Die Vagina: Tore zum Paradies

4. Mai 2013, 12:00
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"Der Sündenfall unserer Spezies liegt in der Abkehr von der Tradition der Verehrung des Weiblichen": Naomi Wolf, US-Star-Publizistin, ruft in ihrem jüngsten Buch zu einer neuen sexuellen Revolution auf

Die Geschichte der Weiblichkeit neu zu schreiben: Dieses unbescheidene Ziel hat sich die US-Kulturpublizistin Naomi Wolf in ihrem jüngsten Buch "Vagina" gesetzt. Wolf, streitbare und stets für Kontroversen gute "Feministin der dritten Generation", geht in dem 2012 auf Englisch und diese Woche auf Deutsch erschienenen Werk von der These aus, die Rolle der Vagina in der weiblichen Sexualität sei bisher falsch, weil unzureichend eingeschätzt worden.

Unerkanntes neuronales Netzwerk

Neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zeigten die Existenz eines bis dato in seinem vollen Umfang nicht erkannten neuronalen Netzwerks zwischen weiblichem Becken und weiblichem Gehirn, das die Rolle der weiblichen Sexualität in einem neuen Licht erscheinen lasse. Auf dieser Basis entwirft Wolf einen kulturhistorischen Aufriss, wie die Vagina in der Antike, in der Geschichte des jüdisch-christlichen Kulturkreises bis herauf zu unseren vermeintlich sexuell liberalen Zeiten repräsentiert wurde und wird.

Ein wertschätzendes Gegenmodell

Abschätzige und entwertende Repräsentationen der Vagina, so Wolf, prägten dabei nicht nur die Selbstwahrnehmung der Frau, sondern seien ein Machtinstrument, um des Eigensinns des Weiblichen Herr zu werden: "Der Sündenfall unserer Spezies liegt in der Abkehr von der Tradition der Verehrung des Weiblichen und der weiblichen Sexualität und von allem, was Sexualität für uns bedeutete." Wolfs Buch endet in einer Würdigung der tantrischen Philosophie, die sie als wertschätzendes Gegenmodell sieht. "Vagina" wurde, nicht untypisch für Bücher dieser Autorin, von der Kritik teils akklamiert, teils heftig zerrissen. Wir dokumentieren im Folgenden zwei längere Auszüge.

"Es hat seine Berechtigung zu sagen, dass die Vagina beim Geschlechtsverkehr Signale ans Gehirn funkt, die Bewusstsein herstellen. Dieses Bündel aus lebendigen Nervensträngen im weiblichen Becken - das mit seinem Cocktail aus Botenstoffen über das Rückenmark so intim mit dem Gehirn kommuniziert - triggert die Ausschüttung von Opioiden und Oxytocin nach dem Orgasmus, was uns geradezu physische Schmerzen bereitet, wenn wir uns in jemanden verlieben. Dies ist der Grund, weshalb Frauen beim Höhepunkt in diesen enthemmten, unkontrollierbaren Trancezustand geraten, der verschiedene Areale des Gehirns betrifft.

Vom Becken bis zum Gehirn

Obwohl das Netzwerk, das unsere Klitoris, Vulva und Vagina durchzieht, so zart ist, ist es doch unglaublich kraftvoll: Die orgastische Lust, die dort erzeugt wird, funkt an unser Gehirn Botschaften, die die Macht haben, unseren Menstruations- und Hormonzyklus zu steuern, uns mehr oder weniger fruchtbar zu machen, uns allein durch den Geruch unseres Partners zu beruhigen oder uns feucht werden zu lassen, wenn man uns umgarnt.

Umgekehrt schickt das Gehirn gleichfalls Signale an Klitoris, Vulva und Vagina, um ihnen zu sagen, wann der richtige Augenblick und die richtige Situation gekommen sind, um feucht zu werden, zu erröten, zum Höhepunkt zu kommen und eine Bindung zu erzeugen. Dieses Netzwerk hat so viel Einfluss auf alle betroffenen Körpersysteme, dass, wenn wir sexuell vernachlässigt werden - oder uns selbst sexuell vernachlässigen, sofern wir keinen Partner haben -, die Botschaften, die von dort aus übers Rückenmark ans Gehirn gesandt werden, und die hormonellen Reaktionen im Gehirn uns depressiv werden lassen und sogar die Verletzungs- und Herzinfarktgefahr erhöhen können.

Dieses Netzwerk schickt fortwährend Stimmungen, Empfindungen und Emotionen an unser Gehirn und von unserem Gehirn in unsere Haut. Es ist nicht die Vagina selbst, sondern dieses Nervennetzwerk, das uns viel von dem fühlen lässt, was wir fühlen; das jede Frau auf eine andere Berührung erschauern lässt; das das weibliche Bewusstsein ebenso fließen lässt, wie diese Botschaften durch die Nervenbahnen fließen - in einem Fluss, der von der zyklischen Natur der weiblichen sexuellen Appetenz noch verstärkt wird. Wenn die Weiblichkeit einen festen Platz hätte, würde ich sagen, dass sie dort sitzt: in jenem inneren elektrischen Netzwerk, das vom Becken bis zum Gehirn reicht.

Modell vom 'Human Sexual Response'

Diese neuronale Bahn erklärt, warum das Bild, das wir uns von der weiblichen Sexualität machen, so oft falsch ist. Seitdem die Sexualforscher William Masters und Virginia Johnson basierend auf ihren Studien über den Orgasmus von Männern und Frauen unter Laborbedingungen 1966 ihr Modell vom 'Human Sexual Response' veröffentlichten, hat unser Kulturkreis dieses Modell der sexuellen Reaktion mit Erregungsphase, Plateauphase, Orgasmusphase und Rückbildungsphase, das sie beschrieben haben und das - so die Autoren - bei Männern und Frauen ganz ähnlich ist, akzeptiert.

Ihr Fazit zur Vagina lautet: 'Es muss nebenbei bemerkt werden, dass die natürliche oder künstliche Vagina auf eine sexuelle Stimulierung mit einem Grundmuster, unabhängig vom Ausgangspunkt der Stimulierung (...), reagiert' - eine Ansicht, die nach Meinung der neueren Forschung den Sachverhalt zu stark vereinfacht. Noch heute neigt unsere Kultur dazu, die sexuelle Reaktion von Mann und Frau als sich analog oder parallel entwickelnd darzustellen, auch wenn sie akzeptiert hat, dass einige Frauen mehr Orgasmen mit einer kürzeren 'Refraktärphase' , also Erholungszeit, dazwischen haben können, als sie Männer brauchen.

Dieses Modell der menschlichen Sexualität wurde sogar als besonders liberal betrachtet - es gesteht schließlich Frauen wie Männern sexuelle Bedürfnisse zu - und passte sehr gut zu der angenehmen Vorstellung der zweiten Welle des Feminismus wie auch der sexuellen Revolution, dass Frauen zumindest auf sexuellem Gebiet 'genau wie Männer' waren.

Vagina und Gehirn untrennbar

Das Modell von Masters und Johnson gilt mittlerweile, was uns Frauen betrifft, als zu reduktiv. Die jüngsten Forschungsergebnisse - darunter die von Rosemary Basson, Ärztin an der University of British Columbia, Irv Binik an der McGill University in Montreal, Quebec, und Barry R. Komisaruk an der Rutgers University in New Jersey - bestätigen, dass es bei Frauen viele Spielarten dieses nach heutigen Maßstäben viel zu einfach angelegten Grundmodells gibt. Es ist zutreffender, auf der Basis der neueren Forschung davon auszugehen, dass in die weibliche Sexualität, obwohl sie einige oberflächliche Analogien mit der männlichen Sexualität aufweisen mag, oft zusätzliche Ebenen der Erfahrung und Empfindung mit hineinspielen.

Die weibliche Sexualität ist in der Tat sehr weit von einer bloß weiblichen Spielart dessen entfernt, was traditionell - oft aus einer männlichen Perspektive - 'eben Sex' genannt wurde. Die Forschung erkennt zunehmend, dass Vagina und Gehirn nicht getrennt voneinander betrachtet werden können: Basson entdeckte, dass die subjektiv gefühlte Erregung der Frau auch im Kopf gemessen werden muss, nicht nur im Körper.

Kulturelle Wahrnehmung der Vagina

Ich kam zum Schluss, dass wir - mit Ausnahme einiger weniger Heiler, Lehrer und Praktizierender - trotz all unserer 'sexuellen Befreiung' die Vagina in sexuelle Ideologien pressen, die im Grunde alles andere als befreiend, sondern nur neuere, 'hippere' oder 'erotischere' Formen althergebrachter Versklavung und Kontrolle sind. So ignorieren wir bewusst die wahre Rolle und Dimension der Vagina. Ich kam zu dem Schluss, dass die Vagina heute im Westen nicht annähernd so frei ist, wie man uns glauben machen will - weil ihre Rolle völlig falsch verstanden wird, und zum anderen, weil man ihr nicht den nötigen Respekt entgegenbringt."

"Die kulturelle Wahrnehmung der Vagina prägt das weibliche Gehirn. Wenn eine Frau also ein Leben lang hört, dass ihre Vagina als 'klaffende Wunde' oder 'Schlitz' bezeichnet wird, wird sich diese Wahrnehmung ihrer Vagina neural in ihrem Gehirn verankern; hört sie dagegen regelmäßig die Bezeichnung 'Jadetor', werden Gehirn und Wahrnehmung von dieser einfühlsameren Metapher entsprechend geprägt.

Der allerheiligste Tempel

In der chinesischen Han-Dynastie (206 v. Chr. bis 220 n. Chr.) oder im Indien des 5. oder im Japan des 13. Jahrhunderts, als die Vagina als allerheiligster Ort im allerheiligsten Tempel eines heiligen Universums galt, fasste auch das weibliche Gehirn die Vagina als heilig auf. Als die Kultur des mittelalterlichen Europa die Vagina während der Hexenverfolgungen als Tummelplatz des Teufels und Tor zur Hölle brandmarkte, dürfte sich eine Frau in ihrem Kern beschämt gefühlt haben.

Eine Frau im elisabethanischen England, wo die Vagina als 'Loch' beschrieben wurde, dürfte innerlich Leere oder Wertlosigkeit empfunden haben; und nach Freud, als die Kultur zumindest in Deutschland, England und Amerika die vaginale Erregbarkeit zum Test für Weiblichkeit erhebt, empfindet sich die Frau womöglich als unzureichend weiblich. Wenn die Kultur, der eine Frau angehört - wie heute in der sexuellen Hochglanz-Athletik des Westens -, das Idealbild der Vagina als Produzentin auf Knopfdruck abrufbarer multipler Orgasmen vermittelt, wird die Frau das Gefühl haben, einer ständigen Prüfung unterworfen zu sein, die sie nicht bestehen kann.

Eine von zehn Millionen verfügbaren Öffnungen

Wenn die Massenkultur jede Vagina nur als eine von zehn Millionen verfügbaren Öffnungen darstellt, wie in der heutigen Pornoindustrie, wird sich eine Frau in ihrem sexuellen Wesen als austauschbar, wertlos und alles andere als heilig empfinden. Das alles spielt sich nicht nur an der Oberfläche ab: Solche Wahrnehmungen entstehen auf der Ebene der neuralen Synapsen. Das weibliche Gehirn zeigt mit der Zeit physische Veränderungen als Reaktion auf diese Art wiederholter Impulsauslöser im Umfeld der Frau. Diese Trigger beeinträchtigen auch das Selbstvertrauen und die Fähigkeit zur Hoffnung.

In einem Vortrag über weibliche Sexualität, den ich regelmäßig halte, bitte ich die anwesenden Frauen stets, sich daran zu erinnern, welche Wörter sie mit vierzehn oder fünfzehn Jahren als Erstes im Zusammenhang mit ihrer Vagina gehört haben, wenn sie an einer Baustelle vorbeigingen oder durch die Straßen liefen. Ich spüre förmlich das tiefe Unbehagen von etwa achthundert Frauen, die sich gleichzeitig in Erinnerung rufen, wo sie waren, als sie am Übergang zum Frausein zum ersten Mal jemanden sagen hörten 'Hock dich auf mein Gesicht' oder: 'Her mit deinem Ding'. ' Was war das für ein Gefühl?', frage ich sie. 'Haben Sie sich vielleicht gefragt: Bin ich das, dieses schamlose - oder vulgäre - Ding?'

Und in dieser Stimmung, in der die Verletzungen noch spürbar sind, habe ich dann die Freude, ihnen eine Liste mit anderen, aus anderen Kulturen stammenden Begriffen für Vagina vorzulesen. 'Goldene Lotusblüte', lese ich aus der Liebesdichtung der chinesischen Han- bzw. Ming-Dynastie, 'duftende Laube', 'Tore zum Paradies', 'kostbare Perle'. Genauso poetisch sind chinesische Taoisten: Taoistische Texte verweisen auf die Vagina als 'Himmelstor', 'rote Kugel', 'verborgener Ort', 'Jadetür' oder ' Jadetor, 'geheimnisvolles Tal', 'geheimnisvolles Tor' und 'Schatz'.

Verschiedene Kategorien

In heiligen tantrischen Texten werden Vaginen in verschiedene Kategorien eingeteilt, die jedoch alle liebevoll sind: die Chitrini-Yoni (die Yoni einer "künstlerischen Frau") ist 'rund und weich und wird leicht und schnell feucht, mit wenig Schamhaar. Über ihren Liebessaft heißt es, er sei außergewöhnlich heiß, rieche süß und schmecke wie Honig.' Die Hastini-Yoni 'ist breit und tief und mag ausgiebige Stimulierung der Klitoris'. Die Yoni der Padmini ('Lotus-Frau') ist 'wie eine Blume, liebt das Sonnenlicht - sie will also bei Tageslicht betrachtet werden - und die Liebkosungen starker Hände. Ihre Säfte haben den Duft einer frisch aufgeblühten Lotusblume.' Die Yoni von Shankhini (die 'Zauber-' oder 'Muschelfrau') ist 'immer feucht (...), mit viel Haar bedeckt und (...) liebt es, geküsst und geleckt zu werden'.

Das hinduistische Vagina-Bild verweist manchmal auf eine Vagina-Geist-Verbindung, die der Westen zu verschleiern suchte: ein hinduistisches Synonym für Vagina ist 'Lotus ihrer Weisheit'. 'Was, wenn es überall so wäre?', frage ich meine Zuhörerinnen. 'Wenn die Wörter, die Sie als Mädchen und junge Frauen gehört haben, Ihnen - im intimsten, geschlechtlichen Sinn - ein Bild von sich als Quelle der Weisheit, als wertvoller, zerbrechlicher Schatz vermittelt hätten?' Eine ehrfurchtsvolle und wertschätzende Sprache über die eigene Sexualität würde Frauen nicht nur sexuell offener machen, sondern in die Lage versetzen, sich mit noch größerer Kreativität, Stärke und Verbundenheit in der Welt zu bewegen. (...)

Sprache ist mächtig. Wie heißt es bei Virginia Woolf über eine andere Art von Erregung, nämlich die intellektuelle: 'Man kann nicht gut denken, nicht gut lieben, nicht gut schlafen, wenn man nicht gut zu Abend gegessen hat. Das Licht im Rückenmark entzündet sich nicht von Rindfleisch und Backpflaumen.' Damit meinte sie, dass Körper und Imagination in einem Wechselverhältnis stehen, und sie hatte recht.

Ein antierotisches Wort

In unserer Kultur muss sich die sexuelle Vorstellungskraft des weiblichen Körpers mit sprachlich dürftigerem Zündstoff begnügen: Schon das Wort Vagina selbst ist schwer sagbar. Es ist mit seinem enervierend emsigen V und dem unbefriedigend weichen G gewissermaßen ein antierotisches Wort. Wenn man in unserer Kultur an Vagina denkt (oder in Google oder bei Amazon danach sucht), erhält man kühle und abstoßende medizinische Wortzusammensetzungen ('Vaginalherpes', 'Vaginalausfluss') oder andere, nicht eben inspirierende Treffer aus dem Gesundheitsbereich ('Vaginaltonus'). Am anderen Ende des Assoziationsspektrums findet sich ausschließlich Porno.

Es ist fast unmöglich, täglich seine Essenz als aufregende, geheimnisvolle, tiefgründige und vielschichtige Frau zu spüren, wenn die Sprache rund um das Zentrum unseres Seins schäbig oder medikalisiert, feindselig oder mit abwertenden Hardcorebegriffen daherkommt. Wir sind weit entfernt vom Honig und den Muscheln bei den Schriftstellerinnen der Moderne. Auf der Internetseite Onlineslangdictionary.com, einer Sammlung von Slangausdrücken, finden sich für Vagina nachstehende Brachialbegriffe: 'Axtwunde', 'Beilwunde', 'offene Wunde' und ' verwundeter Soldat'. Die Abfrage nach Slangausdrücken für Vagina ergab auf Yahoo.com etwa die heftig klingenden englischen Wörter 'hole' (Loch), 'gash' (klaffende Wunde), 'slit' (Schlitz) und so weiter.

Assoziationen mit Fleisch

Auffällig ist, wie viele der von jungen Männern genannten Slangausdrücke mit Fleisch zu tun haben - brutale Bilder von Fleisch, das für den Konsum aufbereitet wird, wie in 'Metzgerkübel' (in dem nicht verwertbare Fleischabfälle landen), oder von sonstigem, minderwertigem Industrie- oder Junkfood-Fleisch als Konsumware. Dieser Slang legt nahe, dass westlich geprägte junge Männer von heute Vaginen nicht wie früher mit dunkler Magie und auch nicht mit ihren eher boshaft beleidigenden Assoziationen gleichsetzen; stattdessen evozieren die meisten Begriffe minderwertige Junkfood-Massenware und sind nicht gerade von emotionaler Wucht.

Hat diese Verlagerung mit der Art und Weise zu tun, in der die Vagina in der Pornografie abgebildet wird, eben als 'Wurstetui'? Hat es damit zu tun, wie Pornografie gemacht wird - in Masseneinheiten, wie Junkfood -, oder damit, wie Sex in der Pornografie dargestellt wird, nämlich als schnell und austauschbar, wie Junkfood? Und mit der Art und Weise, in der Pornografie konsumiert wird - insbesondere von dieser Generation, die ihre sexuelle Initiation mit ihr erlebt hat -, nämlich beiläufig und regelmäßig?" (DER STANDARD, 4./5.5.2013)

Naomi Wolf, "Vagina. Eine Geschichte der Weiblichkeit." Übersetzung aus dem Englischen von Barbara Imgrund, Gabriele Gockel und Karola Bartsch. Copyright 2012: Naomi Wolf. Rowohlt-Verlag, Reinbek bei Hamburg 2013

  • "Es gibt eine Vagina-Geist-Beziehung, die der Westen zu verschleiern suchte." Akt von Amadeo Modigliani im MoMA, New York.
    foto: epa/horacio villalobos

    "Es gibt eine Vagina-Geist-Beziehung, die der Westen zu verschleiern suchte." Akt von Amadeo Modigliani im MoMA, New York.

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    Schon das Wort Vagina selbst ist schwer sagbar." Akt von Tom Wesselman ("Carol Nude"), bei einer Auktion bei Christie's in London.

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