

Julia Freidl: Das müsstest du Janine selbst fragen... Prinzipiell war das Cafe Rosa ein Projekt der ÖH Uni Wien. Da ist es wichtig, dass die Verantwortlichen jetzt alles dran setzen Schadensbegrenzung zu machen. Auf der ÖH-Bundesvertretung hat die Arbeit in der Koaltion gut funktioniert und wir konnten einiges für die Studierenden erreichen.

walter kogler: Sehen Sie Fehlentwicklungen der Österreichischen Sozialdemokratie in den letzten Jahren?

Julia Freidl: Ja. Natürlich ist, gerade in der Hochschulpolitik, einiges passiert, mit dem wir als VSStÖ nicht zufrieden sein können, wie die partielle Einführung von Studiengebühren und Zugangsbeschränkungen. Gerade deswegen ist es wichtig, dass wir uns innerhalb der SPÖ dafür einsetzen, dass sie Politik im Sinne der Studierenden machen und sich die Hochschulpolitik nicht von der ÖVP diktieren lassen. Dafür werde ich mich auch in den nächsten Jahren auf der ÖH aber auch innerhalb der SPÖ einsetzen.

ModeratorIn: Userfrage per Posting: Ich werde um 12 Uhr leider beschäftigt sein. Bittebitte, jemand soll sie wegen dem Blödsinn über die Pflicht-Gendervorlesungen und Abschaffung der Noten (Stichwort "Fleißnote") befragen.

Julia Freidl: Frauen werden in unserer Gesellschaft noch immer benachteiligt. Diese Diskriminierung endet nicht an den Eingangstüren der Hochschule. Je höher die Karriereleiter an den Hochschulen, desto weniger Frauen sind dort zu finden. Es gibt etwa noch immer weit weniger Professorinnen als Professoren. Deswegen ist es uns wichtig, Frauen aktiv an den Hochschulen zu fördern. Neben vielen anderen Projekten zur Frauenförderung, ist es wichtig, dass Frauen durch Sprache in unserer Gesellschaft sichtbar werden. Rede ich nur von Ärzten und Managern, dann stelle ich mir Männer in weißen Kitteln und Anzügen vor. Frauen werden vielleicht manchmal mitgedacht, aber nicht mitgemeint. Zur Abschaffung der Noten: In Forum Hochschule, dem alternativen Hochschulplan der ÖH, haben wir verschiedene Ideen für die Gestaltung der Hochschulen entwickelt. Bei der Analyse der Hochschulen, gemeinsam mit verschiedenen Expert_innen, war ein Punkt auch die Sinnhaftigkeit der Notenvergabe. Sie sagen nichts über die Leistung der einzelnen Studierenden aus, deswegen sollte man anregen, das System zu überdenken.

atfshs: Warum schließt ihr heuer nicht wie in den vergangenen Jahren die Aktionsgemeinschaft für eine Koalition aus?

Julia Freidl: Wie vorher schon erwähnt, ist es uns wichtig, dass wir die Projekte, die wir uns vorgenommen haben auch umsetzen können. Mit wem das am besten geht, wollen wir uns nach den Wahlen anschauen. Natürlich haben wir mit den anderen linken Fraktionen bildungspolitisch größere Überschneidungspunkt und in den letzten zwei Jahren gut mit ihnen zusammengearbeitet. Aber konkrete Entscheidungen wollen wir erst nach den Wahlen treffen.

Curre, puer!: Haben Sie Ambitionen, eine Karriere als Berufspolitikerin einzuschlagen?

Julia Freidl: Mir ist es wichtig, dass ich mich in den nächsten zwei Jahren auf die ÖH-Arbeit konzentriere. Außerdem will ich auch mein Masterstudium an der WU beenden. Mit diesen zwei Projekten, bin ich erstmal ganz gut beschäftigt... ;) Über das was danach kommt, hab ich mir noch keine Gedanken gemacht.

jack johnson: Warum gehen die meisten 'Arbeiterkinder' wenn überhaupt auf eine FH? Müsste man in diesem Sinne als VSSTÖ nicht für eine planbare Studiendauer eintreten, um es attraktiv für eben jene 'Arbeiterkinder' zu machen?

Julia Freidl: Die soziale Durchmischung an den Fachhochschulen ist vor allem deswegen besser als an Universitäten, weil es einerseits ein großes Angebot an berufsbegleitenden Studien gibt und andererseits Fachhochschulen in eher ländlichen Gebieten angesiedelt sind - man muss also nicht fürs Studium extra in eine Großstadt ziehen. Um Arbeiter_innenkinder auch vermehrt an die Universitäten zu holen, treten wir für ein faires Beihilfensystem ein, das garantiert, dass das Studium für alle leistbar ist. Außerdem braucht es flexible Studienpläne, einen Ausbau der Abend-Lehrveranstaltungen sowie Online-Angebote an den Universitäten.

Mister Minister: Bis dato hat man zur Cafe-Rosa-Affäre, von den beteiligten Fraktionen, nur Ausreden gehört. Wie wäre es mit einer Entschuldigung an die Studierenden, weil deren Beiträge schlecht verwaltet wurden?

Julia Freidl: Klar ist, dass das Konzept schlecht war und so nicht umgesetzt hätte werden sollen. Wichtig ist, dass die Verantwortlichen auf der ÖH Uni Wien jetzt alles daran setzen, den Schaden so gering wie möglich zu halten. Der VSStÖ wird dafür sorgen, dass ein Projekt in dieser Art nicht mehr umgesetzt wird. Ich werde in den nächsten Jahren mit guter ÖH-Arbeit dafür kämpfen, dass Studierende das Vertrauen in die ÖH zurückgewinnen.

Tyna Hoss: Kollegin Gamon sagte gestern im Chat, dass Janine Wulz dem Image der ÖH geschadet hat. Wie siehst du das?

Julia Freidl: Ich finde es geht nicht darum, mit dem Finger auf andere zu zeigen. Wichtig ist jetzt, dass die Verantwortlichen zu den Fehlern, die passiert sind stehen und Schadensbegrenzung betreiben.

Mr. Konfuzius1: madEd: Glauben Sie dass die Zugewinne der Grünen in den letzten Landtagswahlen auch Auswirkungen auf die ÖH-Wahl haben wird? Und macht es Ihnen deshalb nicht Angst dass der VSStÖ wegen Verfehlungen der Mutterpartei, unter die Räder kommt?

Julia Freidl: Wir als VSStÖ haben in den letzten zwei Jahren gute Arbeit auf der ÖH geleistet. Wir konnten im Sozialreferat etwa Projekte wie die ÖH-Helpline (eine erste Anlaufstelle für Studierende mit psychischen Problemen) oder das SMS-Erinnerungsservice umsetzen. Außerdem stehen wir in ständigen Verhandlungen, um Verbesserungen im Beihilfensystem zu erreichen. Das stimmt uns doch sehr positiv für die kommenden ÖH-Wahlen. Prinzipiell ist es wichtig, eine Unterscheidung zwischen Bundes- & ÖH-Politik zu treffen.

lu__wu: Wirst du ähnliche Konsequenzen wie damals Barbara Blaha (Austritt aus der SPÖ) ziehen, wenn die SPÖ sich nicht dezidiert gegen Studiengebühren ausspricht und diese verhindert?

Julia Freidl: Ich hab mir noch keine Gedanken darüber gemacht, wann und ob ich aus der SPÖ austrete. Wenn es soweit ist, werde ich früh genug Bescheid geben. ;)

Christian FFM: Was soll an der österreichischen Bildungspolitik verbessert werden, damit Österreich wieder Anschluß an die internationale Spitzenforschung/Bildung bekommt?

Julia Freidl: Wir finden es wichtig, dass die Qualität in der Lehre an den Hochschulen verbessert wird. Es kann nicht sein, dass Powerpoint-Folien runterlesen der Alltag im Hörsaal ist. Da braucht es eine didaktische Ausbildung aller Lehrenden, um ihnen überhaupt mal das Handwerkzeug zum Vortragen zu geben. Wir wollen auch in den nächsten zwei Jahren einen Didaktik-Leitfaden, gemeinsam mit Studierenden, Lehrenden und Expert_innen erstellen, um so einen ersten Schritt in Richtung bessere Qualität in der Lehre zu setzen. Natürlich müssen auf der anderen Seite die Kapazitäten an den Hochschulen ausgebaut werden, um qualitative und international vergleichbare Hochschulbildung zu ermöglichen.

JohnnnyBeGood: Die SPÖ-ÖVP Bundesregierung hat die Familienbeihilfe gekürzt, StEOP eingeführt, Studiengebühren wieder eingeführt, doppelte Studiengebühren für Drittstaatsangehörige eingeführt, den Universitäten nominell das Budget gekürzt, unsichere Rechtslage (in

Julia Freidl: Ich finde es wichtig, dass wir eine kritische Stimme innerhalb der SPÖ sind. Es ist unsere Aufgabe, dass wir sie dazu bringen sich wieder auf die Vorderbeine in Sachen Hochschulpolitik stellen. Ich traue mich auch zu behaupten, dass es hauptsächlich durch unseren Einsatz innerhalb der SPÖ noch keine flächendeckende Studiengebühren und Zugangsbeschränkungen gibt.

Schreck: Findet du Gemeinsamkeiten mit den "Thatcher-war-beeindruckend"-Julis?

Julia Freidl: Margaret Thatcher steht für eine Politik, die unseren Grundsätzen komplett widerspricht. Wir finden etwa, dass Gewerkschaften ein wesentlicher Bestandteil der Gesellschaft sind, um für die Rechte der Arbeiter_innen und Angestellten zu kämpfen. Diese abzuschaffen oder zu bekämpfen halte ich für äußert bedenklich. Margaret Thatcher hat außerdem den Grundstein für neoliberale Politik gelegt, damit können wir uns als VSStÖ wohl nicht identifizieren.

Linkslinker Österreichfeind und Kulturbereicherer: Ist vielleicht eine ungewöhnliche Frage (bitte nicht lachen): Was hältst du von folgenden drei Persönlichkeiten der Weltgeschichte? Karl Marx. Bruno Kreisky. Werner Faymann.

Julia Freidl: Ich persönlich finde, dass Karl Marx einen wichtigen Beitrag in unserer Gesellschaft, vor allem in der Ökonomie, geleistet hat. Er war der erste, der die Klassengesellschaft und Ausbeutung der Arbeiter_innen angesprochen und kritisiert hat. Seine Werke, wie etwa das Kapital, sind noch heute vor allem für mich als Volkswirtschaftsstudentin sehr spannend. Bruno Kreisky hat es (gemeinsam mit Hertha Firnberg) geschafft, Hochschulen in Österreich zu öffnen und diese das erste Mal einem breiten Teil der Gesellschaft zugänglich zu machen. Ich würde mir wünschen, dass die heutigen Politiker_innen sich mehr von Kreisky abschauen. Über die Bilanz von Werner Faymann können wir dann nach seiner Amtszeit reden. ;)

LangzeitVitamin: die öh hat so gut wie 0 einfluss in wichtige politische entscheidungen. wie soll sich das ändern?

Julia Freidl: Das stimmt so nicht. Die ÖH ist eine wesentliche Stimme für die Hochschulpolitik in Österreich. In Verhandlungen mit dem Ministerium konnten wir etwa die Voranmeldung für die Unis abschaffen. Durch die Klage der ÖH gegen autonome Studiengebühren haben wir es geschafft, wieder Rechtssicherheit an den Hochschulen zu schaffen. Wir sind seit der letzten Exekutive etwa auch Teil der Hochschulkonferenz, bei der wir, unter anderem, in Verhandlungen zur Refomierung des Beihilfensystems stehen. Das sind nur wenige Beispiele, aber du siehst, die ÖH kann einiges für die Studierenden erreichen.

karli33: Wieso werden mit den ÖH-Beiträgen laufend Aktionen finanziert, die mit Studentenvertretung nichts zu tun haben (Demobesuche, Cafe Rosa, Votivkirche...)? Welche Gründe sprechen gegen eine Abschaffung der Zwangsmitgliedschaft?

Julia Freidl: Damit die ÖH als unabhängige Interessensvertretung der Studierenden gegenüber dem Ministerium agieren kann, ist die Pflichtmitgliedschaft unabdinglich. International werden wir von Studierendenvertretungen für dieses System beneidet, weil nur dadurch die ÖH auch ein Gewicht gegenüber offiziellen Verhandlungspartner_innen, wie Rektoraten oder Ministerien, hat. Ein Großteil des Budgets der ÖH wird für Beratungsangebote, Broschüren und Sozialtöpfe (für Studierende in finanziellen Notlagen) verwendet.

Andreas Kainer: Wie könnt ihr euch glaubwürdig von eurer Mutterpartei abgrenzen, die systematisch mit der ÖVP Sozialleistungen kürzt? Sind da eure Forderungen überhaupt glaubwürdig?

Julia Freidl: Wie vorhin schon erwähnt sehen wir uns als kritische Stimme innerhalb der SPÖ. Natürlich sind wir uns nicht immer einig, aber es ist unsere Aufgabe ihnen auf die Finger zu schauen und wir tun unser bestes, damit sie keine Politik gegen die Studierenden machen. Der Vorteil vom VSStÖ gegenüber sogenannten unabhängigen Fraktionen ist, dass wir konkrete Ansprechpersonen und auch Bündnispartner_innen haben um uns nicht nur auf der ÖH sondern auch direkt bei einer Regierugnspartnerin für die Interessen der Studierenden einsetzen können.

Rj01: Was sind Ihre Vorschläge zur Reform des ÖH Systems. Seit der UG Novellee von 2002 und das Abschaffen der Direktwahl hat das ÖH Parlament ja fast mehr Sitze wie der Nationalrat? Wo würde der VSStÖ ansetzen?

Julia Freidl: Ein wesentlicher Punkt ist die Wiedereinführung der Direktwahl. Es kann nicht sein, dass Studierende ihre Bundesvertretung nicht direkt wählen können, oder das Stimmen von verschiedenen Universitäten unterschiedlich viel wert sind. Dieses undemokratische und undurchschaubare Wahlsystem hat auch dazu geführt, dass die ÖH zu einem aufgeblasenen Gremium mit über 100 Mandatar_innen im Studierendenparlament geworden ist. Dadurch fallen auch viele Kosten für Veranstaltungsräumlichkeiten und Fahrten bei den Sitzungen an, die so nicht nötig wären. Es braucht eine Direktwahl der Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen und eine Reduzierung der Mandate der Bundesvertretung.

Typischer Ösi: Vsstö hat in den letzten Jahren mehrmals versucht andere linke Organisationen wie z.B. in Offensive Gegen Rechts auszugrenzen. Andere linke sozialistische Organisationen haben sich unter SOLI gesammelt. Was sagen Sie dazu?

Julia Freidl: Wir finden es wichtig, dass soviele Organisationen wie möglich für ein gemeinsames Ziel kämpfen. Nur so können wir stark auftreten. Deswegen haben wir etwa auch auf der Uni Wien mit der Offensive Gegen Rechts zusammen gearbeitet.

mki: Eine recycelte Frage aus dem Chat mit Fr. Gamon: "Wenn ich Wissenschaftministerin wäre, würde ich als erstes ... ?"

Julia Freidl: ... meinen Schreibtisch einräumen. ;) Dann würde ich natürlich als erstes die Reformierung des Beihilfensystems angehen. Es kann nicht sein, dass durch das löchrige Beihilfensystem nur 15% der Studierenden die konventionelle Studienbeihilfe beziehen. Das Beihilfensystem passt nicht mehr zur Realität von den Studierenden und muss endlich an unsere Gegebenheiten angepasst werden. Ein erster Schritt wäre sicher die Abschaffung der Altersgrenzen beim Beihilfenbezug.

ModeratorIn: Danke für den Besuch, die Zeit ist schon wieder um! Morgen um 12 Uhr zu Gast im Chat: Anna Lena Bankel, Spitzenkandidatin von der FEST.

Julia Freidl: Danke für die Einladung und die spannenden Fragen. Ich hatte sehr viel Spass. Sollten noch Fragen auftauchen, dann schreibt uns einfach unter: vsstoe@vsstoe.at ! Nicht vergessen vom 14.-16. Mai wählen zu gehen!

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