Who killed Sumsi? Ein Täterprofil

7. Mai 2013, 12:01
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Bienensterben in Österreich: Ein giftiges System rund um Chemielobbys, Klientelpolitik, dubiose Studien und einen eingewanderten Käfer

Umweltminister Niki Berlakovich hat im Bienenstreit eingelenkt. Nach dem "Bienengipfel" am Dienstag stellte er ein Verbot der umstrittenen Pestizid-Wirkstoffe der Neonikotinoide in Aussicht, weil die "Lösung der Vorwoche keine Akzeptanz gefunden hat", so Berlakovich, der auf EU-Ebene noch gegen das Verbot gestimmt hatte. Der Minister beugt sich damit dem Druck aus der Bevölkerung, den Medien und zuletzt auch seiner eigenen Partei.

Berlakovich hat eine Woche zum Vergessen hinter sich. Dabei konnte er sich vor 14 Tagen noch als Retter der österreichischen Identität fühlen. Als die EU-Komission ankündigte, mittels Saatgutverordnung lokalen Gemüse- und Obstsorten den Garaus machen zu wollen, stellte sich der Minister sogleich schützend vor die heimischen Apfelbäume: "Das wollen und können wir nicht hinnehmen", ließ er aussenden. Zwei Wochen später gilt er in den Augen der Nation als Bienenmörder, der mit großen Chemiekonzernen gemeinsame Sache macht. Die eben noch geschmähte EU-Kommission ist in dieser Geschichte plötzlich die Gute. Verkehrte Verhältnisse in Nikis Welt.

Die Opposition im Parlament nützte Berlakovichs Wahlverhalten gegen die Biene für einen konzertierten Angriff. Eine Woche vor der Landtagswahl in Salzburg kam das Thema Bienensterben zum idealen Zeitpunkt.

Doch bei näherer Betrachtung ist die Faktenlage bei weitem nicht so eindeutig, wie das die Grünen und die Imkerverbände auf der einen und die Bauern auf der anderen Seite gerne hätten. Berlakovich steht dabei schon institutionell zwischen beiden Lagern, die sich jetzt so unversöhnlich in den Haaren liegen: Als Landwirtschaftsminister muss er auf die Interessen der Bauern Rücksicht nehmen, als Umweltminister auf jene der Bienen.

Wer verstehen will, warum der Bauernbündler Berlakovich gegen das Pestizidverbot stimmte, muss sich vor Augen halten, dass auf Österreichs Äckern seit Jahren ein stiller Krieg gegen den gefräßigen Maiswurzelbohrer tobt. Die Bienen sind dabei der Kollateralschaden. Die großen Chemiekonzerne die Profiteure.

Lobbying und Auftragsforschung

"Giftminister", durfte sich Berlakovich von der FPÖ anhören. Grünen-Chefin Eva Glawischnig hieß ihn einen "rücktrittsreifen Chemielobbyisten". Die Grünen vermuten die großen Pestizidhersteller hinter Berlakovichs Abstimmungsverhalten. Tatsächlich laufen Konzerne wie die deutsche Bayer CropScience und Syngenta aus der Schweiz schon seit vielen Monaten Sturm gegen ein EU-weites Verbot der Wirkstoffgruppe Neonikotinoide. "Ein Verbot von Neonikotinoiden wäre ohne jede glaubwürdige wissenschaftliche Basis und würde absolut nichts für die Verbesserung der Bienengesundheit tun", erklärte ein hoher Repräsentant von Syngenta Mitte vergangenen Jahres in einem persönlichen Brief an den damaligen Gesundheitskommissar John Dalli.

Weiters warnt man in dem Schreiben vor "einer kleinen Gruppe von Aktivisten und Hobby-Imkern, die Sie beeinflussen wollen". Der Brief ist einer von mehreren, den die Watchdog-Website Corporate Europe Observatory anonymisiert veröffentlicht hat. Sie stellen nur einen kleinen Bruchteil der Lobbyingaktivitäten der Pestizidhersteller dar. Genaue Zahlen zum Marktvolumen sind öffentlich nicht verfügbar. Wie viel Umsatz in Österreich mit Neonikotinoiden erwirtschaftet wird, war auch bei Bayer CropScience Austria auf Anfrage nicht zu erfahren. Das Nachrichtenmagazin "News" berichtet in seiner aktuellen Ausgabe von 129.000 Kilogramm Neonikotinoide, die zwischen 2001 und 2011 in Verkehr gebracht worden sein sollen.

Um ihre Argumente zu untermauern, investieren die Konzerne gerne in Auftragsstudien bei privaten Forschungseinrichtungen. Eine davon macht derzeit in Bauernkreisen in Österreich die Runde. So berichtete die Landwirtschaftskammer Anfang des Jahres auf ihrer Website von einer Studie, die zu dem Ergebnis kommt, dass ein Verbot von Neonikotinoiden innerhalb der nächsten fünf Jahre zu EU-weiten Ertragsverlusten in der Höhe von bis zu 17 Milliarden Euro führen würde. Die vermuteten hohen Einbußen der Bauern dienen auch hierzulande als Hauptargument gegen das Pestizidverbot. Das Papier stammt vom deutschen "Humboldt-Forum für Ernährung und Landwirtschaft". In Auftrag gegeben und finanziert haben es Bayer und Syngenta.

Harald von Witzke, einer der beiden Studienautoren, hält eine Professur für internationalen Agrarhandel und Entwicklung an der renommierten Humboldt-Universität in Berlin. Mit der Universität hat das Humboldt-Forum allerdings nichts zu tun. Es handelt sich um ein privates Forschungsinstitut, das der Uni nur im Namen ähnelt. Dass die Finanzierung durch die Konzerne die Forschung beeinflussen könnte, bestreitet von Witzke: "Wir lassen uns bestimmt nicht hineinreden, das versuchen die Firmen auch gar nicht. Sie haben zu viel Angst davor, dass die Forscher hinterher über Interventionen klagen könnten."

Grüne: Bauernbund profitiert von Inseraten

Auch in Österreich sind die Pestizidhersteller nicht untätig geblieben. Der grüne Nationalratsabgeordnete Wolfgang Pirklhuber hat im vergangenen Jahr auf seiner Homepage eine Zusammenstellung von Inseraten veröffentlicht, die über sechs Monate in der "Bauernzeitung", dem Zentralorgan des schwarzen Bauernbunds, erschienen sind. Darunter finden sich im Wochenrhythmus Anzeigen von Pestizidproduzenten wie Syngenta, Bayer und BASF. Auch auf der Homepage der Zeitung prangt mit BayerAgrar.tv derzeit eine redaktionell eingebettete Chemie-Anzeige.

"Wenn Sie sich anschauen, wie viel Geld der Bauernbund von der chemischen Industrie bekommt, dann sind das mehr als 400.000 Euro", behauptete Pirklhuber Mitte vergangenen Jahres im Nationalrat und stellte einen Zusammenhang zur Haltung des Bauernbunds in der Pestizidfrage her. Der Bauernbund habe immer noch nicht den Gegenbeweis angetreten, sagt er heute. "Zu den Einnahmen aus Inseraten nehmen wir nicht Stellung, das machen ja auch andere Zeitungen nicht", sagt Georg Keuschnigg, Geschäftsführer der "Bauernzeitung". "Wir haben in dieser Zielgruppe schlichtweg die größte Reichweite. Die Inserate sind für uns ein ganz normales Geschäft und haben null Einfluss auf die politische Ausrichtung des Bauernbunds. Das ist eine Unterstellung von Herrn Pirklhuber."

Welche Lobbyingmaßnahmen in Österreich getroffen wurden, will auch Bayer CropScience nicht verraten. "Zu unseren Lobbyingaktivitäten verweise ich auf die gesetzlich geregelte Sozialpartnerschaft, durch die wir als Pflanzenschutzindustrie in den Fachverband der Chemischen Industrie eingebunden sind", heißt es per E-Mail aus der Pressestelle.

Wolfgang Pirklhuber vermutet im Bauernbund den Grund, warum Berlakovich gegen das Pestizidverbot stimmte. "Er steht den Leuten im Wort, die ihn dort hineingehievt haben, also dem Bauernbund." Berlakovich, nebenbei Obmann des burgenländischen Bauernbunds, dürfte sich den Bauern eher verpflichtet fühlen als der Umwelt. Für die Bienen setzte er bisher nur sanfte Maßnahmen: Die Bauern verpflichtete er zur Umrüstung ihrer Maschinen, damit weniger giftiger Staub auf für Bienen interessante Blumen und Blüten gelangt. Zu wenig, sagen die Umweltschutzorganisationen. Gerade noch erträglich, sagen die Bauern. Denn der Kampf gegen Schädlinge hat sich in Österreich in den vergangenen Jahren verschärft.

Schädlingsplage aus Amerika

Ein fünf Millimeter kleiner schwarz-gelber Käfer sorgt derzeit für Unruhe auf den Äckern: der "Westliche Maiswurzelbohrer". Das gefräßige Insekt ist berüchtigt. In den USA gilt es als gefährlichster Maisschädling überhaupt. Schätzungen gehen von rund einer Millarde Dollar Schaden pro Jahr in den USA aus. Daher rührt auch sein Spitzname "Billion-Dollar-Bug". Die Larven des Käfers fressen sich zunächst durch die Maiswurzeln, nach der Verpuppung machen sich die flugfähigen Käfer an den Kolben zu schaffen. In der italienischen Region Lombardei vernichteten die Insekten im Jahr 2009 auf einen Schlag 30 Prozent der Ernte. Ähnlich schlimm steht es um Ungarn und manche Balkanländer.

Der Maiswurzelkäfer ist eine invasive Spezies, die über mindestens drei nachgewiesene Einschleppungen aus Nordamerika nach Europa gelangte, wie Forscher der Universität von Nebraska 2005 feststellten. Die erste Sichtung in Europa wurde 1992 nahe dem Belgrader Fughafen in Serbien gemeldet. Es wird deshalb vermutet, dass die Insekten an Bord von amerikanischen Flugzeugen einreisten.

Seitdem erweitern sie ihren Lebensraum Jahr für Jahr um durchschnittlich 40 Kilometer nach Norden, je nachdem, wie stark sie auf ihrem Weg bekämpft werden. Deutschland war bisher nur im Süden betroffen. Das habe man auch den Bekämpfungsmaßnahmen der Österreicher zu verdanken, heißt es in einem Bericht der niederländischen Universität Wageningen. Ostösterreich befindet sich bereits fest in den Klauen des Maiswurzelbohrers. Hier ist der Bedarf an wirksamen Pestiziden am größten.

foto: purdue university, montage: derstandard.at
Die Verbreitung des Westlichen Maiswurzelkäfers in Europa seit 2004. Eine größere Version finden Sie hier. Fotos: Purdue University/C. Richard Edwards

"In den Gegenden in Österreich, wo der Maiswurzelbohrer in dichten Populationen vorkommt, ist er jetzt schon der gefährlichste Schädling", sagt Andreas Kahrer von der Abteilung Pflanzengesundheit der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES). Die AGES überwacht die Verbreitung des Käfers in Österreich für das Monitoringprogramm der EU. "Es hat sich inzwischen herausgestellt, dass man das Ausbreiten des Käfers nicht mehr verhindern kann", sagt er. "In Süddeutschland gibt es schon punktuelle Schäden. Man muss davon ausgehen, dass auch der Rest Europas gefährdet ist."

Neben dem Maiswurzelkäfer machen den österreichischen Bauern jedoch weitere Schädlinge zu schaffen. Der sogenannte Drahtwurm labt sich wie sein amerikanischer Kollege an den Wurzeln von Mais- und anderen Nutzpflanzen. Der Rapserdfloh frisst sich durch die Stiele diverser Kreuzblütler wie Raps. Auch sie wurden bisher mit Neonikotinoiden bekämpft. Das Problem: Im Gegensatz zum Maiswurzelbohrer ist ihnen mit der Fruchtfolge kaum beizukommen. Am Markt gibt es für die Bauern derzeit kaum Alternativen, und wenn, dann sind es Spritzmittel, die durch Abdrift im Wind wiederum Nützlinge wie Bienen gefährden können. Für Österreichs Bauern gibt es also keinen sauberen Ausweg aus der Misere.

In diesem Kontext ist die trotzige Reaktion der österreichischen Bauernphalanx auf die Pläne der EU-Kommission zu sehen. Neonikotinoide, der Überbegriff für die Wirkstoffe Clothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam, waren ihre bisher wirksamste und günstigste Waffe gegen die Schädlinge. Die soll ihnen nun für ein paar Bienen aus der Hand gerissen werden. "Es fehlt noch immer jede sachliche Grundlage für ein EU-Verbot der drei Beizmittel, die Schädlinge von Kulturen wie Mais, Raps oder Sonnenblumen fernhalten", ließ der Bauernbund-Chef und ÖVP-Nationalratsabgeordnete Jakob Auer vergangenen Dienstag verlautbaren. Der "Sturm der Entrüstung" gegen Berlakovich sei "völlig haltlos" und "überzogen". Auer dient nebenher auch als stellvertretender Generalanwalt von Raiffeisen, mit seinen Lagerhäusern der größte Pestizidhändler Österreichs.

Ursachen für das Bienensterben unklar

Tatsächlich ist der Anteil der Neonikotinoide am Bienensterben in Österreich noch umstritten. Die AGES entdeckte im Zuge der 2012 veröffentlichten Studie MELISSA zwar Neonikotinoide in einem hohen Prozentsatz verendeter Bienen. Die Forscher gingen allerdings nicht so weit, die Wirkstoffe zu den Hauptschuldigen zu erklären. Auch die parasitäre Varroa-Milbe mache den Völkern hierzulande zu schaffen. Dafür spricht auch eine 2010 vom Deutschen Bienen-Monitoring veröffentlichte Langzeitstudie. Demnach ist die Milbe der größte Bienenkiller in Deutschland, Pestizide spielten nur eine marginale Rolle. Für Nikolaus Berlakovich war das wohl Grund genug, sich gegen das Pestizidverbot zu stemmen.

Dass "jegliche Grundlage" für die Bienenschädlichkeit der Neonikotinoide fehlt, wie Jakob Auer es formuliert, darf hingegen als gewagte These gelten. Tatsächlich herrscht in der wissenschaftlichen Fachwelt längst Einigkeit: Die Wirkstoffe wirken auf Bienen und Hummeln schon in geringen Mengen tödlich. Außerdem beeinflussen sie den Orientierungssinn der Insekten, wodurch sie nicht mehr zu ihrem Stock zurückfinden. Das kann Bienenvölker bis zum Kollaps schwächen.

Alternativen noch im Versuchsstadium

Daher unterstützen sogar manche Bauern die Vorgehensweise der EU-Kommission: "Wenn nur der leiseste Verdacht der Bienenschädlichkeit vorhanden ist, dann muss man diese Mittel verbieten", sagt Siegmund Astner, Bundessekretär der SPÖ-Bauern, des kleinen Gegenstücks zum mächtigen ÖVP-Bauernbund. "Berlakovich sollte nicht vergessen, dass er auch Umweltminister ist."

Ein Bauer könne zumindest dem Maiswurzelbohrer mit konsequenter Fruchtfolge durchaus Einhalt gebieten, ohne auf bienenschädliche Pestizide zurückgreifen zu müssen, sagt Astner. Als vielversprechende Alternativen könnten biologische Pflanzenschutzmittel zum Einsatz kommen. Dazu zählen die sogenannte Nematoden. Bestimmte Arten dieser Fadenwürmer töten den Schädling schon im Larvenstadium, so man sie rechtzeitig in den Ackerboden injiziert. In Ungarn habe man damit schon sehr gute Ergebnisse erzielt, sagt Andreas Kahrer von der AGES. "In Österreich schwankt es zwischen sehr gut und mittelprächtig." Allzu bald wird man hierzulande nicht mit einer flächendeckenden Anwendung rechnen können. "Wir befinden uns hier sicher noch im Versuchsstadium." Wie DER STANDARD berichtete, haben Anbieter von biologischen Pflanzenschutzmitteln mit hartem Gegenwind der Chemieindustrie zu kämpfen.

Der Frage, wie der Maiswurzelbohrer und andere Schädlinge ohne Neonikotinoide bekämpft werden können, müssen sich Europas Bauern vermutlich schon 2014 stellen. Denn die EU-Kommission hat bereits angekündigt, zumindest ein teilweises Moratorium für Neonikotinoide einsetzen zu wollen. Sie kann das auch ohne eine qualifizierte Mehrheit der Mitgliedsstaaten tun. Doppelt bitter für Nikolaus Berlakovich, dessen Bemühungen umsonst gewesen sein könnten. Aufgrund des Imageschadens tendieren auch seine Chancen auf einen Platz in der nächsten Bundesregierung gegen null. Die Bienen dürfte es freuen.

Zusätzlich auf PosterInnen-Wunsch: Was bringt die Fruchtfolge?

Als wirksamste Methode zur Bekämpfung des Maiswurzelbohrers gilt generell die sogenannte Fruchtfolge. Darunter versteht man den jährlichen oder mehrjährlichen Wechsel der Pflanzenart auf ein und demselben Feld. Auch als Felderwirtschaft bekannt, entzieht die Methode dem Käfer die Nahrungsgrundlage, weil er sich fast ausschließlich von Mais ernährt. In Monokulturen und wo Jahr für Jahr nichts als Mais angebaut wird, fühlt er sich naturgemäß am wohlsten. Die betroffenen Bundesländer Steiermark, Kärnten, Burgenland, Niederösterreich und Oberösterreich verhängten vergangenes Jahr durch Novellierungen ihrer jeweiligen "Maiswurzelbohrerverordnungen“ eine verpflichtende Fruchtfolge auf Maisfeldern. Mais darf nunmehr in höchstens drei aufeinanderfolgenden Jahren auf demselben Feld angebaut werden. Die Bauernvertreter argumentieren, dass viele Kleinbauern nicht über den notwenigen Raum verfügen, um ohne Ertragseinbußen eine höher frequentierte Fruchtfolge betreiben zu können. Denn der Kukuruz gilt als eine der profitabelsten Nutzpflanzen. Er dient in erster Linie als Futter in der Massentierhaltung sowie als Ausgangsmaterial für zahlreiche Produkte, vom Zuckerkonzentrat Glucose-Fructose-Sirup bis zu Verpackungsmaterialien und Biosprit. (Moritz Gottsauner-Wolf, derStandard.at, 7.5.2013)

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    CSI Sumsi: Ein Krimi mit mehreren möglichen Tätern und Profiteuren.

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    Nikolaus Berlakovich: Minister zwischen den Stühlen von Umwelt und Landwirtschaft.

  • Pestizid-Hersteller Bayer CropScience liefert den Wetterbericht für die österreichische Bauernzeitung.
    foto: screenshot

    Pestizid-Hersteller Bayer CropScience liefert den Wetterbericht für die österreichische Bauernzeitung.

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    Nicht so herzig, wie er aussieht: Der Westliche Maiswurzelkäfer ist den heimischen Bauern ein Dorn im Auge. Beim Versuch, ihn mit Pestiziden einzudämmen, erwischt es oft auch die nützlichen Bienen.

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    Die parasitäre Varroa-Milbe (hier als brauner Höcker zu sehen) befällt Bienen schon im Larvenstadium. Sie schwächt ihren Wirt nicht nur, sondern überträgt auch gefährliche Krankheitserreger.

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