Der Spiele-PC im Eigenbau: So geht's

Ansichtssache7. Mai 2013, 10:00
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In Teil 1 und Teil 2 unseres Spiele-PC-Ratgebers, haben wir uns der Auswahl der Komponenten gewidmet. Nun geht es ans Eingemachte. Diese Diashow dient als Leitfaden für all jene, die schon immer ihren eigenen (Gaming)-PC selbst zusammenbauen wollten, aber wegen mangelndem Know-How oder aus Angst, ihre teure Hardware bei falscher Handhabung zu beschädigen, noch nicht getraut haben.
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foto: overclockers.at

Dabei kann die Motivation, den Schraubenzieher einmal selbst in die Hand zu nehmen, verschiedenste Motive haben. Sei es aus finanziellen Gründen – das Assembling beim Fachmann kostet in der Regel etwa 50 bis 100 Euro mehr – oder aus reiner Neugier. Fest steht, wer sich mit der Materie ein wenig auseinandersetzt, kann sich schon nach wenigen Stunden ausreichend Wissen aneignen, um mögliche Defekte frühzeitig zu erkennen und unter Umständen sogar selbst zu beheben. Der nicht uneigennützige Vorteil dabei: Selbst mit wenigen günstigen Ersatzkomponenten, wie etwa einer alten PCI-Grafikkarte oder einem separaten Speicherbaustein kann der Übeltäter im Falle eines Defekts effektiv ausgemacht und nach einem kurzem Besuch im Elektronikfachmarkt schnell und kompromisslos ersetzt werden. Und das ohne seinen PC tage- oder gar wochenlang in der Reparatur vermissen zu müssen.

Inhalt

  1. Einleitung
  2. Voraussetzungen
  3. CPU, Mainboard und Arbeitsspeicher
  4. Montage eines Boxed-Kühlers
  5. Montage eines alternativen Kühlers
  6. Einbau in das Gehäuse
  7. Verkabelung, Datenträger und Laufwerke
  8. Die Grafikkarte
  9. Zusätzliche Erweiterungskarten
  10. Das Finale
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