Neue Debatte in den USA um Waffen in Kinderhänden

3. Mai 2013, 19:24
122 Postings

Eine Initiative will auf die besonders liberale Waffenpolitik in den USA aufmerksam machen

Ein Überraschungsei, wie der Bub es in seinen Händen hält, ist aus Kinderschutzgründen in den USA verboten - ein Sturmgewehr hingegen nicht.

Die Kampagne der Initiative "Moms Demand Action", die sich vor allem über Social-Media-Kanäle verbreitet, soll auf die besonders liberale Waffenpolitik in den USA aufmerksam machen. Dass ein Fünfjähriger in dieser Woche seine jüngere Schwester mit seiner eigenen Waffe tötete, hat die Debatte neu entfacht. (DER STANDARD, 4./5.5.2013)

  • Ein Überraschungsei ist aus Kinderschutzgründen in den USA verboten - ein Sturmgewehr nicht.
    foto: www.momsdemandactions.org

    Ein Überraschungsei ist aus Kinderschutzgründen in den USA verboten - ein Sturmgewehr nicht.

Share if you care.